Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

urloup stMN. (607 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SpitEich 15, 5 vnd svlent ir swigen halten, an die brvder, die mit vrlawe des maisters oder die swester, die mit vrlawe der maisterin
SSpAug 116, 21 âne des willen des diu stat ist; gibet ers aber urlaup, diu vogtei ist doch sîn darüber. //Ist ein man sînem
SSpAug 177, 2 begert. Daz selbe mac er niht getuon, er habe denn urlaup von dem rihter. Swenne auch einer der stange zwirunt begert,
SSpAug 177, 14 sullen si von den swertscheiden abbrechen, si haben es denn urlaup von dem rihter. //Vor dem rihter sullen si beide gegärwet
StatDtOrd 29,33 umbewegelich, daz der meister des ordenes dekeinen gewalt hat iemanne urlop ze gebene wider disen drîn dingen, wanne dâ man einez
StatDtOrd 35, 6 leigen brûdere genûge gelêret sint, swelcher von im selber oder mit urlobe des obersten mit den phaffen die tagecît oder die gezît
StatDtOrd 35,10 zu dem ambehte gehôrent der phaffen, $t sprechen wollent mit urloube, die sint erlâzen der zal der pater noster, die den
StatDtOrd 42, 3 geschefede, ez ensî dan, daz der oberste durch geste wille urlop gebe zu sprechene. Die brûdere sulen niht ûfstên von ir
StatDtOrd 44, 1 ez ensî denne von des, der dâ oberst ist, sunderlichem urlobe. An dem tage, sô collacio ze halden ist, sô sulen
StatDtOrd 45,19 lese, die ime von iemanne werden gesant, âne des obersten urlop, vor dem man ouch lesen sal die brieve, die gesant
StatDtOrd 45,23 wie die brûdere mugen geben unde nemen und wehselen mit urlop. /Swaz die brûdere von holze gemachent, daz mugen sie wol
StatDtOrd 45,25 die brûdere von holze gemachent, daz mugen sie wol âne urlop wehselen oder hingeben $t âne die dinc, die einem brûdere
StatDtOrd 45,29 die ensol er weder wehseln noch hingeben âne des meisteres urlop; ez ensol ouch dikein brûder $t âne die commendûre, daz
StatDtOrd 45,31 im wirt gegeben zu sîme nutze, entphâhen âne des obersten urlop, an des gewalt ouch daz ist, ob er daz gegebene
StatDtOrd 49,20 $t des man von dem meistere unde von dem capitele urlop haben sol, unde zu enphâhne brûdere zu dem ordene, sô
StatDtOrd 50,28 der wâpene oder durch des weges mûdekeit mugen sî mit urlobe des morgenes von mettene unde von den cîten sîn, daz
StatDtOrd 52,14 $t sal man doch niht wenne mit des lantcommendûres $t urlobe entphâhen, unde sô sî entphangen $t sint, sô sal man
StatDtOrd 56, 3 sô habe der meister des gewalt, daz er dispensîre unde urlop gebe nâch der cît, nâch den staten, nâch dem daz
StatDtOrd 57,10 siech. /(b) Die brûdere in den hûseren sulen âne sunderlichen urlop niht trinken ûzwendic des ezzenes, ez ensî denne wazzer oder
StatDtOrd 57,16 ûzwendic des hûses ezzen, ez ensî denne underwîlen von sunderlicheme urlobe mit prêlâten oder mit geistlichen lûten; trinken mugen sie doch
StatDtOrd 57,29 mîden, swâ er mit fûgen mac, ez ensie dan mit urlobe des meisteres oder des lantcommendûres. /(g) Dekein brûder sal rîten
StatDtOrd 58,13 hûten vremedes vihes oder bestien mit unseren, âne des obersten urlop. /(l) Dekein brûder sal heizen machen kirchen noch hûs mit
StatDtOrd 58,16 noch hûs mit kalke âne des meisteres oder des lantcommendûres urlop. /(m) Die brûdere, die des bedurfen, daz sie zu kirchmessen
StatDtOrd 59, 5 als in der regelen ist geschrîben] in den hûseren âne urlop, ez ensî dan siechen oder geste. /(q) Dekein brûder sol
StatDtOrd 60,10 leigebrûder commendûr sîn in der vîsitacionen]. (c) Von den, die urloub genemen von deme ordene. /Wir sezzen, daz dî brûdere, die
