Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ruom stM. (158 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 564, 10 schamt sich Lancelot und het angst das sies fur einen rům hett das er ir gesagt hett, des sie nit thete.
MarlbRh 14, 33 l#;iude,/ du verwins al godesbrüde,/ niͤt $’n is aller heilgen rům,/ du verhögs ir aller richedům,/ dat schönste godshus is din
MarlbRh 71, 8 din vil otmuͤdich magetdům/ ensůcht an niͤmen noch lof noch rům;/ du hiͤlds besloʒʒen dins herzen schrin,/ du hiͤlds enbinnen der
MarlbRh 121, 26 als din otmuͤdich magetdům,/ den du hiͤ druͤgs al ane rům./ //Darümbe schint he sunderliche/ in diner kronen in dem riche,/
Mechth 2: 11, 6 starke minne mag vil tůn,/ dú minnende minne enpfat enkeinen rům,/ dú wise minne hat bekantheit,/ dú vrie minne lebet sunder
MF:Mor 7: 4, 4 betoeret lange mich./ in kan anders niht verjehen./ swer mich rúomes zîhen wil, vür wâr, der sündet sich./ Ich hân sorgen
Mügeln 28,5 dem hirtentum,/ durch das sin herze milde phlag an falschen rum;/ des ist sin sam in küniges adel bliben./ truw unde
Mügeln 43,2 edel wurm, den wibes brüste brüten uß, / durch adels rum er machet im ein sidenhus,/ das er von swacher tat
Mügeln 70,15 übersen/ ein punt, davon sich muß min leben enden.’/ nicht rumes ger, du kennst dich baß $s dann jene, die dich
Mügeln 76,1 Moises getragen./ dem vier und drißig capitel rat./ Gar sunder rumes fle / ich leren wil der buche me. / das
Mügeln 176,3 der blünden sprüche blum / man fint gestrout in lobes rum/ der hochsten himels keiserin,/ die gotes ein genas/ und spist
Mügeln 210,9 tugende spiegel laß/ die kinder stetlich schouwen an./ armut, din rum in schanden wat sich briset,/ des spottes wint erfröret und
Mügeln 210,11 wat sich briset,/ des spottes wint erfröret und veriset./ von rumes esten riset/ der sünden frucht und gotes haß./ Ein liecht
Mügeln 235,2 schrift hie seit./ Schrib in dins herzen buch: / in rume du got nicht versuch,/ wiltu vermiden solchen fluch/ nach rate
Mügeln 237,11 warf in uß der lüfte firste nider./ in und sins rums gefider/ verslant des grimmen todes mar./ Wirt dir gefidert gut,
Mügeln 238,11 in dins herzen ror der tugent kresem./ nicht laß des rumes besem/ ußkeren dines lobes nar./ Lyeus was ein got, /
Mügeln 273,2 genant./ Ein maß die milde hat:/ die kerge und den rum sie lat/ und richtig durch ir mittel gat;/ zu vil,
Mügeln 274,6 darüber kein mein. ^+/ set, wie die milde swacht/ den rum und kerge sie nicht acht;/ wie das sie mitten durch
Mügeln 274,10 man, darumb so halt das mittel,/ laß dich nicht reiten rum in kummers kittel,/ noch laß des klaffens britel/ dich zoumen
Mügeln 330,10 wisen sagen,/ freidig und roues libes/ und gibt mer durch rum dann durch milde./ ouch gert er manches wibes/ und lützel
NibB 455,3 diu küneginne $s vil lützel iht bejagen/ an dir deheines ruomes, $s des si doch willen hât./ nu sihtu wie diu
NvJer 5150 ein helt irschînen/ an des hûsis sturme dâ./ In sulchim rûme er ouch sâ/ vaste hinzû gâhete/ und er sus genâhete,/
NvJer 6080 schichtin/ dî lant in vier bischtûme,/ ûf daz mit lobis rûme/ got geêrit wurde mê/ in den landin denne ê./ Dirre
NvJer 10961 ôbinde/ sî sam dî hunde tobinde/ vîlin durch des tûvils rûm/ in irin êrstin irretûm/ und satztin vîentlîch/ wider den geloubin
NvJer 15828 wît unde lanc/ gemachtin ôt den cristintûm/ und gotis lobelîchin rûm/ gehôtin und gemêrtin,/ und in des namin kêrtin/ dô ouch
