Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

bevëlhen stV. (420 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Ägidius 189 unkunde her daz ne habete/ wilhis libis her lebete./ da beualch her sich gote in himele./ do giner einsidele/ hiene widir
Ägidius 204 můz’./ do sůchte her den gotis uůz./ mit bitteren trehenen/ beual her den herren/ do an der stunde/ deme himilischen kinde./
Ägidius 1091 sich der gotis man/ mit des kuninges boten./ sine uart beual her gote./ her bat daz her in bewarte,/ daz in
Ägidius 1259 hulde/ deme kuninge geben wolde./ ce sinen gnaden her in beual./ des genoz der kuninc Karl wal:/ ime gehalf der gůte
Ägidius 1525 wole ich daz wiste,/ do ich sie dir ce Rome beualch/ vn̄ do uil manic Walch/ sprach daz ich wůte./ swer
Ägidius 1684 iroffenot/ sine bete hete getan/ uůr die cristenheit gemeine,/ do beualch her sich eine/ an mines trechtines gewalt./ do sprach der
Ägidius 1711 uolle sprach sin gebet,/ da her lac an der stete,/ her beual sinen reinen adim/ zvͦ mines trechtines gnaden,/ an sinen gotelichen
Albrant 2,Überschr. kunst allir vorsuchit an den rossin, dy ym der keyser bevolyn hatte, do von dyse kunst genczlich und werlich wor ist.
Albrant 3,Überschr. gancz worsucht an den yrbaryn rossen, dy ym der keysir bewolen hatte. //WElch ros eyn sich houpt hat, daz ym czu stossen
Athis A** 17 liechtin ringin/ Kvnic bilas in den dingin/ Sime nevin aimone/ Bevalch das h#’s vil schone/ Gaitin abe vurte./ Daz sie nicht
Athis D 11 ír dínc ane uíenc/ Vil gezog%-elíche./ Her euas der ríche/ Beualch díe magít athise./ Do scíet sich der gríse/ Von der
AvaLJ 76, 5 die helleporten $s di negestent niht vor dinen worten./ ich bevilhe dir an dem sinne $s ze losene unde ze bindene."/
AvaLJ 112, 2 da vunden si den gotesun./ ze des wibes gesihte $s befulhen si im daz gerihte./ si baten in, daz er sagete,
AvaLJ 154, 8 er geminnet hete:/ "sih, dize ist min muoter", $s do bevalch er die guoten/ Sante Johanne, $s si beidiu ein andere./
BrEng 2 rêtin. vndirwîſin. $t vn2de ſol nvt tolen dechein zirſtôrde ſinſ bevelettin chortils. ſundir er ſol ſich vr#;iowin zallen citen von der
BrEng 2 old vn%)ehte vm daz heil der ſelon die ime da bivelet ſint. vn2de er nût heige grozrun ſorga vmb dv irdinſchu
BrEng 7 allir wenichlichi. vn2de allir chleinlichi. vn2de zallen dingen dv ime bivelet werdint. daz er ſich dvnche ein vnwirdige werchman alzan dar
BrEng 67 ſi ſich e ir aptiſ vn2de aller ir brvͦdron gebette bivelen. vn2de alzan zeivngiſt vor dir collecta $t ſolm gedenchin der
Eckh 5:271, 5 erboten und zuogevüeget. Mêr: triuwen, allez lîden sol man zemâle bevelhen dem lîchamen und den nidersten kreften und den sinnen; aber
Eracl 25 ich die phenninge/ zetlîchem nutze bringe,/ die dû mir ruochtest beveln./ ich enwils niht langer heln,/ daz sint mîn witze und
Eracl 388 gar verborgen und verholn./ dô tet sie, als ir was bevoln,/ Cassîniâ diu guote./ mit triuwen in ir huote/ behielt sie
Eracl 996 ie gedâhte/ und in ze hove brâhte.’/ Eraclîus der jüngelinc/ bevalh gote sîniu dinc/ und allez sîn gedinge./ dô kêrter ûz
Eracl 2361 allen künden/ daz sie sich underwünden/ und inz liezen sîn bevoln/ ode sie müesen sînen zorn doln./ /Athânais hiez diu maget,/
Eracl 2715 und ir man,/ die der keiser dar zuo gewan,/ den bevalch er die huote./ Athânais diu guote/ diu beleip: der keiser
