Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

êre stF. (2764 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

KLD:UvL 30: 5, 3 sagen. ir lôn ist wünneclîch:/ sî gît fröide, sî gît êre,/ sî tuot hôher tugende rîch./ ougen wunne, herzen spil/ gît
KLD:UvL 31: 4, 1 wîbes güete/ gît mir fröiden rîch gemüete./ //Wîbes schœne, wîbes êre,/ wîbes güete, wîbes zuht/ ist für wâr ein êren lêre,/
KLD:UvL 31: 4, 3 wîbes êre,/ wîbes güete, wîbes zuht/ ist für wâr ein êren lêre,/ minne gerndes herzen suht./ sô ist hulde/ alles guotes
KLD:UvL 32: 3, 2 enpfie./ //Hôher muot, dich hât gesendet/ mir ein wîp diu êre hât./ an die hân ich gar gewendet/ mich: daz ist
KLD:UvL 32: 5, 3 ich werben umbe ir lîp./ sî hât schœne, sî hât êre,/ sîst ein reine süeze wîp,/ hôch geborn, gar senfte und
KLD:UvL 34: 5, 3 lieplîch schœne sehen,/ daz er ir vor allen wîben hôher êren jæhe./ kunde er alse ich wîbes tugende spehen,/ sô müest
KLD:UvL 36: 7, 9 sam bin ich in dem herzen dîn./ got müeze dîner êren pflegen:/ dîn wîplîch güete sî mîn segen." //Wol $s mich
KLD:UvL 37: 2, 2 wol mich immer mêre/ des daz sî hât tugent und êre,/ güete, schœne, volleclîch./ des leb ich in hôhem muote./ got
KLD:UvL 37: 3, 9 lêre./ swar ich kêre,/ ich bin frô des daz ir êre/ hât behuot sich als si sol./ //Êren gernde ritter, lât
KLD:UvL 38: 1, 1 des daz ir êre/ hât behuot sich als si sol./ //Êren gernde ritter, lât iuch schouwen/ under helme dienen werden frouwen./
KLD:UvL 38: 1, 4 dienen werden frouwen./ welt ir die zît vertrîben/ ritterlîch, $s êren rîch/ wert ir von guoten wîben./ //Ir sült hôchgemuot sîn
KLD:UvL 38: 4, 3 sol ez dem lîbe wol enplanden./ des schildes ampt gît êre./ imst bereit $s werdekeit:/ si muoz ab kosten sêre./ //Manlîch
KLD:UvL 44: 6, 1 des mîn lîp ze fröiden gert./ //Ich hân von ir êre,/ ich hân von ir hôhen muot./ dannoch hân ich mêre/
KLD:UvL 44: 7, 2 mînen dienest geben./ //Ich hân von der guoten/ lîp, guot, êre gernden sin./ der vil wol gemuoten/ ritter ich mit triuwen
KLD:UvL 45: 1, 6 si immer mêre:/ sî verliesent mit ir trûren sælde und êre./ //Swâ ein wîp niht frô gemachen/ kan ir herzenlieben man/
KLD:UvL 46: 3, 6 hât sînen flîz an dich geleit,/ dâ von dîn lîp êren krône treit./ //Liehtiu ougen, dâ bî brûne brâ,/ hâstu und
KLD:UvL 47: 3, 7 ist alsô;/ sît ich bin ir leides/ trûric unde ir êren frô./ //Mîner frouwen güete/ unde ir lieplîch schœner lîp/ nert
KLD:UvL 47: 4, 6 wîp./ daz hât sî verschuldet wol,/ daz ich durch ir êre/ allen frouwen dienen sol./ //Dem vil werden wîbe/ muoz man
KLD:UvL 51: 1, 6 stât./ swelch wîp ist mit zühten hôch gemuot,/ diu hât êren vil, und ist si guot./ //Güetlîch sol ein ieslîch wîp/
KLD:UvL 51: 4, 5 vil:/ dâ von wol bedenke wen si neme:/ der ir êren hüete und stæte sî,/ sô daz er gein ir sî
KLD:UvL 51: 5, 5 den lât,/ der lîp darf gesorgen nimmer vil./ erst ir êren frô: daz weiz ich wol./ biderbe man guot wîp bedenken
KLD:UvL 51: 6, 5 der ist werdem wîp ze friunde guot./ swelch man sîner êren hüeten kan,/ an den sol ein wîp ir êre lân./
KLD:UvL 51: 6, 6 sîner êren hüeten kan,/ an den sol ein wîp ir êre lân./ //Swes mîn frou sich an mich lât,/ des pflig
KLD:UvL 52: 3, 5 ist envollen schœne und dar zuo guot./ ir guot wîplîch êren huote/ hât ir lîp vor wandel wol behuot./ //Wol ir
