Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man an_m (4503 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 551, 19 myne frunt, die uwer froer sollen sin dann ie keyns mannes! Wir han noch kam ein mil dare, es ist auch
Lanc 581, 23 enge das hundert man den steynweg behalten hetten vor dusent mannen. Galahut und Lyonel waren vergadert an Carreacados volck und hettens
Litan 1068 starkiz wider wette/ doh an ein brutbette/ torste gen mit irn manne,/ der ir gegert hate lange,/ deme kunte si den gotis
Litan 1328 gar lobelih,/ an den wiben ist si wunnesam,/ an den mannen alsam:/ si frumit den jungelingen,/ si ist lieb an den
LobSal 32 mir lib ist.’/ //Du stimmi sprach dannin/ zi demo kuninclichen manni:/ ‘nu du virkorn hast den richtum/ undi griffi an den
LobSal 112 er daz dir do giwan,/ do was er ein vro man./ er hiz iz imo giwinnin,/ di adirin bringin./ von du
LobSal 184 sin herschaf./ //Do chom du gotis stimmi/ zi demo kuniclichin manni;/ der wistum imo zu vloz./ er niwissi an dir erdi
LobSal 230 sint./ //Di dinistmin, so ich iz virnemin kan,/ bizeichnont bischoflichi man,/ di dinunt imo in plichti./ daz lut soltin si birichtin,/
Lucid 146, 15 ſo ſtarc wereſt alſo ſamſon, der mit enime kinebacken tuſent manne ʒů einem male erſlůc? //Do ſprach der iunger: Daʒ waʒ
Lucid 151, 8 iren geliden. Hie in dirre welt iſt ein wolleben an mannen vnde an ſchonen wip, gůt gewant, ſchoneʒ geʒimber, ſůʒe geſanc,
Macer 8, 5 getrunken, vertribet den husten. Di rute selbe genutzet, vertribet den mannen di lust unde meret si den wiben. Di růte gesoten
Macer 19, 7 stat, das is si da iucket. Iz geschet ouch den mannen. Swederm iz werre, der neme win, da di salbe inne
Macer 59, 11 heilet di trorinden wunden, unde nemeliche di wunden an dez mannez cleinote. Der samen gebraten unde gerochen vertribet den ieschin. Di
MarlbRh 5, 22 můder: $’n <suͤʒen> Jhesu!/ ////Maget schön ind süverlich,/ de schöne man$’ bezeichent dich,/ wand als de man$’ diͤ stern verwinnet/ ind
MarlbRh 5, 23 ind süverlich,/ de schöne man$’ bezeichent dich,/ wand als de man$’ diͤ stern verwinnet/ ind van der sunn$’ sin schin gewinnet,/
MarlbRh 82, 23 hilp mir, vrow der wisheit riche!/ //Ich volgen eins wisen mannes worden,/ de des self gewar was worden,/ dat de burne
MarlbRh 86, 4 mochts du, <reine>, des verhengen,/ dat man dich sold zů manne brengen?/ //Wolds du ouch zů manne kumen,/ wolds du nemen
MarlbRh 86, 5 man dich sold zů manne brengen?/ //Wolds du ouch zů manne kumen,/ wolds du nemen ein brüdegumen,/ wiͤ wolds du behalden
MarlbRh 87, 2 dat du si has als ver üvergangen,/ diͤ kint van mannen hant entfangen./ ////Wat mach ich van diner reincheit sagen,/ der
MarlbRh 119, 40 begeven,/ diͤ sint gevolgt din vůʒsporen/ ind din sun zů manne hant erkoren,/ der kleit sint al zit reine bliven/ als
MarlbRh 121, 14 nam:/ dů blifs du widwe ind ungetrost,/ du enwolds engeines mannes trost,/ wan als dich trost de rein Johan/ vür dinen
MarldA 15 daz kint gebære,/ bit alle du wære/ luter unde reine/ van mannes gemeine./ swenen so daz dunket unmugelich,/ der merke daz glas,
MarldA 46 du buoch, du der heizet Exodus,/ daz Moyses, ein heilig man,/ sag einen busch, de der bran:/ den busch du flamme
MarldA 298 ce muoder, als iz wale gezam,/ daz den aller bezzesten man,/ der ie in duse werlt quam,/ daz bezzeste wif gebære,/
MarldM 6 also edile:/ die süezze hast du fure braht,/ muoter ane mannes rat,/ Sancta Maria./ Ju in deme gespreidach/ Moyses ein fiur
