Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
anvanc stM. (59 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| lebenes zît,/ daz got nâch disem lîbe gît,/ hât endelôsen anevanc:/ dar nâch ie unser leben ranc./ des ir wænet, des | |
| blüender bluome:/ gib von dîner gnâden tuome/ mir dîns lobes anevang./ Sich hât schône underscheiden/ gottes wort, do ez sich weiden/ | |
| mag gelêren./ in guot ende kanst du kêren/ Êven tumben anevank./ //Got in sînes geistes brünste/ an dir zeigte sîne künste,/ | |
| Ir êre prüevet man dabî./ wer wîste sî $s des anevanges?/ der hât ir êren wol gidâcht./ Daz tet ir sin, | |
| sterbent niht./ Got gesegene uns den tranc!/ der nie gewan anevanc/ und nimmer mac ende nemen,/ der laze uns den tranc | |
| ander himelrîche gegeben./ //Doch werte daz unlange;/ wan in ir anevange,/ dôs allerbeste lebeten/ und in dem wunsche swebeten,/ dô kâmen | |
| geleit:/ der buoche lêre und ir getwanc/ was sîner sorgen anevanc;/ und iedoch dô er ir began,/ dô leite er sînen | |
| lieplîchen unde suoze./ daz was der minnen buoze/ ein sæleclîcher anevanc:/ ietwederez schancte unde tranc/ die süeze, diu von herzen gie./ | |
| //Marke Brangænen zuo zim twanc./ ine weiz, wie ir der anevanc/ geviele dirre sache:/ si dolte sô gemache,/ daz ez gar | |
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