Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëgel stM. (75 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

ÄPhys 10, 3 ez %<vf ſíne uédera. unde ſînen zagel vnde uuíl dîe ſégela ántderôn. Den$/ ez ſó êiné vuîle geduôt. ſo vuird ez
BdN 158, 17 ez sich und recket den sterz gegen perg als ainen segel, sô treibt ez der wint über. //VON DEM AFFEN. Simia
BdN 182, 20 sich pei dem mer und vallent des nahtes in die segel und in diu schef und ze stunden in sô grôzer
BdN 247, 20 haben lant funden. des fräwent si sich und lâzent ir segel nider und senkent ir anker in daz mer und slahent
BdN 468, 7 genæm. /An dem stain man vint ain schef und ainen segel, der macht ober in geschäft. /An dem stain man vint
BdN 471, 28 weist den sin zuo got. – Ain schif mit aim segel und mit aim segelpaum ist guot ze gwinnen daz dû
Brun 10484 mit not/ obir maniches tifes wages vlot./ ich han minen sigel ufgewunden,/ dicke ho so quamen di unden/ etswenne zu mir
EnikWchr 2735 muote!/ daz kumt uns wol ze guote.’/ hei wie die segel duzzen,/ do si ûf dem wâg fluzzen!/ wan si fuorn
EnikWchr 14283 si an tougenlîch,/ si wurden beidiu freudenrîch./ hei wie di segel duzzen,/ dô si gên Troyen fluzzen!/ vil minniclîch Paris zuo
EnikWchr 15385 dan,/ als ich von in vernomen hân./ hei wie di segel duzzen,/ dô si ûf dem mer fluzzen!/ diu frou grôz
Greg 1850 den marnæren er dô sprach/ daz si dar wanten/ die segele und dâ lanten./ Dô die burgære sâhen/ daz schef dort
GTroj 15152 Du macht niemer ainen füss/ Für bas gerichten mere./ Den segel bald uff kerre/ Und lau den k%:ill all hie bestön
GTroj 19796 Dü schiff on allen varen/ Eben und schön fl%:issen,/ Ire segel schöne diessen./ Alsus müste mit listan dan/ [340#’r] Schaiden Ulixes
Herb 349 saz der kvnic Laomedon./ Do hiz Ercules vn2de Jason/ Ir segele striche1n abe./ Sie hette1n funde1n eine habe/ Bi eime wazzer
Herb 1232 Funfzehe1n kyele fol,/ Furste1n, frigen, dinstman./ Do bunden sie die segele an./ Als iz quam an die zit,/ Daz die kelde
Herb 1251 die geine./ Do rite1n sie alle gemeine,/ Daz sie die segel abe name/ Vnd zv stade quame1n/ Ein teil hoe vf
Herb 2044 Antenor hiz die schifma1n,/ Daz sie balde bu1nden an/ Die segele an die masboum./ Sie furte1n in durch des meres strom./
Herb 2348 im sine geselleschaft,/ Vater, bruder, dinstman./ Do bu1nden sie ir segel an./ Senfte weter, lichter tag,/ Blume1n schin, wurze smac,/ Der
Herb 4172 Wer hie vn2de wer da./ Reite1n sie sich begu1nde1n/ Ir segel sie vf bu1nde1n/ Vn2de bereitte sich alle die nacht./ Als
Herb 4237 vn2de stache1n,/ Die mastboume sie in zv|brache1n,/ So daz ir segel aller zv|stoup./ Da geschach mort vn2de roup/ Also vzzer mazze1n
Herb 4436 svn,/ Vn2de der kvnic agome1nnum/ Vn2de menolaus sin bruder/ Ir segel vn2de ir ruder/ Mit gewalt an den stat bracht./ Ir
Herb 16126 zv|brach./ Sie hizze1n ir schif reiten/ Vo1n grozze1n zierete1n./ Ir segel sie vf hinge1n;/ Vo1n troyge sie do ginge1n/ Vn2de rite1n
Herb 16139 swere1n./ Als ez vinster nacht wart,/ Do hette1n sie ir segel vmbe gekart./ In einer kvrzen wile/ Karten sie wider die
Herb 17815 zv|sliffen,/ Vn2de was in de1n schiffen/ Der mastboum zv|slizze1n,/ Die segel zv|rizze1n,/ Die ruder zv|falle1n./ Sine1n geselle1n allen/ Was not grozzer
Herb 17907 "daz si geklaget/ Alle1n den, die hie sint./ Bereitet die segele an de1n wint!/ Mine schif sint bereit./ Wir hore1n zv
