Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
hëlfelich Adj. (66 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| ez dem menschen in sein krank augen, den ist ez hilfleich. diu turteltauben mügent niht wol gevliegen in dem wind, der | |
| durch ain hantvingerl zieh. Galiênus spricht, daz der ezzeich gar hilfleich sei den dingen, diu hitzig nâtûr habent, und gar schedleich | |
| vns niht in dehein bechorvnge oder versvchvnge.» Daz dem svnden helflich ist vnd gelvstlich, daz ist dem siechen diche schedelich, vnd | |
| leben nach dinem gebot, vnd so waren im elliv dinch helflich gewesen vnd gelvstlich. Do er aber din gebot vber giench | |
| frow über Inda daz lantt,/ Her ze Achaniss gesantt/ Nach helffelicher ritterschaft/ Und rylicher helden craft;/ Won ir in den richen/ | |
| mich weltlicher schame,/ Herren, hand gemachett fry/ Und ir mir helfflichen by/ An miner fruchte sind gewesen ,/ Den starken helden | |
| die rede han gezogen./ dúrh daz si bediu sint $s helflich unde heilsame,/ ire íetwéder%\ez ist óuch $s égeslich unde freissame,/ | |
| sele,/ den diu hilfe chomen solte $s celestis medele,/ der helfliche trost des geistes $s vone deme stuole,/ der uns bringet | |
| messe;/ Ob ich das fur war wesse/ Das es dier hilfleich mechte sein,/ So riet ichs dier, sele mein./ Ich lies | |
| closter geheliget und geeret. Die kellerin ist ein usvlus in helflicher gabe, das si das in goͤtlicher vroͤde tůt, davon gewinnet | |
| si siht mîn herze in vinster naht./ /Si treit den helfelîchen gruoz,/ der mich an vröiden rîchen mac./ dar ûf ich | |
| werde erlôst./ /Guot wîp, mac mîn dienst ervinden,/ ob dîn hélfl%\îch gebot mich vröiden welle wern,/ daz mîn trûren müeze swinden/ | |
| vil vröide erwert./ maht du troesten mîn gemüete?/ wan ein hélfl%\îchez wort von dir mich sanfte ernert./ Mache [] wendic mir | |
| hertz auch genuße/ Ir gnaden suße confeckt/ Und auch ir helfflich bulver leckt,/ Und daz ab irr gnoden bergen/ Heylsamen flußen | |
| ring,/ als obs wer myn selbs ding;/ wan wo ein helfflich helffer ist,/ der dir zu hilfft on arglist,/ es sy | |
| Hagene $s z$’aller vorderôst./ er was den Nibelungen $s ein helflîcher trôst./ do %..erbeizte der degen küene $s nider ûf den | |
| mit gewaldis craft./ Von der blîdin wart geschaft/ in vil helflîche wer,/ want sî dâmit der vîende her/ brâchtin ofte in | |
| sich liez vinden,/ der durch dheiner slahte guot/ im trüege helfelichen muot/ und sich vor einvalt kêrte dran,/ daz er wær | |
| hân überkomen/ und dem rîch hân in brâht/ mit iwer helfelichen maht,/ daz daz ist ir wille/ offenbâr und stille,/ swem | |
| unde wîs),/ und râtt als ez geziehe nuo:/ dâ grîfet helflîche zuo./ niht wan harnasch ich hân:/ het ich dar inne | |
| in sîn töun/ læzet, den vil trûrgen man./ schiede du helflîche dan,/ sô ist dîn lîp wol prîses wert./ du füerst | |
| daz sîn helfe mich vor sorgen ner,/ ist hiut sîn helflîcher tac,/ sô helfe er, ob er helfen mac."/ ___er kêrt | |
| des man/ dem al sîn freude aldâ entran,/ und der helflîchen stunde/ der vrâge von sîm munde./ ___der künec sich dicke | |
| vrô./ ir schiet nu jungest von mir sô,/ pflegt ir helflîcher triuwe,/ man siht iuch drumbe in riuwe./ wurde ie prîs | |
| schult,/ als ir da bi wol merken sult,/ wand ir helfliche craft/ und ir gewaldes meisterschaft/ ist an in selben worden | |
