Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

müejen swV. (342 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Rol 8015 man/ der reche minen anden!/ swer da blaset Oliuanten,/ der můt mich harte sere,/ ich hore iz ungerne.’/ der sun do
Roth 884 du hast gevangin lan./ vnde sin diz ir herren./ sie moygit unsich alle serre./ Des intgeldet ettelicher man./ Der is nie
Roth 2134 der getan./ Die wege ich nicht irlidin ne mac./ Du mowis mich allen disen tac./ Mit itenuwim mere./ Dan du ie
Roth 3228 uir varen./ Siet war daz wif stat./ Die uns here gemovt hat./ Do sprungin uile scire./ Die criechen zo deme kiele./
Roth 4007 he uns icht in rinne./ Ienir alde mit deme barde./ Die mowit die lude harte./ Mit her uerten ovir lant./ Nu ha wir
RvEBarl 8056 ich sô grôze swære/ sol hân von dîner lêre,/ daz müejet mich vil sêre./ dû hâst mîn kint verkêret/ und irrekeit
RvEBarl 8210 durch den smæhest mînen rât/ durch sîne valschen lêre,/ daz müet mich an dir sêre./ mich trôste des daz herze mîn,/
RvEBarl 8522 an im, daz er diu abgot/ versmâhte alsô sêre./ noch muot in vürbaz mêre,/ daz er mit bete, noch mit gebote,/
RvEBarl 8855 und daz er in niht von gote/ bringen mohte, daz muot in./ iedoch nam er in den sin,/ daz im des
RvEBarl 11095 im von dir niht wart geseit,/ wan daz in sêre muote an dir./ ouch nam ich dich durch daz zuo mir,/
RvEBarl 12090 der grôze gotes zorn/ durch dînen ungelouben dich/ verteilen, daz müet iemer mich./ daz wende, sælden rîcher lîp./ gedenke, minneclîchez wîp,/
RvEBarl 15083 tiuvels spil/ ze vorhtlîchen tieren vil,/ die vil den herren muoten:/ sie grinen sêre, sie luoten/ mit ängestlîcher stimme/ gên im
RvEBarl 15502 er vereinde,/ daz in dan des tiuvels strît/ mit vlîze muote zaller zît./ vil herzeclîche jâmert in/ nâch sînem lieben meister
RvEWchr 1086 Ph%.ylistim/ unde Capturim dú heidinschaft,/ die sider mit gewaltes kraft/ můten das israhelsche her/ mit ir krefteclichir wer,/ das in ze
RvEWchr 4009 reine unwandelbere/ sin wip nam widir aber als ê:/ do můte Got niht fúrbas me/ das lant mit sinim zornne./ Abram
RvEWchr 6880 dekein ungemah/ von herceleide nie geschach,/ das mit beswerde in můte./ der edil, reine, gůte/ zů sinim vater widir kam./ do
RvEWchr 20779 wůste druz ir lúte, ir lant./ mit sinir manlichir kraft/ můter so vil die heidinschaft/ das si mit vorhte entwichin im./
RvEWchr 30335 genesin hie/ der rede die er gein dir begie?/ das muͤjet mich und han ez nît!/ do sprah der edel kúnig
RvEWchr 31440 dannoh/ den gůten wissagen Sadoch:/ daran geschach in leide/ und můte si so beide./ Nathan sumde sih niht me,/ er gahte
RvEWchr 32037 manigvalt/ den kúnig Davidin ê beschalt,/ do in mit her můte Absalon./ zim sprah der kúnig Salomon,/ do er mit vorhten
SalArz 69, 21 leber we. Ist di terciane uon der naturlichen colera. so muwet si in zwelf wile. vnde let in sechs vnde drizic
SalArz 70, 48 wirt ein quartane mit dem schutel. Di rechte quartane di muwet uier vnde zwenzic wile. vnde verget vier vnde zwenzic wile.
SalArz 72, 10 vulet uzerhalp der ader. so schvtet ez alle tage. vnde muwet achzehen wile. vnde verget sechs Daz tegeliche fiuer habent aller
SAlex 1695 tôt/ von kriechischeme kunne,/ ê Alexander den vort gwunne./ //Alexandro mûwete daz./ ûf Bucifale er saz./ er ne wolde niwit bîten,/
SAlex 4227 vile./ ih wil bestân mit nîtspile/ disen selben roubêre./ joh mûwet mih vil sêre,/ daz ih dise rede tûn sal./ iz
SAlex 4803 den du gwinnis/ hie, der nist niht grôzlîch./ Alexander, wes mûwestu dih?/ du vindis hie niht ze nemene./ wir ne hân
SchlierbAT_(LS) 1,231 loben, wann das tůnt die tumben, die die vppig er muͤt». Vnd künig Salomon ſprichtt: «An uil red wirt tumbphait erfunden».
