Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
rüemen swV. (79 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| waz diser einer der hintz dem tempel gevaren waz und rumt sich siner gutæt und schiet dann mit grozzen suͤnten, daz | |
| ist din werre,/ so ist daz urlouge besůnet./ Genelun sich růmet/ grozzer gebe uon den heiden,/ er ist frolichen dan geschaiden:/ | |
| swaz er des mines da hin fůret,/ swa er sich růmet,/ daz er scadin unt lastir hát./ uil gůt ist der | |
| erkennen:/ ob ich in ersluge,/ wes macht ich mich denne růmen,/ ob er sin wol wert si?’/ ‘ich bin hie genůc | |
| uor ienoch./ der tot nahet iu uil palde zů./ ir rumet uch des siges ze$/ frů:/ swer genozen hinne uare,/ der | |
| unt ze$/ woͮffen./ des siges heten si sich ze$/ frů gerůmet./ di christen waren da harte getrůbet./ Oliuir der edele man,/ | |
| lieben vater mîn,/ des müeze dîn name iemer sîn/ gelobet, gerüemet, gêret,/ daz er von dir bekêret/ zuo dînem gelouben wart/ | |
| die sůzzen lerchan der himelschen heide, daz sú mir húlfin ruͤmen, loben und prisen den herren. Ich hůb uf minú ogen | |
| wie tet úns so reht wol, so man úns sunderlichen růmde, meinde und minnete, daz wir wanden! Owe, wie recht wol | |
| die suͤssen lerchen der himelschen heide, daz sú mir hulfin ruͤmen, loben und prisen den herren. Ich hůp uff min oͮgen | |
| hagel slahen selten./ Fro Künze, dast ûf iuch gezelt:/ ir rüement Fridebolten vil,/ des mag Elle und Else wol engelten./ Fridebolt | |
| swie in alles lüzet mîn fro Bêle./ Gîselbrehten, den si rüemet,/ waz sol der ze schalle?/ er ist von wîben gar | |
| swie doch alles litzet in vro Bêle./ Gîselbrehten, den si rüemet,/ waz sol der ze schalle?/ er ist von wîben gar | |
| des man vil von wunnen sicht./ Des wirt si wol gerüemet/ von dem, swer sich wol wunne entstât;/ doch ist sî | |
| grüene, weizvar, blâ,/ dâ sich nahtegal der zît in sange rüemet./ //Daz diu nahtegal wol singet,/ daz geblüemet stêt diu heide,/ | |
| der einer (dazz in übel ergê!),/ Die sich von wîben rüement anders, danne in wol anstê./ durch dich sprach ich lob | |
| vnde vnſ ſinen fride erwerve, deſ ſich der alte Symeon rvͦmte, do er ſprach: Nunc dimittiſ etc. ‘Herre, nv laſtv mih | |
| ein iuncfrowe ist in unlivͤmt bringet, daz er sich ir rvͤmet, daz ane lougen ist oder hintz im braht wirt als | |
| sprechen wol, so lobent si dich alle./ du solt dich rüemen niht ze vil, daz zimet wol, von wiben;/ und tuost | |
| fúr alle ding und wellent in den geachtet sin und geruͤmet sin, und aller ir grunt der stet vol urteils uf | |
| art,/ daʒ getriuwen liuten wol geschiht/ und er sichs lange rüemet niht,/ der mit valsche dient od dienst nimet,/ wan eʒ | |
| die burch lâgen,/ sie ne dorften sich des siges niemer gerûmen./ wande die burgêre brâchen si durch/ unt wichen aber wider | |
| wort/ Ist von ir munde nie gehoͤrt:/ Si úberhůb und růmde sich nút./ Selten sprach sy ieman út,/ Ir swigen hielt | |
| frowen und man,/ Wer von Marien ie vernam./ Sú was geruͤmot durch dú lant,/ Mit lobes prise wit erkant,/ Das man | |
| sin můt;/ Gerecht, hailig und gůt/ Und allen lúten minnesam,/ Geruͤmet und lobesam./ Dú schrift seit úns das Cleophas/ Des selben | |
| und iemer haben pin,/ Das sú inallen fraisen sint./ Etliche růmdent wol das kint/ Und alle sine getæte;/ So was etlicher | |
| Des wart vil von in da schin/ Und woltent des geruͤmet sin,/ Schmachait die sú laitont an in/ Inder vil grosser | |
| Vîvîanzen ligen sach,/ den ich sît an Arofel rach./ âne rüemen wil ichz sagen,/ der heiden hât mîn hant erslagen,/ ob | |
| und in Larkant gedrungen,/ der vluht gar unbetwungen./ mîn eines rüemen hilfet niht,/ sît man mich hie gevangen siht./ het wir | |
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