Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ganzlich Adj. (112 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

BdN 33, 3 geüebt pist. wan wer daz deutsch zuo der latein mizzet gänzleich und reht, sô beleib ich ân strâf. aber als wir
BrAsb 48 ſunderiv bůch nemen vz der bůchkamer di ſi nah orden ganzlih vzleſen. Div bůch ſint zegeben anm anuange der uierzectag. Vor
BrEng 20 da vone werde glengirot. Abir in dim ſamnvnge ſol manſ ganzlich chvrz machon. vn2de ſo dir prior diz zeichin tvͦge. ſo
Brun 8637 sitzet/ und mit wirtschaft honing izzet./ wen sich di sele ganzlich lat/ uf got und sich geneiget hat/ in got sunder
Brun 8659 gote rastet,/ so daz si betet unde vastet/ und sich ganzlich an gote lat,/ so sprichet got als geschrebin stat:/ pone
Brun 9278 sol in der jogunt/ di untogunt von der togunt/ vollen genzlichen abescharten,/ als man tut bose krut uz den garten./ __hie
BrZw 7 vorht gotiſ im wur di oͮgen alliwec leginde di virgezzv1n ganzilic e1r uliehe vn2de alliwec ſi gihuge1n allerdin div hat gibotin
BrZw 11 vo1n den lezzen kurcirende iſt oder den reſponſi daz doh ganzilic werde bihvͦt daz nit biſche. daz ib biſchit wirdiclic darv2on
BrZw 20 inblaſunge gotlicher gnade werde ſi gidante. Jn der menigi dog ganzilich werde kurzit daz gibet. vn2de gitan dim zaiche1n. vo1n prior
BrZw 39 bihaltin i1n alle1n dinge1n der mazze. Der ulaiſche aber viervͦzze ganzlic vo1n allen werde inthaltin daz ezzin ahne ganzlic di kranchi1n
BrZw 39 aber viervͦzze ganzlic vo1n allen werde inthaltin daz ezzin ahne ganzlic di kranchi1n ſiechen. Vo1n der mazze deſ trinkinſ. An ieclicher
BrZw 40 ſahti oder di trunkini $t ſwie wir leſin den win ganzilic der munich nit weſen. ſunder wa1n vnſ2ern ziten daz den
BrZw 43 nah der glori diſ ſalmin niunziguſteſ vierden den dur daz ganzilic ziehende $t vn2de lancſami wir welle1n werden giſproch2en geginloͮfh nit
BrZw 48 neme1n alle ſunderlichiv bvͦc vo1n der bůckamer div nah antraiti ganzlic ſi leſin. Div bůc im hoͮbit der uaſtun zigendi ſint.
BrZw 58 der vellic ſi zi #;owcchirnde di ſela der uber in ganzlic ſorclic andenc vn2de ſorcſam ſi ib gwiſſe got e1r ſůcchit.
BrZw 60 inphahi1n bith nit guiſſe im werde gihengit ſciere doh ib ganzlic e1r uolleſtat in der ulehunge e1r wizze ſih alle der
BrZw 63 gimainde zim ſalmi1n anzihebinde im corh ziſtande vn2de in allen ganzilic ſteti1n di alter nit werde uzgiſcaiden i1n ordin vn2de nit
BrZw 68 deſ haizenden gibot mit all2er ſenphti vn2de gihorſami. aber ib ganzlic der krefte ſin2er mazze e1r ſiht di ſwari der burdi
DvAPatern 45 dvrich gozzen werden mit einer nvͤhtern trvnchenheit, daz vnser geist gantzlichen in dines hiligen geistes minne ein geist werde vnd allev
DvAPatern 433 dinen worten warhaft bist vnd an allen dingen volchomen bist gantzlichen vnd an allen gebresten bist. __Vnd wan alles, des man
Eckh 5:8, 12 dâ von genomen wirt, daz den menschen billîche und wol genzlîche getrœsten mac und sol in allem sînem leide. Dar nâch
Eckh 5:24, 14 er noch niht lûterlîche durch got und durch güete aleine genzlîche gelâzen enhât vater und muoter, swester und bruoder und alliu
Eckh 5:26, 3 ’diu tugent wirt volbrâht in krankheit’. Möhte der diep wærlîche, genzlîche, lûterlîche, gerne, williclîche und vrœlîche den tôt lîden von minne
Eckh 5:199, 4 ir güete abe nement, daz ist, daz des menschen gemüete genzlîche ze gote sî. Dar ûf setze al dîn studieren, daz
Eckh 5:227, 3 allez nihtes dan ein eigen wille. Dû söltest dich gote genzlîche ergeben mit allen dingen, und dâ enruoche dich, waz er
