Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
heilige swM. (276 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| fuͤre./ die siben gabe sint so groz,/ er wirt der heiligen gnoz,/ der si von got enpfangen hat/ und gotes willen | |
| friunt behalten./ <zuo+1>115</zuo+1>sin friuntschaft ist also groz,/ wir werden der heiligen gnoz,/ welle wir nach sinem willen leben./ uns werdent die | |
| wol zehelfe chomen,/ sit dich der oberriste rat/ fur die heiligen erwelt hat./ du bist diu hohest nach got./ nu wis | |
| ste,/ <zuo+1>440</zuo+1>da mich sin rache von verge!/ ich bitte iuch heiligen alle,/ daz mir von iu gevalle/ diu bet, daz mir | |
| umbe uns!/ nim alle die engel deins suns/ und alle heiligen an die bet!/ sit uns got die gnade tet,/ daz | |
| er zu sinem chnehte./ #.,ich han vernomen rehte,/ swer die heiligen eret,/ daz ist vil wol becheret./ wir suln trinchen minen | |
| sin die sele werden vro./ trinchet vaste uber maht!/ welich heilige hat ouch eine naht/ so gute als sand Martin?/ mohte | |
| lihet./ der wihe sol man eines cheren/ <einem> ode zwein heiligen zeeren./ da wider wihet man uns/ in dem namen des | |
| und vol giltet nimmer./ durch daz sin wcher nie gelac/ deheines heiligen tac,/ des muz ouch er ir helfe enbern;/ ern darf | |
| laben/ und tut etwenne nach gotes gebot/ und sendet di heiligen hin zegot/ und suchet gotes hulde/ ––und meret doch sin | |
| von dem centner, einen helblinch; man sol si aver den haeligen durch got gerner ledich lan. //[266] Der zolner sol fuͤrbas | |
| uber mich,/ des bite ich armer menske dich/ durch aller heiligen ere./ nu hilf mir, daz ich mine sele/ inphure von | |
| ſach/ oder ain geſchicht duͤ nie geſchach/ als ain nuͤwer hailig gut/ den man erſt erheben tut:/ waz man von dem | |
| der arme:/ sô gehelfe mir mîn trehtîn/ und al die heilegen, die der sîn,/ ze sælden und ze heile/ an disem | |
| unseriu blett#p+%{{e#p-r $t ûf erdenet sint, daz wir bilden die heiligen an ir lebinn#p+%{{e#p-, unde ube unsir stam ist uon israhel: | |
| tâten im des sicherheit – / als s%..i ûf den heil%..igen swüeren – / daz s%..i ze Britanje vüeren / zem | |
| an den bérgon. unte er úber springet dîe búhela. Ándere hêiligon ne $[*6*huvela$] múgon ímo gelîch sîn. ne vuéder in diuinitate. | |
| dáz ín áller nîetesta íst an sînen $[*2*gewared *6*nîetsamasta holdsamsta$] hêiligon déro candid%;;e uirginitatis. unte odorifer%;;e uirtutis. An dén ér dîe | |
| uernóman $t hábon uuîe uerro ér geskêidan íst uon ánderen hêiligon. uuanta sîe sint puri homines. ér íst ábo uerus deus. | |
| iruuélet. sámo cêder bôum. Mîn sponsus. ist álso héuig unter ánderen hêiligon. sámo hôch libanus íst $[*1*houch$] uor ánderen bergon. uuante er | |
| %/vnde lâz dáz uuérdan in montibus aromatum. scilicet an dînen héiligon quorum conuersatio in c%;;elis est. álse án dén hôhen bérgon: | |
| bůbe spreche die wort, die an gotes oder an der heiligen ere ge, daz man denselben an den haken mit der | |
| pfaffen. Aber zu den leyen swert man also: und alle heiligen. //In gotes namen Amen. Ditz sint bischoffes Otten selgen zů | |
| dicke und daz geschiht, ez ensi denne, ob er zůn heyligen geswern muͤge, daz ez geschehen si an geverde und an | |
| bescheiden $t einen erbern man, der hat geswoͤrn zů den heiligen, und sol daz ein ieglicher nach im tůn, der an | |
| man im niht bezzern, und sol des swern zu den heilegen, daz er kume uf den rat. Waz in der heizzet, | |
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