Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
amiral stM. (18 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| man im sein mynnen./ Vil manniger werschelier,/ Pawren und cavalir,/ Amarel und alfaky,/ Satrappen und mutkaly,/ Die fursten von der haiden | |
| ir hilffe not./ Er prachte mir zwelf tausent man:/ Dem ameral gesiget ich an./ Do gab ich im ze$~rechte/ Das sy | |
| ward gevangen./ Der streyt was doch ergangen./ Woll zway tausent amerall/ Vieng der kunig zu dem mal./ Di werden geste ritten | |
| Schier do es nacht was,/ Do freute sich Attaganoras./ Der amerall und der alkyfy/ Waren payde alda pey/ Do man dem | |
| mit dem heren,/ Mit den edlen tavelrundern./ Von Wabilon der amerall/ Kam geritten auff das wall/ Mit kostlicher ziere./ Er stach | |
| unserr phîle;/ si mugen deheine wîle/ vor dem her getûren.’/ emeraln und amazûren/ und den künegen die dâ houbtman/ wâren, den | |
| mit maniger hurte klôzte./ der heiden her dô grôzte/ von emerâln und von amazzûren;/ vil pûken, vil tambûren,/ busînen und floytieren./ | |
| ez von in guot getân./ //[A]n die heiden rief ein emerâl,/ alsô tet der künec Rûbûâl:/ ‘helfet unseren goten ir rehtes,/ | |
| die sînen nôt:/ ir lac vil manger vor im tôt,/ emerâl und amazzûre./ als durh die dicken mûre/ brichet der bickel/ | |
| und amazzûr gar,/ der houbtman ieslîcher schar,/ manec küen rîche emerâl,/ der huote pflâgen al umbz wal/ vorme gebirge unz an | |
| Salatrê,/ der gabz dem künege Antikotê,/ der gabz Esserê dem emerâl,/ der gabz dô als lieht gemâl/ Arofel dem küenen:/ der | |
| im benant,/ und manec eskelîer vil rîch erkant,/ amazzûr und emerâl./ die swuoren dô sunder twâl/ diz gesez zeime jâr vür | |
| Terramêrs nôt/ pflac dô deheiner vîre./ amazzûr und eskelîre/ und emerâle ungezalt,/ der lac sô vil dâ tôt gevalt,/ daz ez | |
| ez niemen kunde erahten./ sine mugen sich niht betrahten,/ waz emerâle und amazûr/ in hât benomen des tôdes schûr./ //[E]t mîne | |
| ir schaden baz./ an disem râte maneger saz,/ eskelîere und emerâle,/ amazûre al zemâle,/ und die hœhsten künege über al daz | |
| Terramêrs kinden vil,/ und eskelîere an der vürsten zil,/ und emerâle ungezalt./ allêrste nu donrete der walt/ von lanzen krache und | |
| ort:/ nû hœrt ouch wie si striten dort./ Esserê der emerâl/ mit zimierde lieht gemâl,/ //Ein vürste ûz Halzebieres her,/ der | |
| dâ wâren mit dem von Muntespîr,/ al sîne künege und emerâl/ mit schumpfentiure vonme wal/ muosen vlühtic rîten/ mit vlust an |