Seuse 114,26 dem túfel daz sin entfroͤmdet und es gote widerbrachte, daz můte den boͤsen geist úbel, und erschain gůten menschen vor und
Seuse 131,20 waz gevallen, und moht nit in den kor komen. Daz můte den diener [58#’r] und strafte den túfel hier umbe herteklich.
SHort 4824 so die studen/ beginnent loben, bluͤgen,/ sich uz ze veld múgen/ hin sament fúr den urdruz./ sus us den ringen menigen
SM:KvL 10: 4,12 des in mînem muote,/ daz mîn gernder muot/ dich niht muote:/ sôst mîn wille guot./ //Wol dir, liebiu sumerzît,/ wol dir,
SM:St 13: 1, 7 sam diu heide sîn gestalt./ ich wil mih niht lâzzen müen,/ mit allen bluomen springen./ Ich wil ze liebe mîner lieben
SM:Te 4: 1, 8 gesach!’/ Wer mochte haben so senften sin,/ daz in nit muote solich ungemach,/ Als mir, in weiz durch waz, von ir
SM:UvS 22: 7, 4 singen:/ Er wil sîne hövescheit vüeren in sîn grap,/ des müest dû dich mit virlornen dingen./ Er wil selbe dienen sîner
SM:UvS 34: 1, 8 mir alle, waz in laides sî geschehen,/ daz ez mich müet, wan ich in niht guotes kan verjehen./ herzeliebiu vrowe,/ nu
StatDtOrd 31, 3 unde ir prîvilêgien, niht ubelîche unde umbillîche unde vorbedehteclîche sî mûwent, die sî beclagent $t oder ansprechent, unde swâ sie beclaget
StrAmis 163 daz was dem bischolf leit./ er sprach: “iuwer wîsheit/ diu müet mich sô sêre./ nuo sagt mir aber mêre,/ wie breit
StrAmis 642 ez bescheidenlîche sehe:/ sô vrist ich dannoch mîn êre./ mich müet harte sêre,/ daz ez ritter unde vrouwen/ und ouch knehte
StrAmis 1641 ein wunderlich geschiht./ nû verstên ich dirre sprâche niht,/ daz müet mich harte sêre.”/ “wolt ir nuo immer mêre/ reht in
StrAmis 2243 er gedaget,/ daz er alle die verjaget/ die sîn schrien muote/ wan daz ichs starke huote:/ im muosten ze allen stunden/
StrAmis 2462 sîn leben/ durch die schande sô wê/ daz inz laster muote mê/ danne im der schade tæte/ diu er beidiu samt
StrKD 47, 45 dem wol sin gelich:/ ich wæne wol, ich æffe mich,/ muͤte ich des an einen froͤmden man,/ der min niht vil
StrKD 48, 103 geschrei––/ und beiz in die hælse enzwei,/ untz in deheiniu muͤte./ do gedaht er in sinem gemute:/ #.,ich sihe wol, ich
StrKD 57, 128 swebent./ sa ist ir beider ere tot./ swie harte in mue diu not,/ daz er sich zu ir gebundæn hat,/ er
StrKD 70, 127 lougen begunden,/ so si flizzichlichest chunden/ ––wand si dc laster muͤte––,/ swaz der esel nu geluͤte,/ in enwolt doch niemen fliehen./
StrKD 101, 1 chunftige not./ daz ist vil manges affen tot./ Ein hunt muͤt einen man;/ er bal in vientlichen an./ do nam er
StrKD 138, 24 der tot tut wirs danne we./ der dritte tot, der muet in me,/ daz er von gote scheiden můz./ so ist
StrKD 161, 226 die im in daz ore luͤten/ und in vil starcke muͤten/ ––ruͤfær und spilman,/ vor den man niht gerůwen chan,/ und
Tr 11767 //Minne, sîn erbevogetîn:/ der muose er aber gevolgec sîn./ in muoten harte sêre/ sîn triuwe und sîn êre;/ sô muotin aber
Tr 11769 in muoten harte sêre/ sîn triuwe und sîn êre;/ sô muotin aber diu Minne mê,/ diu tet im wirs danne wê:/

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