Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
schünden swV. (58 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| den ir sin/ errechen noch ergrunden./ si îlte si alle schunden/ ze gotes dieniste,/ ze der êwigen gniste./ si was âne | |
| alle,>/ ez begunde in wol gevallen:/ si rieten algelîche/ unt schunten grôzlîche,/ daz si vil gerne tâte/ swes sie der edele | |
| oͤle,/ do er vns schreib so wole./ dez heten in geschundet/ daz er die red chundet/ Cromacius %-vn Eliodorus;/ die pyscof | |
| getůn,/ wan daz dv mich, herre, darzvͦ/ mit worten hast geschundet./ swaz ich han gesvndet,/ daz hilf mir ouf halden/ gen | |
| die sogetanen morttaten!/ der tieuil hete sie uerraten/ %-v darzu geschundet,/ ane des rat niemen sundet./ die gesellen der mêintate/ die | |
| sehen / des mannes herze enzündet; / ir grôziu schœne schündet / ûf aller slahte vrümicheit, / ze tugent und ze | |
| mîn únkraft. uóne dánnan hílf mir mit dînen gnâdon. so scúnt ih ándera ze dînemo vuéga. /Der kúning. lêitota míh in | |
| iéchando. qui est lapis aerii coloris: uuánte élliu sîne uuérch. scúntent únsih ad spem et desiderium c%;;elestium. /Sîn bûch ist hélphentbêinin. | |
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