HvFreibTr 6345 dem marner/ unde schicke ez sô, daz er/ einen wîzen segel an binde;/ des tôdes ich erwinde,/ ob sie kumt und
HvFreibTr 6349 geschicht./ ist aber, daz sie kumet nicht,/ sô sol der segel swarz sîn,/ daz mich von dem leben mîn/ scheiden unde
HvFreibTr 6383 stete sân zuhant/ die kunft des schiffes bekant;/ und einen segel wîzen/ sweben unde glîzen/ hête sie dar ob gesehen,/ des
HvFreibTr 6388 verjehen./ er sprach: «liebe Isôt, sage an:/ wie ist der segel getân?»/ ez wêre ir ernst oder ir schimpf,/ ez was
HvFreibTr 6394 nôt nicht wart geseit./ //Gar ernstlîchen sie sprach:/ «einen swarzen segel ich sach.»/ «swarz?» sprach Tristan. «jâ!» sprach Isôt,/ und alzuhant
HvFreibTr 6402 wê./ Isôt gar jêmerlîchen schrê:/ «ich hân geschimpfet, Tristân!/ der segel ist wîz, den ich dâ hân/ ûf dem mer aldort
HvFreibTr 6413 er tôt,/ dô er die vrâge Isôten bôt,/ wie der segel wêre getân./ //Der aller manheit was ein man,/ den die
HvNstAp 1293 schwere.’/ Nach des rechten windeß regel/ Zoch der morner seinen segel./ Die wind machten grossen pracht./ Es ward vinster als die
HvNstAp 2435 degen/ In deß hohen Gottes segen./ Der mornere zoch den segel/ Nach des pesten windes regel./ Die zway liebe furn hin./
HvNstAp 3439 zu der vart peraitt./ Si wurden stoltz und gemait./ Dy segel wurden auff gezucht,/ Mit den ruederen in gedrucht./ Sy furen
HvNstAp 17708 den knappen wolgefiel./ Dar inne was ain wasser kiel/ Und der segel auff gezogen,/ Claudius fürt den horen pogen/ Mit eingezogen stralen./ Den
KLD:BvH 9: 3, 4 mîns herzen grunt;/ dâ von hôher muot mir wildet./ fröiden segel von mir gât,/ werder trôst ist mir niht kunt,/ sist
KLD:Kzl 16: 9, 9 owê/ die winde und ouch die ünde:/ zerslizzen ist des segels kraft./ ich wæn die marner mit uns wen ertrinken./ sich,
KvWSchwanr 274 alsam der snê/ fuorte an im den swæren soum,/ den segel und den mastboum:/ des schiffelînes marner guot./ den ritter ûf
KvWSchwanr 1530 erbermiclîche dô:/ ‘Got der behüete iuch lieben kint!/ mich wellent segel unde wint/ von iu sô verre füeren/ daz niemer iuch
KvWTroj 22440 in zehant/ und bat in allen werden schîn,/ daʒ ir segel solte sîn/ wîʒ unde swarz geverwet wol./ er solte halber
KvWTroj 22456 liuten/ Pollidamam betiuten,/ daʒ si dar zuo gedæhten/ und einen segel bræhten,/ der gelîch dem segele schine,/ den Menelâus fuorte hine./
KvWTroj 22482 daʒ si kam des morgens fruo/ geriuschet und gerüeret./ ein segel wart gefüeret/ von den gesten ûf dem sê,/ der schein
KvWTroj 25146 sach niht anders danne schif/ wol einer tageweide lanc./ ein segel swarz, der ander blanc/ schein ûf dem tobenden wilden sê,/
KvWTroj 25277 solte fliehen./ ûf rihten unde ûf ziehen/ hieʒ er die segele sâzehant/ und die marner an daʒ lant/ die kiele drâte
Minneb 1418 varn/ In zubrochem schif uff meres flut/ Mit uff geworfem segel gut/ Wider wasser winde stark/ Vil verre von der mark,/
Mügeln 21,2 keiser Karle was der ware berg,/ der kirchen schif, mast, segel und das ganze werk./ des got sin blut, rich, ere,
Mügeln 158,2 in süch nie verließ./ Zu staden diser schrift / der segel mines tichtes schifft. / da Eva schephte todes gift /
Mügeln 174,3 ie bant zu dines herzen ast / und du genaden segel hast/ gehengt in diner güte schif/ (das schif Maria ist,/
Mügeln 174,6 schif/ (das schif Maria ist,/ der mast das krüz, der segel Crist),/ du ein des heiles marner bist./ des uns uß

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