Eracl 3269 nerte,/ ob er sich manlîchen werte./ den siechtuom soltû mir beveln/ und solt in ander liute heln,/ sô tuostû wîslîche./ ez
Eracl 3657 mêre:/ sie geloubent an mich sêre,/ den diu huote ist bevoln./ sie wellent gerne daz verdoln,/ daz ich alle tage zuo
Eracl 3702 ich aber zuo dem spile,/ sô tuo, als ich dir bevile./ ze der selben zîte,/ als ich für dîn hûs rîte,/
Eracl 4056 vor al der werlde heln.’/ ‘daz müget ir mir lîhte beveln./ des sît ir guot ze werne,/ wan ich tuon ez
Eracl 4074 daz nazze gwant, daz sî dîn/ und lâ mich dir bevolhen sîn,/ ich getrûwe dir alles guotes./ swes dû an mich
Erinn 584 die armen sêle mit gewalte verswilhet,/ waz hilfet swâ man bevilhet/ daz vil arme gebäine,/ sô der armen sêle mitgemäine/ allen
Gen 277 gnâden,/ dâ si iemer lebeten, $s nehein angest habeten./ /Duo bevalech got deme manne $s daz eine ze behaltenne,/ daz er
Gen 948 werlt si begab; $s Abraham choufte ir ein grab/ und bevalech si scône $s mit stanch aller pimentône./ vile harte er
Gen 1433 $s und fuor den sînen sint./ scalchen und diuwen $s bevalech er daz vihe ze triuwen,/ daz si iz sanfte triben,
Gen 1477 leste si sich suonten, $s mit guote si scieden./ dô bevalch der sweher $s Jacobe bêda sîne tohter/ ze triuwen unte
Gen 1517 zuo iegelichem vihe $s einen hirte der iz tribe./ /Er bevalech sînen mannen $s die wol redinen chunden,/ ub in sîn
Gen 1849 hêrre sazte ze ambtman./ al daz er hête $s daz bevalh er zuo sîner gewelte,/ daz ime al daz wâre undertân
Gen 1870 geswâse $s sô hête er mit gote sîn gechôse,/ sô bevalh er elliu diu dinch sîn $s an unseren trehtîn,/ daz
Gen 1887 wâre sîn scalk $s daz er mir al sîn guot bevalch/ und alles des ist ungewizzen $s des er hât besezzen/
Gen 1924 er begunde in minnen, $s er newolte in dwingen./ er bevalech ime durh sîne guote $s alle die dâ wâren in
Gen 1931 warf, $s in daz gebente vile starch./ /Josebe wurten si bevolehen, $s er nelie si nieht swellen;/ er gab in maz
Gen 2001 /Ich unde dîn phister $s lâgen in charchâres vinster./ dâ bevalech man unsich inne $s einem hebrêisken jungelinge./ der tet uns
Gen 2234 dise mîn nôte!’/ /Duo sprach Ruben: $s ‘dû scolt mirn bevelhen./ /zwêne mîne sune $s gib ich dir wider ime/ ze
Gen 2256 sînen vater bat $s er tâte iz durch got,/ er bevulhe imez chint ze triuwen, $s chod daz iz in niemer
Gen 2270 man iuch untriuwe $s noh irricheite./ /Benjamin den wênigen $s befilhe ich ziuren gnâden./ got gerûche den hêrren $s mit gnâden
Gen 2276 beskouwen.’/ Weinent er chuste $s Benjamin jouch sîne bruodere./ er bevalch si gote $s mit innerem gebete./ /Benjamin si dienôten, $s
Gen 2360 Joseph was,/ die anderen alle nâch ime, $s ire rede bevulhen si ime./ /Si giengen Josebe ze fûzzen, $s bâten sich
Gen 2587 des si bêde gezam,/ Jacob gnâdet deme chunige $s unt bevalch in gote mit sîneme segene,/ unt nam urloup, $s gie
Gen 2647 gestatigôte,/ sôs er irsturbe $s daz er in dâ nieht bevulhe,/ daz er in ûz deme ellente $s fuorte ze lante,/
Gen 2973 vol geseginôte/ dô begreif in der tôt./ er hiez sich bevelhin $s zuo sînen vorderen,/ dâ Abraham unt Ysaac, $s dâ
Gen 3008 durch sîni liebe./ /Sîne bruodere mit in, $s ire vater bivelhen./ /Diu menige was grôzlich, $s diu bivildi wart êrlich./ si

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