Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

priester stM. (236 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Parz 822,25 diu gebar sît in Indyân/ ein sun, der hiez Jôhan./ priester Jôhan man den hiez:/ iemmer sît man dâ die künege
PrBerthKl 6, 105 enphahet, der enphahet die ſiben gnade an im, der der briſter alle tage pitet in der meſſe an dem Pater noſter. Pater noſter:
PrBerthKl 8, 57 dich offenlichen ſchendeſt, er wil nivr daʒ dv eʒ dem brieſter hæimlichen $t ſageſt in ſin ore vnd wil dirſ alleſ
PrOberalt 20, 33 chuͤnne gemachet het. nach manigem jar do wart ainem guten brister geoffent, daz er dem bischolfe saite, daz er in und
PrOberalt 132, 28 und hup sich zu dem zauber. Arrius, der waz ein briester und brach auch daz netz. unsers herren junger warn genug
RvEBarl 6913 mit den ez wart gesegent dort,/ diu sprichet hie der priester drobe/ bezeichenlîche in gotes lobe./ diz sol vür dîne sünde/
RvEBarl 11241 in der reine man/ mit sînem wortzeichen dan/ an einen priester, der was guot,/ der truoc ze gote stæten muot,/ dâ
RvEBarl 11257 schieden gotes degene/ mit bruoderlîchem segene./ //Nachor hin zuo dem priester gie,/ vil minneclîche er in enphie./ die kristenheit die lerter
RvEBarl 13289 dannen er dô kêrte,/ als Jôsaphât in lêrte,/ an jenen priester, den Nachor/ suochte durch den touf dâ vor:/ der was
RvEBarl 13294 gap im sâ/ des herren wortzeichen dar./ dô des der priester wart gewar;/ er neic im und der reinen hant,/ diu
RvEBarl 13297 und der reinen hant,/ diu ez hâte dar gesant./ der priester güetlich an sich nam/ den bekêrten Thêodam:/ zuo dem gelouben
RvEWchr 11340 Mo%.yses, Gotis wigant,/ ze helfe Gotis lúte vant,/ ein ieglich preister noch begat,/ so er in der messe stat,/ da er
RvEWchr 27991 libe/ růrter die Gotis heilikeit./ diz hat Jeronimus geseit/ dén priestern ze einir bischaft,/ das si des hohsten Gotis kraft/ mit
Seuse 49,16 waz meinent ir hie mite, daz ir, erbere herr und priester, [21#’r] mir armen frowen als demuͤteklich wichend, und ich úch
Seuse 78,16 mich wen toͤden!» Disú jemerlichú klag dú kom fúr einen priester, und der lúf dar mit gewalt und zukte in uf
Seuse 80,8 och nu han getan. Do kom mir zů ein erbere priester, dem bichtet ich. Der gieng nebent mir hie, als ir
Seuse 386,12 sú ire stimmen gar hohe, und do hůb och der priester unsern herren uf. Den sah der diener an mit einem
Seuse 428,20 golt in dem sande. Ich grůp nach: ich saste einen priester, einen brediger zů den fuͤssen eines sines frúndes und lůget
SM:Ga 1: 2, 3 ein landsherre, der $s dekeine milte hât?/ Waz sol ein priester âne kunst der rechten goteslêre?/ waz sol ein junger ritter,
Spec 45, 28 bîhte tůn, ſult ivch růgin mineme trehtine unde ze iwerme brieſtir. Ir ſult bůzze nemin alliſ, deſ ir îe ze ûbili
Spec 84, 1 pabeſ uon Rome unde ein ieſlich biſcholf unde ein ieſlich brieſtir, ſwie ſundich ſi ſin, daz ſi alle die ledich ſagin
Spec 84, 7 gehorſam werdint. $t Sogetanin gewalt habint die biſchoffe unde andir brieſtir uon $.s$. Petirs halb. Sanctus Pauluſ wart oͮch vil grozliche
SpitEich 18, 5 brvder es verschvldet hawent, so sol der maister enphelhen ainem priester oder ainem ander, der den brvder for den brvderen, aso
SpitEich 19, 4 mvgen, piethen. Vnd svlen piethen predigeren vnd minner_brvder vnd den priester des spitals. Waz man fvr die toten svl beten. //Swenne
SpitEich 20, 4 tagen ime ain messe sprechen. Vnd die phafen, die niht priester sint, ainen salter. Vnd ieslicher brvder vnd swester hvndert vnd