NvJer 17617 angevallin/ was von des vatir herzoctûm,/ daz iz ûf gotlîchin rûm/ dâ êwiclîchin wêre/ ein almûsin gewêre./ Und darnâch, dô Schambor
NvJer 18231 zucht/ in manchir lobelîchin trucht/ mit kerzin, heilictûme,/ nâch wirdeclîchim rûme/ dem meistre kegingîngin/ und in vrôlîch intpfîngin/ und mit gesange
NvJer 19902 in lobelîchir vlâte/ unde hîldin schône/ dî processiône/ in gotlîchim rûme/ zu Lunczicz in dem tûme,/ und daz gotis reine/ cristnevolc
NvJer 21389 dis pâbistes vorwâre/ in Ludig dem bischtûme/ nâch sô geistlîchme rûme/ begonde leben eine meit,/ dî, als uns daz mêre seit,/
NvJer 21974 mit valle/ dînis houbtis crône,/ gedigin ist zu hône/ dîn rûm, dîn êre und al dîn prîs./ Ach, wî dû besulwit
NvJer 22059 bleib ein jâr alsus/ an dem pâbistûme/ und darnâch deme rûme/ durch der sêlin heil intweich/ und widir in sîn clôstir
NvJer 23469 Colmensê/ in dem erberen tûme./ Got habe dî sêl mit rûme!/ brûdre gesigetin an dem kunge von Littouwin./ //Gelucke
NvJer 23508 und zôch kegn Prûzin in der zît/ sprenginde durch vreisin rûm/ zu Warmen in daz bischtûm/ vrû an dem palmôbende/ unde
Ottok 21429 darinne stêt,/ darzuo gehôrt ein tuom./ des phlac mit geistlichem ruom/ wîlent sant Stenezlâ,/ der was bischolf aldâ./ bî des zîten
Ottok 37644 solde,_–/ dâ man daz tuon wolde,/ daz muost durch einen ruom/ geschehen in dem tuom_–/ dô kom des morgens fruo/ der
Parz 27,12 mîn leit./ ___dem helde erwarp mîn magetuom/ an rîterschefte manegen ruom./ do versuocht i’n, ober kunde sîn/ ein friunt. daz wart
Parz 52,12 was,/ lâzen ein herzentuom:/ daz lêch er dem der manegen ruom/ mit sîner hant bejagete/ (gein strîter nie verzagete):/ Lahfilirost schahtelacunt/
Parz 116,24 lebe,/ die junc der erden rîhtuom/ liezen durch des himeles ruom./ ich erkenne ir nehein./ man und wîp mir sint al
Parz 140,21 dîn vater liez ir riuwe./ ichn gihe dirs niht ze ruome,/ dîn muoter ist mîn muome,/ und sag dir sunder valschen
Parz 195,26 habn/ mit gewalt mîn magetuom./ sus wolt ich wenden sînen ruom."/ ___dô sprach er "frouwe, ist Kingrûn/ Franzoys od Bertûn,/ od
Parz 266,30 dar zuo nim ich mîn herzentuom/ von dir, dîn prîslîcher ruom/ //hât werdekeit an mir bezalt./ nu erlâz mich, küener degen
Parz 458,1 ich hân ouch mennischlîchen list./ //Het irz niht für einen ruom,/ sô trüege ich fluht noch magetuom./ mîn herze enpfienc noch
Parz 463,25 gebürte fruht:/ einem riet sîn ungenuht/ daz er durch gîteclîchen ruom/ sîner anen nam den magetuom./ nu beginnt genuoge des gezemen,/
Parz 500,28 (diu selbe ist dîn muome),/ sine lêch dirs niht ze ruome:/ si wând du soltst dâ hêrre sîn/ des grâls unt
Parz 526,6 dienst komen/ ir kiuscheclîchen magetuom./ ouch bezalter dâ vil kleinen ruom/ gein ir unwerlîchen hant./ mînen hêrren si mit zorne vant,/
PrOberalt 31, 30 er die marter liden. war umb? da engert er dehains rumes niht. mit allen sinen werchen lert er uns die hiligen
Rol 2145 sin icht genizze,/ swaenne er da heime saezze/ in sinem růme,/ daz er uor dinem chůninclichen stůle/ dir also herlichen gedrot
Rol 2555 daz du Roͮlanten/ bringest mir ze$/ hanten,/ daz ich den rům erwerue,/ iz ne si daz er niemir scule ersterben/ uon
Rol 3685 wip./ wie ob Machmet mir hiute gít/ daz ich den rum gewinne/ daz ich fur dich pringe/ daz houbit Roͮlantes,/ dinis
Rol 4237 chunige Marsilien:/ dune maht iz nicht gewideren./ behalt lip unt rum./ wilt du des nicht tun,/ dinen botich wirue ich den

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