Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nâch a_prp (1782 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 93, 33 sagen wolt, das sie wol farn und gesunt synt wol nach yrn willen. Nicht me enmögent irs wißen, ich wil auch
Lanc 95, 12 er ritter were, so wúst sie wol das er wurd nach abenturen ryten von land zu lande. So ducht sie das
Lanc 99, 9 sie wiedder uwern willen icht gethan, das rechent selb gnediclichen nach uwerselbs willen!’ ‘Herzu’, sprach er, ‘gethun ich nymer gnad, sůnder
Lanc 100, 34 und stapphet algemechlich geyn der stat. Da hurten die ritter nah im uß wol mit zwenczig mannen mit schilten und mit
Lanc 219, 36 knappen und die jungfrauw furen vor uber und der ritter nach. Die jungfrauw und jhen knappen ritten durch jhen pforten; da
Lanc 538, 33 sag ich dir’, sprach er, ‘du solt wedder die ein nach die ander fur din wip halten, biß das ich selber
Lanc 606, 30 off bette gesehen’, sprach er, ‘das kein schacz vergelten mocht nach alles das gesteyn das under dem hymmel ist.’ ‘Des enmag
LobSal 12 du cristinheit./ //Salomon Davidis sun was,/ du richi er sit nach imo bisaz./ durh sinis vatir sculdi/ gond imo got sinir
MarlbRh 5, 5 arzedi entfeit,/ alse si ir zů herzen geit,/ als si na ir naturen smachet,/ als si $’m herzen rechte vuͤlung machet
MarlbRh 12, 23 verdriven of entfangen,/ ich můʒ iͤmer an dir hangen,/ suͤʒ, na god mins herzen liͤt,/ enbrich din gewonheit an mir niͤt!/
MarlbRh 18, 13 angest in begreif./ mich wundert, dat he ze live bleif./ //Na groʒem r#;iun, na mangen klagen,/ diͤ sin arme herze daden
MarlbRh 18, 13 mich wundert, dat he ze live bleif./ //Na groʒem r#;iun, na mangen klagen,/ diͤ sin arme herze daden wagen,/ he kerd
MarlbRh 26, 10 diͤ droffen hiͤlde,/ de si in sinem herzen bewiͤlde/ al na irem werde!/ ////Dit blůt is min, min is dit blůt!/
MarlbRh 27, 3 ////Diͤ nidge hamerslege/ damide si dich slent,/ – ei, wiͤ na si mir gent! –/ in dich, min herze, lege!/ ////Diͤ
MarlbRh 27, 14 du verr$’s van mir./ min leven, wiͤ sal ich geleven na dir?/ wiͤ lange sal ich levend sterven,/ wiͤ lange sal
MarlbRh 31, 2 dich gef min leven?/ ////Nu kümt dat end diner martelungen/ na der martiljen diner zungen./ van eʒʒich ind gallen is si
MarlbRh 42, 2 du reine dinen sun reine,/ zů dem tempel gedragen brechtes/ na der gewonheit $’s jüdschen geslechtes./ //An wers du glich einer
MarlbRh 42, 20 diͤ suͤʒe bürden luͤde./ ////De heilge Simeon, dem so lange/ na disem kindlin was so bange,/ he had dis kinds begert
MarlbRh 42, 40 alsus bit vollem munde:/ #.,Her, du leʒs din knecht nu/ na der anschowungen $’s suͤʒen Jhesu/ bit vriden van disem live
MarlbRh 46, 18 dů $’t zuchtlich van vröuden erlachde/ van dins sunes uperstendnisse/ na sines krüzs bedruͤfnisse./ reine vrow vol vrölicheit,/ mach vro, end
MarlbRh 47, 27 werden,/ sowat dir leids geschiͤd up erden./ ////Swat du levdes na dem dage,/ dat was allet eine klage,/ wand din herze
MarlbRh 48, 9 here,/ din guͤtlich antlitz an mich kere,/ allerliͤfst, z#;iu mich na dir,/ wand du bis gevarn van mir!/ dů mich loufen,
MarlbRh 51, 6 din stim den liͤven dwanc,/ dat he dine lange bede/ na dines herzen willen dede./ ////Ze jüngest quam din jüngste dach,/
MarlbRh 51, 33 du vers üver aller engel scharen./ schön můder, trecke mich na dir!/ warümb dit si, erscheine mir,/ gerůch min arme herze
MarlbRh 58, 3 is sunderliche,/ dat he diͤ vürsten in erdriche/ wandeln mach na gods gebode./ he is darzů godes bode./ //Edel vrow, du