SpitEich 24, 2 Ain ander capitel von der bvͤz der phaphen. //So ain priester oder ain phaphe, der nider gewiehet ist, ez verschvldet vnd
StatDtOrd 37,13 dirre werlde sîn verscheiden. Uber daz sol ein iegelich brûder priester dises ordenes vur die sunde unde umbe daz heil aller
StatDtOrd 37,19 zehen sêlemesse vur die tôten. Die phaffen, $t die niht prîstere sint, die sulen drî saltere vur die lebendigen unde drî
StatDtOrd 51,15 der oberste, ob er dâ gegenwertic $t ist, oder ein prîster den mantel mit deme crûce geben, der dâ gesegent sî
StatDtOrd 61,22 sî es niht, sô sulen sî ez lêren von den prîstern heimelîche in dem êrsten halben iâre; ob sî des niht
StatDtOrd 68,29 ouch Gotes lîcham entphâhen oder sal ez vristen mit des priesteres râte, von dem er ouch des mûten sal, ob ez
StatDtOrd 69,25 dinge sînen sîchen. Man sal daz ouch ahten, daz ein priester unde ein schûlere alle sunnetage sprechen daz ambeht von dem
StatDtOrd 73, 9 unde zeichen sî des hercen inneren andâht unde reinekeite. Die priestere, den dâ die sorge bevolhen ist, die sulen selbe, sô
StatDtOrd 85,18 unde der brûdere, $t alle sunnentage sal er von dem prîstere in der kirchen nâch deme ewangelie sîne disciplîne $t entphâhen,
StatDtOrd 87,11 êveclîche.] 40. Von der brûdere pfaffen bûze. /Swanne ein brûder prîster oder ein ander pfaffe in die schult gevellet, sô sal
StatDtOrd 87,24 cleinen hûseren iht blîbe ungebûzet $t von deme gebrechen der prîstere, sô sal der oberste daz ahten, daz der brûder pfaffe,
StatDtOrd 87,27 ist, dâhine kume, dâ der prior ist oder ein ander prîster, oder daz der prior zu dem schuldigen brûdere kume oder
StatDtOrd 88,29 sô er sîne bûze ein teil getût, sô mac der prîster brûder ime genâde tûn unde erlouben, daz er die minneren
StatDtOrd 88,31 minneren dienest tû in dem chôre, unde ist er ein prîster, daz er heimelîche sîne messe spreche. Wande sint ein leige brûder,
StatDtOrd 92,21 eine lêre. In allen den hûseren disses ordenes, dâ man prîstere hat, sô man vernimet, daz die welunge sol geschên oder
StatDtOrd 93, 5 daz ir drîzehene werdent, $t der sal einer sîn ein prîster unde ahte rittere unde vier andere brûder, dî sulen die
StatDtOrd 95,27 sînen werken; hie nâch sal der meister kussen den brûder prîster unde den, von dem er daz vingerlîn unde daz insigel
StatDtOrd 98, 8 marschalke unde dem spitâlere unde dem trapîre unde einem brûder prîstere unde dem cleinen commendûre unde einem anderen brûdere, der niht
StatDtOrd 98,31 er hân ein celdene pfert oder einen thurkeman, $t einen prîster unde einen schulere mit drîn bestien, einen heidenisschen schrîbere, einen
StatDtOrd 117,29 zu rehter cît heizen lûten, nône unde vespere sal der prîster niht aneheben, ê dan der marschalc heizet oder kundet, daz
StatDtOrd 117,32 die brûdere $t kumen sîn, unde andere gecît sal der prîster aneheben nâch der gewoneheit. 64. Wie die brûdere uber mer
StatDtOrd 120,16 salmen $t anhebet vor mettene, eines, unde darnâch als der priester sprichet pater noster vor der metten unde vor den gecîten,
StatDtOrd 122, 9 an der venie gar. /7. Zu der messe, sô der priester sprichet confiteor, sal man venien, ez ensî danne, daz man
StatDtOrd 122,24 darnâch zu der collecten nâch Dominus vobiscum unde zu des prîsteres segene. 9. In der vasten zu den sîben salmen, sô
StatDtOrd 124,11 super omnia ligna, sô sal man venien, unde diewîle der prîster unseren hêrren entphêhet, sô sal man an der venien sîn,

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