Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hêrlich Adj. (392 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

RvEBarl 13457 die vürsten gar,/ daz sie mit küneclîcher schar/ in vuorten hêrlîche/ in sîn benantez rîche./ diz geschach. sie vuorten dan/ den
RvEBarl 15976 mit grôzen scharn über al/ die alten zuo den jungen/ hêrlîche zuo drungen./ mit lobe und mit gesange,/ mit schalle und
RvEWchr 5211 ander selbin stat/ sin wip begrabin: dú wart geleit/ mit herlichir werdekeit/ in der zwivaltin lůge hol,/ dú sit vil seliclichin
RvEWchr 26595 uf die zit/ das Rome wart gestiftit sit,/ dú mit herlichim werde/ wart sit uf al der erde/ der kúnigriche ubir
RvEWh 7259 userwelt/ Mit siner ritterlichen kraft./ Mit hohgemůter ritterschaft/ Kam mit herlichen sitten/ Des graven Widen sun geritten/ Von sante Gilien lande,/
RvEWh 7327 vil geschehen/ Das si an ander soltent sehen./ /Do mit herlichen siten/ Die herren warent hin geriten/ Von dem ellenthaftem man,/
SAlex 93 man./ sîn geslehte ih wol gereiten kan./ sîn geslehte was hêrlîch,/ ubir al Kriechlant gwaldich./ Philippus hîz der vater sîn,/ al
SAlex 176 tale schein./ unde ubir allen sînen lîb/ was er rehte hêrlîch./ daz sagih û zewâre:/ in sînen êristen jâre/ wôhs ime
StrKD 41, 118 ein kuniginne wære./ diu solich gabe chunde geben/ und also herlichen leben./ nu zeige ich iu die ane bet./ diu noch
Tauler 16,3 wonte do in dem lande und waz do friliche und herliche wo er wolte, zů Kafarnum und zů Galilea und zů
Tauler 198,12 dicke nút erweren. Nu sich wie [52r] die tumben vich herlicher sint in ir nature, und wachsent ir kleider, do in
Tr 1627 nu sô ze rucke lît,/ sô gebietet eine hôhgezît/ wol hêrlîch unde rîche:/ dâ nemet si offenlîche/ vor mâgen und vor
Tr 4038 hiune:/ sîn arme und sîniu bein wol lanc,/ schœne unde hêrlîch was sîn ganc,/ sîn lîp was aller wol gestalt./ ern
Tr 4048 sîn rede diu was vil wol besniten./ man sahen mit hêrlîchen siten/ vor aller der hêrschefte stân:/ er hæte ouch ê
Tr 4072 baz,/ wan er was under ougen rîch:/ sîn geschepfede was hêrlîch./ //Tristan der nam in an die hant/ lieplîche, als ez
Tr 4083 dem koufman/ wol unde lobelîchen an./ ouch ist er selbe hêrlîch./ wer weiz, ern sî vil tugende rîch:/ er gebâret diu
Tr 4087 wol,/ ob man der wârheit jehen sol./ nu seht, wie hêrlîche er gât,/ wie schœne gebærde er hât/ in edelem gewande,/
Tr 4325 unde der guote Marke hin/ und kustin unde enpfieng in/ hêrlîche und alse im wol gezam./ diu hêrschaft al zehant dô
Tr 6655 schein!/ sîn brust, sîn arme und sîniu bein/ diu wâren hêrlîch unde rîch,/ wol gestalt und edelîch./ im stuont daz îsen
Tr 10006 schœne, guote/ sîne geschepfede sô rîch/ und sîne site sô hêrlîch/ sunder bespehete unde besach./ ir herze tougenlîche sprach:/ ‘got hêrre
Tr 10014 uns geschaffen hâst,/ sôst hie zewâre wandel an,/ daz dirre hêrlîche man,/ an den dû solhe sælekeit/ lîbes halben hâst geleit,/