| danken sol.’/ do sprach di vrouwe: ’lobe got,/ wand sin helflich gebot/ hat dir geholfen und ich nicht./ mit aller truwe | |
| gotes maget,/ genade und lob si dir gesaget,/ wand din helflicher trost/ mir minen sun hat erlost/ von der gevencnisse cloben,/ | |
| die man an rufet uf dem mer,/ den wart nach helflicher wer/ vil gelubdes getan./ do der abt, der gute man/ | |
| an ir kinde,/ so enweiz ich, wa ich vinde/ dikein helflich gemach.’/ der tuvel aber zu im sprach,/ wand im di | |
| ist manic tac,/ do sin Nero der keiser pflac./ allen helflichen bejac/ machtu bevinden wol dar an.’/ man liez do balde | |
| mit tugenden wise,/ daz er dicke erzeiget hat,/ wand sin helflicher rat/ genugen siechen loste/ von starkem untroste,/ der im schancte | |
| selber, wizze daz,/ vor einen andern vurbaz,/ hete er icht helflichen sin!’/ do sprach Paulus wider in:/ ’des hat sin meister | |
| meister ouch gepflegen,/ daz er liez selber underwegen/ an im helflichen trost./ er mochte sich wol han erlost,/ hete er gewolt, | |
| Michael beschiet./ secht, do man in die viende brach,/ ein helflich wunder in geschach/ von unsers lieben herren werc:/ Garganus, des | |
| du die mensheit enpfienge/ und die gnade begienge/ daz din helflicher trost/ vil manige sele hat erlost/ und Adamen den armen;/ | |
| triwen holt./ vil wol du des gedenken solt/ daz sin helflicher trost/ von not uns dicke hat erlost.’/ Kyburg daz vil | |
| dich in der mâze/ vinde als man dich lâze./ habe helflîchen muot!/ der vride sî bœs oder guot,/ sô diu welt | |
| name gesant,/ dô lobten sie dem künge sâ/ ir helfe helflîche dâ/ Ûf gie der tac. der künge her/ bereite schiere | |
| wegn/ Alexander der degn,/ der helfe in solde bringen/ mit helflîchen dingen./ er gâhte balde mit der kunft./ nâch der rîchen | |
| des lantliute ritters tât/ hânt dicke werlîche getân,/ die soltû helflîche hân/ und die von Semiramê./ ûz dîner stat von Nînivê/ | |
| kunt/ er wære siech. würd er gesunt,/ er kæme im helflîche dar./ ouch müester beiten vremder schar/ diu im entsezzen wære,/ | |
| ouch was der künec vil gewis/ verre komender ritterschaft/ mit helflîcher ritter kraft/ von Zîtîâ dem lande,/ die man werhaft erkande,/ | |
| gesigen an.»/ des lobten alle sîne man/ ir helfe im helflîche./ des wart er vröuden rîche./ //Nû beidenthalp der künge her/ | |
| wir biten in/ daz er in unser rîche/ uns helfe helflîche.»/ genuoge widerrieten daz,/ den behagte dâ belîben baz./ Euctêmôn der | |
| er vor in reit,/ nû nâch, eteswenne enmitn/ ie mit helflîchen sitn./ sîn rât, sîn hohiu wîsheit,/ sîn unruowe und arbeit/ | |
| ich grœzer sünde niht,/ danne daz in iemen giht/ deheiner helflîcher kraft./ mit dem tiuvel sint behaft/ diu selben sinnelôsen vaz:/ | |
| vriunde dienen sol./ ich hân niht umbe dich verscholt/ dekeinen helflîchen solt./ nû hât mich angest unde leit,/ kumber, nôt und | |
| leben gie,/ und daz ich dem gediende nie,/ des triuwen helflîcher trôst/ mich von dem tôde hât erlôst."/ //"Meister, daz bescheide | |
| sî,/ dâ lâz in sîn. got ist im bî/ mit helflîcher stætekeit./ den heiligen geist er treit;/ den hât er gelêret/ | |
| sint guot:/ swer in gerne dienest tuot,/ den tuot ir helflîcher trôst/ von aller sîner nôt erlôst:/ des bin ich worden | |
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