Eckh 5:233, 10 denne dîn bestez dar ûz ziehen. Wanne aber der mensche genzlîchen ûfstât von sünden und zemâle abekêret, sô tuot der getriuwe
Eckh 5:239, 1 habe, dan an getriuwenne. Wan, wer den andern sêre und genzlîche minnet, daz sachet die triuwe; wan allez, daz man gote
Eckh 5:284, 4 kurz sîn. Wan, wâ der wille alsô stât, daz er genzlîchen wil allez, daz er vermac - niht aleine nû, sunder,
Eckh 5:403, 11 von der der mensche daz lîden hât, sô stât abegescheidenheit genzlîche ledic aller crêatûre. $t Daz aber abegescheidenheit nihtes niht enpfenclich
Eckh 5:421, 8 in üebunge sîn, daz doch der inner $t mensche des genzlîche ledic stât und unbewegelich. Nû was in Kristô ouch ein
EnikFb 579 si sach vor im stân,/ dô nam er die vil genzlîch,/ die mit im wâren sicherlîch/ gewesen bî der schumphentiur./ er
EnikFb 3443 mîner hant/ zestochen werden des schildes rant,/ der noch vil genzlîchen stât.’/ ez stapfet dâ her Wernhart./ der Wernhart reit, als
EnikWchr 13539 tragt ein kint,/ dem stat und liut beidiu sint/ vil genzlîch undertân./ ez wirt ein sæliger man./ ez wirt Troy die
EnikWchr 15516 im holt./ swaz ein ritter haben sol,/ daz wart im genzlîch wol./ __Dô er alsô wart bereit,/ er gedâht an sîn
EnikWchr 15891 mir.’/ dô sprach ez Menalaus:/ ‘Achilles, ich getrou dir sus/ genzlîcher frümcheit,/ diu ist mir von dir geseit./ dû bist ein
EnikWchr 26705 iu ein kint,/ dem lant und liut gemein sint/ wil genzlîchen undertân?/ süllen wir gebresten hân,/ daz kumt dâ von, daz
EnikWchr 27717 daz dâ hiez Fridrîch,/ dem sît die kristenliut gelîch/ wurden genzlîch undertân./ als ich von im gehœrt hân,/ von Stoufen sô
EnikWchr A II,565 keiser zehant:/ ‘nû hêt ir roup und ouch brant/ mir genzlîch verlobt./ ir sît ân sinne oder ir tobt./ des muoz
GTroj 14515 __Dez clauren himels schibe ward/ Von mangem l%:ichten ogen zartt/ Gantzlich gar durch wierett./ Gemodeltt und gefierett/ Ward aller sternnen umbe
GTroj 17230 gemeinde/ Der cristenheit der sure schalk./ Als sich Got wider in irbalk,/ Als wirt her den irbolgen/ Und werden mit im
GTroj 22698 Wer unfüge begautt,/ Des sol nieman vertagen./ Man sölle es gantzlichen sagen/ Wie daz land ward hingeben/ Ze Troye und menger
GTroj 24058 hundertt mark wertt./ Daz fürtte der fürste, so man saitt,/ Gantzliches wappen klaid./ Denochtt waz uff die cost gelaitt/ Manig edelstain,
HeslApk 3459 werlde zirde vorsmat/ Und mich Got vor ougen hat/ Mit genzelichen vlizen,/ #s+Deme geb ich den wizen#s-/ #s+Kalkulum#s- dort zu lone,/
HeslApk 19343 Sinen nott gestalten kund./ Daz geviell in allen do,/ Des ward der falsche fürste fro./ __Morgens do der tag uff brach/
HeslApk 22102 eigen alle riche sint,/ Der sturet der trunkenheit;/ Swer in genzelichen treit/ An sins herzen gedanke,/ Den durstet nicht noch tranke/
HvFreibTr 2991 gebietet mir!»/ dô sprach Artûs: «sô sult ir/ iuweren zorn genzlîchen lân/ gein iuweren neven Tristân.»/ Marke tet alsam ein man,/
HvFreibTr 3060 wunde/ sie beide mit der wâren tât./ nu quam er genzlîch an den rât,/ daz er Tristande tet bekant,/ er wolde
HvFreibTr 3856 began?/ ich sage dirz wêrlîch vür wâr:/ ist daz ich genzlîch ervar,/ daz dû mîn swester smêhen wilt,/ eins spiles wirt
HvNstAp 15361 Vil schone magt: nu clag ich dich.’/ Ich kan nit gantzlich gesagen/ Paid ir wain und ir clagen./ Tarsia di ellende/
HvNstGZ 3504 er lihte verstoln./ So sprechen sie danne uͤffenbar/ Ez were gentzlich und war/ Daz Jhesus were erstanden:/ Daz zelt man uns

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