Tr 11142 er în gegangen/ rîch unde hôhe gemuot./ sîn gebâr was hêrlîch unde guot./ al sîn geverte daz was rîch:/ er was
Tr 11157 beide, si und in,/ und condewiertens under in/ schône unde hêrlîche/ hin vür daz künicrîche./ //Künec, ietweder künigîn/ si tâten ime
Tr 11165 in allen drin;/ dâ nâch gruozten si drîe/ //Tristandes cumpanîe/ hêrlîche und alsô wol,/ als man von rehte hêrren sol./ //Hie
Tr 13115 manheite./ der kam schône gecleit/ mit ritterlîcher schônheit/ und mit hêrlîchen siten/ al eine ûf Markes hof geriten/ âne schilt und
Tr 13268 ime gesat/ ein pavilûne, diu was rîch,/ wol schœne unde hêrlîch:/ dâ gieng er und diu künigîn/ al die wîle sitzen
UvZLanz 4103 erbûwen wol mit sinnen./ ûʒenân und innen/ schein siu betalle hêrlich./ niden was der esterich/ von marmelsteine gemaht./ diu mûre was
UvZLanz 9082 man êrste kiesen/ Lanzeletes pavilûn,/ wîʒ, grüene, rôt, brûn,/ sô hêrlich über die ander,/ als ein brinnder zander/ für ein erloschen
VAlex 79 sînen vater ich wol genennen kan./ sîn geslahte daz was hêrlîch,/ ubir al Chrîchen was er gewaltic./ Philippus hîz der vater
VMos 43, 10 alter unde ivnger waren. div gewafen ſi uerbaren. $t [M]it herlichem vande. cherten si vͦz dem lande. dannen fůren si drie
Wernh 625 werlte vater ist./ dîn tohter ist hêr unt wîch, $[*1*di *4*herlich $]/ ir ne wart nie niemen glîch/ under wîplîehem chunne./
Wernh A 1754 ich sey næme?/ ez ist vmich denhein frume./ ich han hêrliche svne,/ vil vermezzen degene,/ die mir got gesegene:/ die sint
Wernh A 4153 vn̄ ir genist./ ez gewan der heilige Christ/ ein vrkunde herlich:/ er het vm sich/ gesament die gůten/ die sines gebotes
Wernh D 1475 der vil kindiske man/ der was oͮh ir gnozsam./ der herliche degen/ gerte sie mit bete erwegen,/ daz sie in ruchte
Wernh D 1633 wir haben froͮen vil gezogen,/ kunige tohter %-v herzogen/ der herlichen slahte,/ daz uns nie deheiniv in der ahte/ also vil
Wernh D 1956 nu geswîge diner unchraft/ %-v gedenche wol daran,/ wie zwene herliche man,/ Dathan vnde Abyron,/ wilen uerworhten ir lon,/ daz sie
Wernh D 4134 uerre %-v nahen/ manige riche kunige/ %-v herzogen frumige,/ die herliche lebeten/ %-v <in> den eren swebeten:/ den santer niht den
Wh 311, 9 vürsten ûf den palas/ giengen, dâ verdecket was/ manec tavel hêrlîche./ Heimrîch der zühten rîche/ zal den vürsten sunder sprach:/ ‘als
Wig 190 sît; / daz was eben unde wît, / besetzet vil hêrlîche / mit mangem vürsten rîche, / die alle gehûset hêten
Wig 208 valsche ræte / minn%..et er iegelîchen man; / daz was hêrlîch getân. / als ez von im geschriben stêt, / wol
Wig 9255 dô moht%..e man schouwen ûf der plân / vil manic hêrlîch gezelt; / dâ was rîcheite gelt / wider e%..inander gekêret.
Wig 9785 vrouwen. / ouch stuonden in den ouwen / vil manic hêrlîch gezelt. / beidiu wisen unde velt / vollez rîterschefte lac,

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