Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

aneheben stV. (105 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

NibB 565,4 durch manegen vremden man./ disiu vil starke hôchzît $s diu huop sich vil vrœlîchen an./ Dô riten allenthalben $s die wege
NibB 1362,4 schalle. $s herbergen man began./ des küneges hôhgezîte $s diu huop sich vrœlîchen an./ Sine mohten niht geherbergen $s alle in
Parz 170,15 iuch an mînen rât:/ der scheidet iuch von missetât./ ___sus heb ich an: lâts iuch gezemn./ ir sult niemer iuch verschemn./
Parz 243,8 niht mêr bette sach./ mit urloube se fuoren dan./ hie hebt sich ander dienst an./ ___vil kerzen unt diu varwe sîn/
Parz 469,22 ez sî maget ode man,/ als dô sîn bestiu zît huop an,/ sæh ez den stein zwei hundert jâr,/ im enwurde
Parz 672,5 er sus mit mæren,/ wer die fünf frouwen wæren./ dô huop mîn hêr Gâwân/ an der eldesten zem êrsten an./ sus
Parz 786,2 erwarp./ //___Die boten fuorn endehafte dan:/ Parzivâl sîn rede alsus huop an./ en franzoys er zin allen sprach/ als Trevrizent dort
Pelzb 116,26 Hy hebit sich an das buch von der wyse czu pflanczen vnde
ReinFu K, 511a sie Reinhart,/ Ysengrin da trvnken wart./ In sines vater wise/ hvb er vil lise/ An, vnde sanc er ein liͤt./ er
RvEBarl 15653 wan er im holdez herze truoc./ //Dô sich der morgen anehuop,/ bî dem hol vil nâhen gruop/ der edel Jôsaphât ein
SalArz 25, 49 ougen svern di suln iz miden so sich (@fol._21_b.@) der sichtum anhebit. Swenne abir di materie zcitic wirt da uon der sichtum
SalArz 52, 46 ge. so doch nicht uon im get. Der uic blatern ercenie hebit sich an mit der vurbe. man sal ouch deme sichen
SpdtL 79, 27 niht ebene merke,/ Der tuot grôze sünd dar an./ Nu hebet sich ditz buoch an;/ Ich hân lange dar nâch gedâht/
StatDtOrd 29,18 dem lîbe, der daz grôze armûte an sîner geburt $t anhûb, dâ man in bewant mit cranken tûchelînen. Daz armûte volgete
StatDtOrd 57, 1 unde nutz bedenke. /Hie nimet die regele ein ende. Hie hebent sich ane die gesetzede der brûdere des Dûschen hûses. i.
StatDtOrd 80, 4 dem oberen unde den brûderen iht ungebûzet blîbe. 36. Hie hebent sich an die gerihte unde die bûze. /Die gerihte der
StatDtOrd 80, 8 gerihte der bûze sint in vier teil underscheiden. $t Hie hebet sich ane daz êrste teil. Ez ist ein schult: /(1)
StatDtOrd 83,14 der oberste unde die brûdere gelîhten sîne bûze. 38. Hie hebet sich ane die swêrer schult unde ir gerihte. /Diz ist
StatDtOrd 86, 4 deme urteile des obersten unde der brûdere gelâzen. 39. Hie hebet sich ane die aller swêreste schult unde ir gerihte. /Die
StatDtOrd 87,30 brûder, der dâzu vûge, daz er bûze setze. 41. Hie hebet sich an die êrste schult der brûder phaffen. /Diz ist
StatDtOrd 89,27 bûze, daz er sie an deme selben tage sal wider aneheben, sô er geniset, dâ er sî hat gelâzen, unde der
StatDtOrd 90, 1 sal man begraben mit deme crûce, als die anderen. Hie hebent sich ane die grôzen gewonheite. 1. Von des meisteres tôde.
StatDtOrd 95,15 sulen in nennen. Zu hant sulen die brûder pfaffen hochzîtlîchen anheben $t Te Deum laudamus unde sulen die glocken zusamene lûten
StatDtOrd 117,29 cît heizen lûten, nône unde vespere sal der prîster niht aneheben, ê dan der marschalc heizet oder kundet, daz die brûdere
StatDtOrd 117,32 brûdere $t kumen sîn, unde andere gecît sal der prîster aneheben nâch der gewoneheit. 64. Wie die brûdere uber mer âne
