Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rîchen swV. (93 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

RvEWchr 3662 dar/ trůc der stat ze nuzze gar/ davon si sere richete./ dekein veste ir gelichete/ an hohir wer, an richeit:/ des
RvEWchr 7038 beleip und sinú kint,/ dú hie vor genennet sint,/ und richete sere an gůte./ in Gote der gemůte/ began Josebin minnin/
RvEWchr 7504 das ez was mere danne vil/ und der kúnig so richete/ das sih im niht gelichete:/ wand er mit dem reinen
RvEWchr 7507 niht gelichete:/ wand er mit dem reinen man/ so sere richin began/ das sin gůt wůhs und sin gewalt/ und wart
RvEWchr 8496 an mannis kraft,/ so starch, so vrech, so ellenthaft,/ so richende sere an gůte,/ an wisheit und an můte,/ das si
RvEWchr 17112 in urlob in ir lant./ von dannen schieden si zehant,/ gerichit sere an gůte./ mit frouderichim můte/ kerten si zelande hein./
RvEWchr 24108 im woͤlte sa/ der kúnig sine tohter gebin/ und woltin richin alsin lebin,/ swer von im irloste sie./ David abir fúrbaz
RvEWchr 27619 iu do so gar ein wiht/ das er iuh so richete,/ dén hohstin iuh gelichete,/ des er genozen solte han?’/ do
RvEWchr 30084 mohtostu virmidin daz/ du in niht sluͤge? so hetich/ grozelich gerichit dih/ und hete dir umbe sinin tot/ gegebin nu drú
RvEWh 2314 Got hat an si gelait/ Also lobeliche,/ Das si in froͤden$~riche/ Und das si siner st#;eate/ Durch ir tugende raete/ Ze
Seuse 279,33 dem toͮde ze hoͤrenne. __#s+Entwúrt der Ewigen Wisheit:#s- Sihe, dannan riechent ietzent die unbereiten, erschrokenlichen toͮde, dero die stette und kloͤster
SHort 270 dich lan grisen/ an lip, an gůt och umbeswert./ nu riche dich, so wirstu wert!/ du solt gewinnen gůtes vil,/ sit
SHort 10992 hertzen/ die jámerlichen smertzen/ und daz aller wirst we/ hinan richen úmmer me.’/ von krankhait er do nider saic/ und lag
SM:Gl 2: 1, 9 der winter alse kalt/ von uns gescheiden, sihe ich wol./ gerîchet loubes ist der walt,/ vil süezzes sanges ist er vol./
SM:HvS 4: 5, 3 gegen hôhen êren, sælig wîb,/ Sô sult ir mich fröiden rîchen,/ liebiu frouwe, und minnen mînen lîp./ Sît iuch meinet mîn
SM:HvStr 3: 1, 9 und næme sî den dienest mîn,/ ich wolde an fröiden rîchen./ //Ich solde wol in fröiden sîn,/ wolde ez mîn liebiu
SM:Te 2: 3,11 lât iuch, wolgemuoten liute, daz erbarmen,/ des ich von rechte rîchen solte, daz ich des muoz armen/ und daz mir trûren
Spec 143, 7 ſi der Antichriſt unde hohet die vbermoͮtigen, ſcentet die goͮten, rîchet die ungoͮten, allez, daz goͮt unde reht iſt, daz ſtoret
Spec 144, 18 uor den luten toͮt. Alle, die an in geloͮbent, die richet er mit golde unde mit ſilbere; die deſ nine toͮnt,
SpitEich 42, 29 Wir svlen arm sin an zergangclichem got vnd svlen alle riechen an tvgent. Wir svlen niht irdisch hawen wider got vnd
Tannh 1, 17 wesen fro,/ swem er da biutet sinen gruoz./ /Mit eren richet er, der helt,/ von jar ze jare baz und baz./
Tauler 175,2 in dem schiffe und lerte das volk. Got rastet und richet und berichtet alle die welt und alle creature in disen
Teichn 386,40 im daz zu willen gedeihet,/ ſo geſwuͤr er, er hiet gereichet./ ſo is nicht wann chunftig puͤz:/ wann er dw ſel
Teichn 592,7 ubrig guot und erbarckait,/ wie ſi ir diener tuͤr und rich./ da von loff ich ſo und ſtrich,/ ob ich wurd
Teichn 628,51 ſein frewnden auf der werlt./ juden, haiden, chetzer an gelt/ reicht er fuͤr die frumen weit./ die habent mer zu maniger
Tr 748 ‘hêrre got der rîche,/ der elliu herze rîche tuot,/ der rîche iu herze unde muot!/ und iu sî grôze genigen,/ und
Tr 5672 varn:/ daz sol man ime billîchen./ er sol an êren rîchen/ und stîgen an dem muote,/ wil ez sich ime ze
Tr 9537 daz mich diu lant erkanden./ künde in vremeden landen/ diu rîchet den koufman./ seht, vrouwe, dâ gedâhtich an,/ wan mir ist
Tr 13060 tuone;/ daz sol man in billîchen:/ hie von sol liebe rîchen,/ jungen unde niuwen/ und viuren an den triuwen./ liebe armet
Wernh 1203 angestlîcher nôte?/ von des êrsten mannes sunden/ was daz abgrunde/ gerîchet von den sêlen:/ die muosen dar chêren,/ solhe unt samelîche,/
WernhMl 6746 sprechen wil:/ Im kam der hort insin hant/ Da von gerichet sint dú lant,/ Als ich hie wil betúten./ Er toͮfte
Wh 6,13 an sîn gebot./ des muoz in wenden hôhiu nôt,/ ern rîche iuch immer mêre:/ sîn hof hât iuwer êre./ dem sult
Wh 52,19 Gyburc diu küneginne,/ diu mit helflîcher minne/ uns dicke hât gerîchet,/ swelh tugent sich ir gelîchet,/ der wære gehêret drîzec lant./
Wh 107,14 zage./ do sprach er trûreclîche:/ ‘swer giht daz ich sî rîche,/ der hât mich unreht erkant,/ swie al der heidenschefte lant/
Wh 184,19 werden./ ich hân sô breit der erden,/ daz ieslîch vürste reichet dar,/ nimt sîn mîn hant mit günste war.’/ etslîche nâmen
Wh 210, 7 im gegeben./ er sprach zin allen ‘muoz ich leben,/ ich rîche iuch umb diz ungemach.’/ ze al den werden er sus
Wh 231,17 Oransche dise burc behalten./ muoz ich der marke walten,/ ich rîche iuch immer unz ich lebe,/ sô mit lêhen, sô mit
Wh 331, 2 ich dich hân!/ bistû von sölher art erkant,/ daz dich rîchen sol mîn hant/ (ich meine, under mir und niht obe),/
WhvÖst 11112 stæt/ dem dienet so vlizzeclichen:/ er schol iuch dar umme richen/ mit ymmer werndem lone,/ daz ir werbet so schone,/ war
Wig 277 êre / mîn bet genædiclîche, / daz iuch diu Sælde rîche.’ / ‘nu sprechet, rîter, wes ir gert.’ / ‘vrouwe, daz
Wig 1807 / dise reise durch mîn%..e bet, / ich wolde iuch rîchen hie ze stet.’ / ‘neinâ, herre!’ sprach er dô, /
Wig 5719 man, nu tuo durch mich, / dar umbe wil ich rîchen dich, / eine sache der ich dich bit; / dâ
Wig 6473 gemüete / und hœhet alle güete; / er ermet unde rîchet, / den rîchen er gelîchet / dem armen, swenne er

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