StatDtOrd 60,13 ordene. /Wir sezzen, daz dî brûdere, die zu einem mâle urlop genement von dem ordene unde anderwerve wider werdent entphangen, ist
StatDtOrd 60,15 wider werdent entphangen, ist daz dieselben zu dem anderen mâle urlop genement, wollent sî widerkumen zu dem orden zu dem andern
StatDtOrd 60,19 entphâhe, unde dizselbe sol man in wol undersagen, sô sî urlobes mûten. (c#’1) Von den, die urlop biten von deme ordene
StatDtOrd 60,21 wol undersagen, sô sî urlobes mûten. (c#’1) Von den, die urlop biten von deme ordene zu varene. /Ouch setzen wir, swenne
StatDtOrd 60,23 deme ordene zu varene. /Ouch setzen wir, swenne ein brûder urlobes bitet zu eime anderen ordene ze varene, ist er ein
StatDtOrd 61, 2 sprichet, habe ieman zu redene sîner sêle heil, der neme urlop unde spreche. Diz sol er tûn, die wîle er sînes
StatDtOrd 62,24 unde an dem vrîtage, unde sal inkein brûder lâzen âne urlop unde darnâch allez daz iâr an dem vrîtage, sô man
StatDtOrd 62,29 zu Gotes dîneste gênt, die ensulen ez niht lâzen âne urlop ires obersten. 1. Daz die ungelêrten brûdere niht sulen lernen
StatDtOrd 64, 5 obersten. 1. Daz die ungelêrten brûdere niht sulen lernen âne urlop. /Die ungelêrten brûdere sulen in deme ordene niht âne urlop
StatDtOrd 64, 7 urlop. /Die ungelêrten brûdere sulen in deme ordene niht âne urlop lernen, die ê gelêret waren, die mugen ez wol urboren,
StatDtOrd 64,11 pfaffe sol zu hôher schûlen varen âne des hôen meisteres urlop]. 2. Daz die brûdere die prîsterbrûdere unde die pfaffen durch
StatDtOrd 64,27 noch dekein ander brûder ûfgeheben $t von sîner bûze ân urlop des meisteres oder des, der an sîner stat ist, ob
StatDtOrd 65, 7 sîne bûze. 4. Daz die brûdere, die ambeht hânt, âne urlop niht pfennige sulen geben den conventes brûderen. /Die brûdere, die
StatDtOrd 65,11 sulen den conventes brûdere niht pfenninge geben âne des obersten urlop. Hie ûz sint doch genumen der grôze commendûr unde der
StatDtOrd 66,23 rehtvertekeite unde zuhte. 7. Daz die brûdere wurze niht âne urlop sulen nutzen. /Wurze unde lectvarien und syropel unde susgetâne dinc
StatDtOrd 66,27 syropel unde susgetâne dinc sulen die brûder niht nutzen âne urlop. 8. Wie der meister unde die gesunden brûdere sitzen sulen
StatDtOrd 67,16 ezzent, versûment, $t dî mugen von dem dritten tische mit urlobe des brûder truhsêzen ir spîse teilen mit den knehten, die
StatDtOrd 69,18 Diekein brûder sal ouch geturren baden in der stat âne urlop des obersten. 12. Daz dekein brûder sol nemen tranc âne
StatDtOrd 69,20 12. Daz dekein brûder sol nemen tranc âne des meisteres urlop. /Dikein brûder sal nemen einen tranc âne des meisters urlop,
StatDtOrd 69,22 urlop. /Dikein brûder sal nemen einen tranc âne des meisters urlop, ob er gegenwertic ist. Der firmeriere mac ouch urlop geben
StatDtOrd 69,23 meisters urlop, ob er gegenwertic ist. Der firmeriere mac ouch urlop geben ze lâzene unde susgetâner dinge sînen sîchen. Man sal
StatDtOrd 70,22 in der wochen vleis an der tavelen der firmerîe mit urlobe des meisteres ezzen in der vasten vor wînahten biz an
StatDtOrd 72, 5 iemanne ûzewendic des ordenes bîhten, er enhabe $t ê des urlop von sîme obersten erworben. 22. Von der Gotes hûsere reinekeit.
StatDtOrd 80,13 daran ist, oder die von gewisser sache arcwênic sint, âne urlop treit oder vûret. /(2) Ob ein brûder ûf dem wege
StatDtOrd 80,28 dâ ein hûs ist des ordenes, mit wertlichen lûten âne urlop getar ezzen oder trinken. /(7) Ob ein brûder iemannen mit

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