Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane swM. (27 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Eracl 2402 gewant./ ez leite etelîcher an,/ daz sîn vater und sîn an/ sô guotes nie niht gewan./ sus geschiht noch manegem man./
Gen 2649 lante,/ unte inen bigruobe $s dâ sîn vater jouch sîn ane lâge./ /Von ime ern niliez $s ê er im ez
Gen 2685 hête:/ /‘Durch dînen heiligen namen $s den ane ruofte mîn ano Abraham/ jouch mîn vater Ysaac $s sô er an sîneme
Gen 2976 enti nam./ diu sêle fuor zi gnâden, $s zuo sînem anon Abrahame./ dâ wart er sâre $s sînes vater eben hêre,/ des
Herb 17825 vngerete:/ Eine1n elder|vater er hete,/ Der selbe hiez peleus./ Sin1n ane acastus/ Hern peleu1n fienc/ V3nde nam im al sin di1nc,/
Herb 17831 inne vant./ Als diz pirrus vernam,/ Do wart er sime ane1n gram,/ Der daz vbel hete getan./ Des sante er zwene
Herb 18022 swert/ Wider zv dem holtze wert./ Da was acastus, sin ane./ Daz gewant, daz er truc ane,/ Harte verre ez im
HvNstAp 2607 ist mein trost enwicht./ Ich han nu wider gabe nicht/ Deinem enen ze wider geben/ Fur deiner zarten muter leben.’/ Die amme zoch
HvNstAp 3909 sint zway hundert tausent marck./ Da han ich, da mein ane verbarch,/ Vier turne, dy sind hordes vol:/ Da la dir
HvNstAp 15168 vatter sein,/ Kunig von Penthapoline:/ Raine maget, der ist dein ene.’/ Di sagt ir di gelegenhait gar/ Wie es was alles
Konr 10,82 das crûce funden, ſo w%:irt vnſer ê ʒerſtoret. Zacheus, min ene, der ſeite minem vater vnd ſæit miͤr min vater, do
Parz 56,6 den vînden herter nâchgebûr./ wizzen sol der sun mîn,/ sîn an der hiez Gandîn:/ der lac an rîterschefte tôt./ des vater
Parz 420,8 diu küngîn Flûrdâmûrs in truoc:/ sîn vater was Kingrisîn,/ sîn an der künec Gandîn./ ich wil iuch baz bescheiden des,/ Gahmuret
Parz 498,26 schierste kom geriten/ in die wîten Gandîne,/ dâ nâch der ane dîne/ Gandîn wart genennet./ dâ wart Ithêr bekennet./ diu selbe
Parz 501,23 wirt sprach "daz was Titurel./ der selbe ist dîner muoter an./ dem wart alrêrst des grâles van/ bevolhen durch schermens rât./
RvEWh 6969 gen Normandie strebet,/ Sit noch in werdem alter lebet/ Min an, der grave Bernant,/ Der ist mir gar unerkant;/ Mag ich,
RvEWh 7064 von der werden schar./ Dar uf het si besant/ Sin an, der grave Bernant./ Da was dú vroͤde m#;eani$~valt/ Mit aller
RvEWh 15001 was in den ziten do/ Der grave Bernant tot, sin #;ean,/ Und was dem hohgebornen man/ Sin lant worden undertan./ Die
RvEWh 15594 siner hant er$~strat/ Der edel Gottes dienestman./ Sines werden vatter an/ Was der wise wigant,/ Jofrit der fúrste von Brabant,/ Der
SpdtL 85, 13 erbe geteile, des er wartunde ist, unde stirbet des kindes ene dar nâch, sînes sunes sun erbet den teil den sîn
SpdtL 142, 18 ane sprichet ze kamphe, der bedarf ze wizzen sîne vier anen unde muoz si auch nennen, ob ener wil, den er
SSpAug 142, 9 ist von vater unde von muoter unde von sînen vier anen an sînem rehte, den mac nieman $t an sîner geburt
SSpAug 142, 17 ane sprichet, der bedarf daz er bewîsen müge sîne vier anen unde sîn hantgemahel und die selben benennen; mac er des
VAlex 83 Philippus hîz der vater sîn,/ al Macedonenlant was sîn./ sîn ane was ein gût kneht,/ uber al daz mer gî sîn
WhvÖst 18384 sin vriunde bater/ daz si mit flizze pflagen da/ sins ænen von Capadocia/ und sinr suͤn besunder,/ die ie an ern
Wig 9151 was komen: / diu ir aller vrouwe was, / der en wart vor Dômas / gevangen an ei%..n%..em strîte. / nâch
Wig 9157 gegeben. / si was ein maget wol getân. / ir en hiez der grâve Adân, / den Rôaz der heiden vie
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