Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
mâʒen swV. (72 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| werd, wer es siht. [III.] Du solt din red also m#;vassen, das du wenig redest und nit zů lut brechtest und | |
| dingen/ denn gůti werch fúr pringen./ ich wil mich gůtes maussen./ wan vint in sinen sassen/ vil m%\aniger not und hohfart,/ | |
| krotenbalg?/ dir ist berait der hellgalg,/ wiltu dich nit hofart massen./ wie bistu so verwasen,/ armer, tumber, touber!/ du bist din | |
| sin./ waz si nu hant verlaussen,/ daz son wir rehte mausen:/ si hant verlaussen allú ding./ sit daz Got den urspring/ | |
| ich ouch dez nu volgen wil/ daz sich dú minne masset/ dar nach man schuld lasset.’/ hie mit er zů der | |
| (dêst mîn strît/ vür kumftig leit, $s vür starkez misselingen),/ Mâzze sich alsô der minne,/ daz unmâzze nit gesige,/ sô daz | |
| vatir gerne wol $s râten,/ daz er hinnenvür sich sanges mâze./ Ez ist billich, daz ich in vurwesen sol/ und er | |
| deme daz die schulde sint, sô sal man die slege mâzen, unde swie man daz âne zwîvel $t ane swêre schulde | |
| mir din helfe ſtiure birt,/ und wil din troſt mir geben rat,/ ſo ſchir ich tumber CUONRAT/ ab einvaltigem ſinne/ die | |
| der würde mêr danne ze vil;/ durch daz ich michs mâzen wil./ er was der êrste man/ der solhes amptes ie | |
| hin ziu beiden/ einer rede verlâzen/ und woltet ir iuch mâzen/ übeler gebærde her ze mir/ und ouch des hazzes, des | |
| spil/ ir weinen welle lâzen,/ sô muoz si sich es mâzen.’/ sînes werkes er begunde,/ er harphete an der stunde/ sô | |
| vilûs:/ wol balde von der strâzen!’/ //Hie mite begunde er mâzen/ mit beiden sînen handen/ die rihte wider Tristanden/ einen wurf | |
| iuch geleit,/ ob ir iuch dirre tumpheit/ durch mich woltet mâzen;/ nun wellet irz niht lâzen:/ ine bin niht ein sô | |
| vruͤnden helfe schin!/ lihet den gern, die bi iv sin./ mazet slaf, haltet schimpfen,/ der sich biete in dem gelimpfen,/ daz | |
| nie den, der fernâme,/ war diu brût ie bechôme./ Alexander gemâzet sich es tô/ unt giench sînem fater zû/ unt tete | |
| chunde niht gerasten:/ wachen vn̄ vasten/ chunde si sich niht mazzen./ ir gůten vmbesæzzen/ die lobten alle got/ der himel vn̄ | |
| weip:/ des sol vns got erlazzen./ wir mvgen vns gerne mazzen/ sundechlicher dinge/ in des herren minne:/ der die menscheit/ mit | |
| laisten sin gebot,/ Ir abgoͤtte ablassen/ Und úbels sich sere massen/ Und sich ze Gotte keren/ Mit allem fliss ineren,/ Wan | |
| entwîchen./ ez dreste und grâzte,/ von dem kunreiz ez sich mâzte/ vil unkrefte die ez truoc./ nu was gebiten dâ genuoc./ | |
| flôrîs./ die manten in durh sînen prîs,/ er solte zürnen mâzen./ si giengen wider und sâzen:/ der marcrâve dennoch stuont./ dô | |
| die hie sîn,/ gar iuwer weinen lâzet/ und herzen sorge mâzet.’/ ir hant in sîner hende lac./ diu künnegîn kûme des | |
| der den ist ze erbe lâzen,/ die sich des kunnen mâzen/ daz gotes zorn erwirbet,/ des sælde niht verdirbet./ //Swaz iu | |
| swenne ez růrt/ der wint die stimme fůrt:/ ‘kuͤnde Minne mazzen,/ so moͤht ir niht genozzen.’/ diu zunge ein karfunkel was:/ | |
| den helmen!/ die vogel von den melmen/ sich můsten fliegens mazzen./ __der spitz was gelazzen/ von Österrich Liupolden,/ da von sin | |
| an den sult ir iuch lâzen / und bœses schimpfes mâzen; / vernemet armer liute klage / und büez%..et ir kumber | |
| dîe peccatores bezêichenent. /%/Ih hábo díh frûintin mîn ge ébenmâzzot mînemo $[*6*gemaazot$] rêith gesínde. an dén rêith uuágenon pharaonis. Áls íh plebem israheliticam cuius | |
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