Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rüemen swV. (79 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

PrOberalt 148, 30 waz diser einer der hintz dem tempel gevaren waz und rumt sich siner gutæt und schiet dann mit grozzen suͤnten, daz
Rol 2816 ist din werre,/ so ist daz urlouge besůnet./ Genelun sich růmet/ grozzer gebe uon den heiden,/ er ist frolichen dan geschaiden:/
Rol 3802 swaz er des mines da hin fůret,/ swa er sich růmet,/ daz er scadin unt lastir hát./ uil gůt ist der
Rol 4622 erkennen:/ ob ich in ersluge,/ wes macht ich mich denne růmen,/ ob er sin wol wert si?’/ ‘ich bin hie genůc
Rol 5312 uor ienoch./ der tot nahet iu uil palde zů./ ir rumet uch des siges ze$/ frů:/ swer genozen hinne uare,/ der
Rol 5873 unt ze$/ woͮffen./ des siges heten si sich ze$/ frů gerůmet./ di christen waren da harte getrůbet./ Oliuir der edele man,/
RvEBarl 14369 lieben vater mîn,/ des müeze dîn name iemer sîn/ gelobet, gerüemet, gêret,/ daz er von dir bekêret/ zuo dînem gelouben wart/
Seuse 374,13 die sůzzen lerchan der himelschen heide, daz sú mir húlfin ruͤmen, loben und prisen den herren. Ich hůb uf minú ogen
Seuse 376,25 wie tet úns so reht wol, so man úns sunderlichen růmde, meinde und minnete, daz wir wanden! Owe, wie recht wol
Seuse 446,19 die suͤssen lerchen der himelschen heide, daz sú mir hulfin ruͤmen, loben und prisen den herren. Ich hůp uff min oͮgen
SM:Go 1: 5, 5 hagel slahen selten./ Fro Künze, dast ûf iuch gezelt:/ ir rüement Fridebolten vil,/ des mag Elle und Else wol engelten./ Fridebolt
SM:Go 2: 4, 7 swie in alles lüzet mîn fro Bêle./ Gîselbrehten, den si rüemet,/ waz sol der ze schalle?/ er ist von wîben gar
SM:Go 2a: 4, 7 swie doch alles litzet in vro Bêle./ Gîselbrehten, den si rüemet,/ waz sol der ze schalle?/ er ist von wîben gar
SM:Had 37: 1, 4 des man vil von wunnen sicht./ Des wirt si wol gerüemet/ von dem, swer sich wol wunne entstât;/ doch ist sî
SM:KvL 18: 1,10 grüene, weizvar, blâ,/ dâ sich nahtegal der zît in sange rüemet./ //Daz diu nahtegal wol singet,/ daz geblüemet stêt diu heide,/
SM:Te 3: 2, 7 der einer (dazz in übel ergê!),/ Die sich von wîben rüement anders, danne in wol anstê./ durch dich sprach ich lob
Spec 37, 25 vnde vnſ ſinen fride erwerve, deſ ſich der alte Symeon rvͦmte, do er ſprach: Nunc dimittiſ etc. ‘Herre, nv laſtv mih
StRAugsb 111, 12 ein iuncfrowe ist in unlivͤmt bringet, daz er sich ir rvͤmet, daz ane lougen ist oder hintz im braht wirt als
Tannh 12, 49 sprechen wol, so lobent si dich alle./ du solt dich rüemen niht ze vil, daz zimet wol, von wiben;/ und tuost
Tauler 41,20 fúr alle ding und wellent in den geachtet sin und geruͤmet sin, und aller ir grunt der stet vol urteils uf
UvZLanz 6668 art,/ daʒ getriuwen liuten wol geschiht/ und er sichs lange rüemet niht,/ der mit valsche dient od dienst nimet,/ wan eʒ
VAlex 948 die burch lâgen,/ sie ne dorften sich des siges niemer gerûmen./ wande die burgêre brâchen si durch/ unt wichen aber wider
WernhMl 1083 wort/ Ist von ir munde nie gehoͤrt:/ Si úberhůb und růmde sich nút./ Selten sprach sy ieman út,/ Ir swigen hielt
WernhMl 1305 frowen und man,/ Wer von Marien ie vernam./ Sú was geruͤmot durch dú lant,/ Mit lobes prise wit erkant,/ Das man
WernhMl 1630 sin můt;/ Gerecht, hailig und gůt/ Und allen lúten minnesam,/ Geruͤmet und lobesam./ Dú schrift seit úns das Cleophas/ Des selben
WernhMl 4732 und iemer haben pin,/ Das sú inallen fraisen sint./ Etliche růmdent wol das kint/ Und alle sine getæte;/ So was etlicher
WernhMl 10298 Des wart vil von in da schin/ Und woltent des geruͤmet sin,/ Schmachait die sú laitont an in/ Inder vil grosser
Wh 206,19 Vîvîanzen ligen sach,/ den ich sît an Arofel rach./ âne rüemen wil ichz sagen,/ der heiden hât mîn hant erslagen,/ ob
Wh 463,25 und in Larkant gedrungen,/ der vluht gar unbetwungen./ mîn eines rüemen hilfet niht,/ sît man mich hie gevangen siht./ het wir

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