StatDtOrd 120,15 man drûz gêt, eines, als man die vumfzên salmen $t anhebet vor mettene, eines, unde darnâch als der priester sprichet pater
StatDtOrd 121,15 unde ein âve Maria ist gesprochen, unde sô man placebo anhebet, eine venie, unde nâch magnificat, biz man daz pater noster
StatDtOrd 121,19 man sîn an der venien. Zu vigilien, sô man sî anehebet, unde zu dem miserêre mei unde zu dem pater noster
StatDtOrd 122,11 man venien, ez ensî danne, daz man die messe zuhant anhebe, sô man sie anhebet, $t sô sal man venien unde
StatDtOrd 122,11 danne, daz man die messe zuhant anhebe, sô man sie anhebet, $t sô sal man venien unde zu der collecte gar
StatDtOrd 122,20 venien, unde sô man gesinget sanctus, biz man die communien anhebet, sal man sîn an der venien, âne sô man unseren
StatDtOrd 122,29 In der vasten zu den sîben salmen, sô man die anehebet unde zu allen iren gloria patri sal man venien, unde
StatDtOrd 123,37 der collecten respice. An dem karvrîtage, sô man die gecît anhebet, sô sal man venien unde zu dem pater noster unde
StatDtOrd 124,13 sal man an der venien sîn, biz man die vespere anhebet mit der antiphonen calicem salutaris, unde darnâch zu dem salmen
StatDtOrd 125, 9 âbendes noch in den octaven. Unde von deme daz man anhebet o sapiencia, sô sal man zu beiden vesperen niht venien
StRAugsb 136, 25 so suͤlen die waibel ze aller nidrost an dem graben anheben und suͤlen gebieten von hause ze hause, daz man die
Tannh 1, 44 ist er ein frumer man;/ manegen armen er beratet: ich hebe an mir selben an./ /Da bi schaffet er den besten
Tr 464 sîne mite/ und würde selbe erkant dervan./ //Mit disen sinnen huob er an:/ er bevalch sîn liut und sîn lant/ an
Tr 2332 iuch et wol und sît vrô!’/ //Tristan der arme der huop dô/ sô jæmerlîchez clagen an,/ daz Curvenal sîn vriunt began/
Tr 3195 und sît ouch des gemant dâ bî,/ swenn ich an hebe, sô hœret mir,/ und alse ich hürne, als hürnet ir!’/
Tr 3249 begunde in grüezen schône:/ in vremedem horndône/ ein ander wîse huober an;/ sô lûte er hürnen began,/ daz im nieman an
Tr 3504 und als diu jugent solte:/ swes ir dekeiner began,/ daz huober iemer mit im an./ //Nu gevuogete sich daz,/ daz Marke
Tr 3564 was schiere getân:/ //Tristan, der niuwe spilman,/ sîn niuwez ambet huober an/ mit vlîzeclîchem ruoche./ sîne noten und sîne ursuoche,/ sîne
Tr 3614 daz er noch einen tæte./ ‘mû voluntiers!’ sprach Tristan./ rîlîche huober aber an/ einen senelîchen leich als ê/ de la cûrtoise
Tr 5713 gescheiden,/ sôn ist niht an in beiden./ //Dise rede die huop Tristan/ rîche unde willeclîchen an/ und antes ouch mit sinnen:/
Tr 8314 ein ander leben gegeben:/ er was ein niuborner man./ ez huop sich êrste umbe in an;/ er was dô geil unde
Tr 11532 pflegen./ si stiezen an und vuoren dan;/ mit hôher stimme huobens an/ und sungen eines unde zwir:/ ‘in gotes namen varen
Tr 12057 dicke wider sich:/ ‘ouwê, nu verstân ich mich,/ diu minne hebet mit disen an./ vil schiere wart, daz si began/ den
Tr 13357 daz ich hân.’/ //Tristan sprach: ‘hêrre, deist getân.’/ //Der spilman huob aber an:/ sîn harpfenspil er aber began/ sô rehte suoze
Tr 13887 weiz ez wol,/ daz ez ein ernest wesen sol.’/ si huob an unde begunde/ mit ougen und mit munde/ leitlîche clage

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