MarseqM 26 vil reinu scam/ irscrach von deme mære,/ wie magit ane man/ iemir chint gibare./ //Frouwe, an dir ist wundir:/ muotir und
Mechth 2: 4, 23 und bliben in dem kore. Do kam ein vuͤgelich lang man, der was vil mager und doch nit alt; sinú kleider
Mechth 2: 4, 29 vor siner brust; das was Johannes_Ewangelista. Do kam ein einvaltig man, Sant Peter. Do kam ein jungeling gros, der brahte ein
Mechth 2: 4, 81 Mit grosser zuht und mit heliger vorhte enpfieng der kleine man den grossen pfenning. Do sach si den pfenning an, wie
Mechth 2: 19, 6 du maht wol gottes bilde sin: Du bist ein menlich man an dinem strite, du bist ein wolgezieret juncfroͮwe in dem
Mechth 2: 20, 33 leider das ertriche vil wandelbar an mir und an mangem man, der noch ze himmel nie kam, da man die warheit
Mechth 2: 23, 26 so woͤlte ich das beste welen.» «Owe, das tůt menig man nit, der wise ist von lere und von natúrlichen sinnen,
Mechth 2: 23, 31 vil hohe were gestigen.» «Was hilfet, das man einen sclaffenden man schone kleidet und im edele spise vúr setzet? Die wile
Mechth 2: 24, 53 verwandelt sich und kam wider gelich eim vil armen siechen manne, dem sin gederme usviel, und sprach: «Eya, du bist also
Mechth 2: 25, 139 ungekust/ din brust und min ist ein, ungedrukt/ von allen mannen sunder dich alleine.»/ Dis sint dú wort des sanges./ Der
Mechth 2: 26, 18 an dir selben!» «Eya herre, were ich ein geleret geistlich man, und hettistu dis einig grosse wunder an im getan, so
Mechth 2: 26, 24 dú irdensche wisheit nit gevinden.» «Tohter, es verlúret manig wise man sin túres golt von verwarloͤsi in einem grossen herwege, da
Mechth 3: 5, 4 minte si mit grosser pine: «Owe, wie úbel ein rich man mag liden, das er nach erlicher richheit in gros armůt
Mechth 3: 10, 57 allerleie kumber. So koment die engel wider und troͤstent die man von Galylea, wenne wir gedenken an gottes userwelte frúnde und
Mechth 3: 17, 3 edelkeit predier ordens</KAP> In pinen han ich oͮch gesehen einen geistlichen man, zů dem hatte ich bi sinem leben gůten wan. Ich
Mechth 3: 18, 8 dem lande behaben sol? Mere wa aber were ein ungetroierter man, der von ungerete nie ze strite kam, woͤlte der in
Mechth 4: 3, 68 ussetzig und blint. Ob disem brunnen stůnt ein vil geistlich man, da mohte anders nieman in griffen; das was Johannes_Baptista. Er
Mechth 4: 3, 81 ein můter der waren gottes wisheit. Was hilfet, das ein fúrnem man vil pfenninge hat und koͮffet doch nit denne hunger und
Mechth 4: 27, 47 tet únserm herren. Si salbent si oͮch und das soͤllent mannes namen tůn, wan si nit got sint. Als die lúte
Mechth 4: 27, 105 dar gat und mit inen gestat, der ist ein seliger man. So gat es an die not. So scheident sich die
Mechth 4: 27, 110 So tragent si in denne zwúschent in gespisset, den heligen man, fúr alle die welt gemeine. Die boͤsen lachent, die <FOLIO>(74#’r)</FOLIO>
Mechth 4: 27, 148 an irme herzen weis, so bekeret sich denne manig edel man und manig schoͤnú vroͮwe, die von der cristanheit Endecrist waren
Mechth 4: 27, 151 ertriche der groͤssost gewalt gegeben. Er heisset samnen alle die man, die er an cristam geloͮben gepruͤven kan. So bereitet man
Mechth 4: 27, 154 husfroͮwen und nach iren schoͤnen kinden. So heisset man die man kiesen, weder si lieber behalten in dem ungeloͮben die schoͤnen
Mechth 4: 27, 156 pfannen wellent sieden und iren lip verlieren. So sprechent die man: «Eya lieben wip und kint, gedenkent nit an mich, mere

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