MarlbRh 60, 30 bit otmuͤdcheide:/ #.,Ich bin dern unses hern,/ mir muͤʒ geschiͤn na diner lern.#.’/ //Alhiͤ schein din otmuͤdcheit,/ diͤ der engel otmuͤd
MarlbRh 63, 12 deit mir min herz, als ich siͤn/ diͤ megtliche scharen na dir ziͤn,/ diͤ koufent $’n allerselgsten kouf,/ diͤ loufent $’n
MarlbRh 63, 25 wiʒem helpenbeine./ //Koufet, selge köuferinnen,/ volgt der wister meisterinnen,/ loufet na ir, sit ir bi,/ niͤt $’n gein wis $’n begevet
MarlbRh 72, 27 bewegen?/ ich wil al unnutz dar nider legen/ ind wil na disen worden gan,/ ei vrow, dů mich si recht verstan!/
MarlbRh 76, 22 geslechte,/ dat is al diͤ kristenheit,/ diͤ bit dem glouven na im geit!#.’/ ////O allerwist ind allermeiste,/ dit sint diͤ wort,
MarlbRh 78, 19 dat si al din wisheit mügen offenbaren!/ //Ich sprechen nu na mim gedunke:/ din wort sint als etslich vunke,/ den des
MarlbRh 98, 12 verneme./ //Ich sach allererest an diͤ erde,/ si was schön na irem werde,/ ich sach, sowat da schöne was:/ boum$’ ind
MarlbRh 100, 16 al schönheit ane niderval.#.’/ //Min herz verstůnt diͤ geistlich rede,/ na irem rad ich vliʒlich dede;/ ich enrůde niͤt, bitz ich
MarlbRh 118, 9 of in beruͤrt diner heilcheit schin./ wiͤ wal diͤ megde na dir gent,/ wiͤ wal si diner dügde schin entfent,/ diͤ
MarlbRh 118, 13 zweiveldich reinicheit/ beide seln ind lifs ümbveit!/ //Si sint wale na dir gangen,/ si hant diͤ gruͤnheit van dir entfangen,/ diͤ
MarlbRh 119, 30 alsus gedane sint!/ ////Diͤ l#;iude machent $’n andern orden,/ diͤ na dem wiʒd sint widwen worden,/ diͤ ir genoʒe hant verloren/
MarlbRh 119, 33 genoʒe hant verloren/ ind got ze genoʒe hant erkoren,/ diͤ na dem vleische hant begeven/ durch godes minn$’ ir vleischlich leven./
MarlbRh 124, 20 sint bezeichent an drien hogeziden,/ diͤ zů middewinter diͤ kristenheit/ na $’m kristdag allernest begeit./ ////Den ersten dach hat de groʒe
MarlbRh 124, 22 allernest begeit./ ////Den ersten dach hat de groʒe Stephan,/ de na unsem Jhesu dorste gan/ ind allererest volgen sin vůʒsporen;/ darümb
MarlbRh 129, 4 ////We mach is gedenken, we mach is gewagen,/ we mach$’t na sinem werd gesagen,/ wiͤ schön, wiͤ d#;iure si dis thron!/
MarlbRh 132, 8 dinem vanen vliͤn!/ wa suͤchten wir baʒ help ind rat/ na unser groʒer missedat,/ diͤ vil groʒ ind manichveldich is,/ wan
MarldA 168 hie sig so bedrageden,/ daz sie gode wole behageden./ //Oug na diner guode,/ na diner otmuode/ muz ig gescheppen minen lif,/
MarldA 169 bedrageden,/ daz sie gode wole behageden./ //Oug na diner guode,/ na diner otmuode/ muz ig gescheppen minen lif,/ des hilf mir,
MarldA 249 dirre dale helden/ manege wis verdulden./ //@Stella maris bistu genant/ na deme sterren, der an daz lant/ daz muode schif geleidet,/
Mechth 1: 26, 3 hoher weg, da wandelt dú getrúwe sele inne und leitet na ir die sinne als der sehende tůt den blinden. In
Mechth 2: 6, 5 zúhest du min goͤtlich herze in dich,/ swenne du weinest na mir,/ so nim ich dich an den aren min./ Swenne
Mechth 2: 25, 8 ere in der herschaft diner edelkeit!/ Wie we mir denne na dir si,/ als du wilt schonen min,/ das moͤhten dir
Mechth 2: 25, 28 kraft,/ dú were schiere von mir verlorn,/ keme ich recht na dir uf das spor./ Eya lieber, nu loͮfe mir nit
Mechth 2: 26, 35 und gere und bitte fúr dine schribere, die das bůch na mir haben geschriben, das du in oͮch wellist die gnade
Mechth 3: 2, 15 in minem wesende!» «Herre, du bist ze allen ziten minnensiech na mir, das hast du wol bewiset an dir. Du hast

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