KLD:UvL 53: 2, 1 du kêrest,/ sît du niemen êrest./ //Hôher muot der bringet êre/ uns von wîbes güete./ erst gar aller tugende lêre:/ got
KLD:UvL 53: 3, 5 stæticlîchen,/ diu sol sich mit güete rîben,/ stæt vast under strîchen./ êren rîchen/ muoz si von den varwen immer:/ sie verderbent nimmer./
KLD:UvL 53: 4, 7 werden frouwen/ stât wol daz si güetlîch güeten/ unde ir êren hüeten./ //Guoten wîben wil ich immer/ dienen sunder wenken./ von
KLD:UvL 53: 5, 6 gedenken/ sî ze krenken,/ sît an in stât al mîn êre,/ unde an niemen mêre./ //Mîn lîp muoz von einem wîbe/
KLD:UvL 53: 7, 6 süezen güete./ got behüete/ mir ir lîp, ir schœne, ir êre./ sîst mîn fröiden lêre./ //Wizzet alle daz ich kan/ guoten
KLD:UvL 58: 7, 1 dan mîn selbes lîp./ //Got weiz wol, mir ist ir êre/ lieber dan diu êre mîn:/ ir lîp ist mîn êren
KLD:UvL 58: 7, 2 //Got weiz wol, mir ist ir êre/ lieber dan diu êre mîn:/ ir lîp ist mîn êren lêre./ ich wil ir
KLD:UvL 58: 7, 3 êre/ lieber dan diu êre mîn:/ ir lîp ist mîn êren lêre./ ich wil ir ze dienste sîn/ sunder wenken al
KLD:UvL 59: 1, 1 trûren und mîn fröiden gebe./ //Wâ nu fröide, wâ nu êre,/ wâ nu volger guoter lêre?/ werlt, du trûrest al ze
KLD:UvL 59: 3,10 leben baz in der mâze/ dâ dich diu schande in êren lâze;/ ir gewalt vert ûf der strâze:/ setze ûf wider
KLD:UvL 59: 3,12 ir gewalt vert ûf der strâze:/ setze ûf wider der êren kranz./
Konr 1,5 geſprochen ſi vnd wie groʒleich der von allen criſten meniſchen cʒe eren ſie. Div heilige ſcrift ſprichet: #.,Do vnſer herre, ſchephære aller
Konr 2 O,10 unsers herren marter der erst martrær waz. zů so getanen ern und genaden het in got erwelt der im auch diu
Konr 2 O,209 nam in ein gut jude und bestat in mit micheln eren in ein niwes grab daz er im selben und sinem
Konr 2 O,218 sichen, drei und sibentzich, von manger slacht sichtum. durch die ere der hiligen geburt und auch durch daz er der erst
Konr 3 W1,113 Aſia vnde enpfiengen den heiligen gotes tr%<vt mit allen den eren, vnde er des wol wert was. Mit der rede ſo
Konr 3 W1,128 vnde och dem heiligen Chriſto $t wol ze lobe vnde zern, vnde daz ſi dr%>i wol volleclichen vrk%/vnde heten gegeben $t
Konr 4,4 vil fleiʒichleichen dulten vnd eren, in cʒe lob vnd ʒe eren vnd vns ʒe troſte vnd ʒe genaden, wan vnſer herre
Konr 5,90 got. Amen. Sin heiliger lichname, der wart mit vil groʒen eren beſtaten ein meile von Rome in einer heiligen frowen friͤthove,
Konr 7,9 gewiͤht cʒe brieſter cʒeiner chirchen, div was gewiͤht in den eren vnſer froͮwen ſant Marien, vnd ſtvͦnt in dem tale, da
Konr 7,46 die ewigen genaden. Auer ſin heiliger lichnam wart mit groʒen eren beſtat bei einer ſtat in Tuſcien lant, heiʒet Orbiuetum. Da
Konr 7,47 Orbiuetum. Da beget vnſer herre vil manich ʒeichen durch ſin ere an den blinten, an den chrumpen, an den halʒen vnd
Konr 9,66 heiligen lichnamen hincʒ irme chloſter vnd beſtatoten den mit groʒʒen eren. Nu manet ſi ir genaden. Wie das heilig cruͤce fünden
Konr 10,16 gab vnſer herre den ſignumft Conſtantino durch des heiligen crůces ere. Do beſant er alle die ewarte der apgote vnd fragete
Konr 10,86 iuden riͤche, das cʒerget vnd geſtet der riͤch vnd der ere, die den heiligen Criſt ane bettent. Der iſt der ware
Konr 10,92 das ſi in auer erſlůgen. Er erſtvͦnt auer mit den eren vnd mit dem gewalte ſiner gotheit vnd eroffenot ſich ſinen

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