Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
rubîn stM. (75 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| stuont. nu gienc der heiden în./ der toufnapf was ein rubbîn,/ von jaspes ein grêde sinwel,/ dar ûf er stuont: Titurel/ | |
| Da bi solt du gedenken min./ Es ist ain durlútic rubin,/ Das tr#;eag du also n#;eahe dir/ Als ich es getragen | |
| wip,/ werdiu creatiure,/ $p Paliure!/ /Ir munt bran als ein rubin $s gegen der sunnen glaste,/ ir kel was ein adamant, | |
| dâ lûhten alse sterne van/ topâzen und sardîne,/ crisolîten und rubîne./ ez was lieht unde clâr,/ ez hæte im houbet unde | |
| silberîn./ da enmitten lâgen steine:/ saffîre vil reine,/ smâragden und rubîne,/ topazjen und sardîne,/ grânât und ametisten,/ die wâren al mit | |
| im misselinget,/ swer den stein dar bringet./ //Der rehte edel rubîn,/ der gît des nahtes schîn/ daz man siht in der | |
| wan dêr des guotes niht bewart/ sô wol als der rubîn tuot,/ des enist er niht alsô guot./ //Ein stein heizet | |
| sîn herze und des sinne/ ranc nâch wîbe lône./ von rubîn ein krône/ ûf sînem liehten helme was,/ lûter als ein | |
| die borten/ erkande, als er geriemet was,/ smaragde und adamas,/ rubîn und krisolte/ drûf verwieret, als si wolte,/ Gyburc diu wîse,/ | |
| stat,/ alsô der bâruc selbe bat,/ von smareit und von rubîn,/ die rede lâzen wir nu sîn./ //Ich wil die künege | |
| des drum tet ûf die erden val,/ diu rinke ein rubîn tiure,/ dâ mit was diu gehiure/ //[U]mbevangen an der krenke./ | |
| man./ //[D]er künec von Marroch Akkarîn/ ein terkîs ûz eime rubîn/ im brâhte und einen bogen starc./ ir deheines bringen er | |
| vienc./ der slitz unz ûf den gêren gienc./ smareit und rubîn,/ daz wâren dran diu knepfelîn./ vor und hinden drûf sîn | |
| maht,/ der sehe an die knoͤpf geslaht:/ daz warn vier rubin,/ dar uf sach man schin/ mit blick vier karfunkel,/ die | |
| schône. / sîn zimier was ein krône; / ein grôz rubîn dar inne lac; / diu krône lûhte als der tac | |
| / als an disem mære. / ouch was ein edele rubîn / durch sînen wünniclîchen schîn / in den gürtel vor | |
| was mit vlîze geleit dar în; / zaller obrist ein rubîn, / der was grœzer danne ein ei; / den liehten | |
| / von rôtem golde ein lîste smal. / von dem rubîn hin ze tal / [vil] lütz%\el sîn ob dem satel | |
| ûz der scheide zôch / und slúoc ín ûf dén rubîn, / daz vil manic liehter schîn / von viure geg%..en | |
| jehen / grôzes listes ze Korntîn. / oben was ein rubîn / d%..arinné beworht als ein huot; / des schîn was | |
| blechen hürnîn; / mit golde wârn geleit dar în / rubîn und manic edel stein, / der glast dâ wider e%..in | |
| ir munt von rœte bran / als ein vil edel rubîn. / an ir schœne was wol schîn / daz ir | |
| / sine müeze deste semfter sîn. / besigelt in ei%..n%..em rubîn / was si; dâ von mans gesach. / der was | |
| die liehten sterne / daz edel[g%..e]steine d%..arûffe lac. / ein rubîn, lieht alsam der tac, / was zuo der rinken wol | |
| saphir was des andern schîn; / daz dritte ein edele rubîn: / zwêne lewen und ein ar. / alsus hât gemeistert | |
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