Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

üeben swV. (124 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Spec 130, 28 //DE DEDICACIONE. Ingreſſuſ Ieſus perambulabat Iericho. Alſ dicche ſo wir oͮben die heiligen chircwîhe, iſt daz wir getroͮlichen dar zoͮ denchen
Spec 143, 9 daz ſtoret er. Die chriſtenliche ê uihtet er ane unde oͮbet div abgot unde wirt ſo betrogen, daz er ſprichet, er
Spec 153, 17 tage ſint unſ darumbe niht geſezzet, daz wir uppigiv ſpil oͮben, daz wir uber tac ſizzen unde trinchen, daz wir boſlichen
SpitEich 37, 3 swester svlen mvͤzig sin. Vnd allermeist so svlen si sich vͤben trivelich an andethlich an den werchen, die in der maister
StatDtOrd 76,15 capiteles. 32. Diz ist von den hôgecîten, die die brûdere ûbent. /Diz sint die hôgecît, die man in den hûseren $t
StatDtOrd 76,18 des spitâles sente Marîen des Dûschen hûses von Jherusalem zu ûbene pfliget unde zu vîrene. In dem êrsten mânde des iâres,
StatDtOrd 81, 2 Ob ein brûder die spil, die wider den gewonheiten sint, ûbet. Umme diese schulde, unde die disen glîch sint, sal man
StatDtOrd 127,35 ambeht kunne, daz sulen sî dem meistere sagen unde daz ûben nâch sînem willen unde nâch ir maht. Sie sulen ouch
StatDtOrd 128,29 selbe sal man geben den brûderen, die ir ambeht niht ûben wellen, alsô lange, biz daz ez gerne tûn unde
StatDtOrd 128,30 wellen, alsô lange, biz daz ez gerne tûn unde ûben nâch ir maht unde irs obersten bescheidenheit.] $t XX.@ (X=römische/arab.
TannhHofz 246 buch./ Überic spise und trunkenheit,/ swer ez in der jugent üeben wil,/ ez wirt im an dem alter leit/ und machet
Tr 4415 sô wolte ich gerne ritter sîn,/ die müezige jugende mîn/ üeben unde kêren/ ze werltlîchen êren;/ wan ritterschaft, alsô man seit,/
Tr 4423 unversuohte jugent/ ûf werdekeit unde ûf tugent/ sô rehte selten güebet hân,/ daz ist vil sêre missetân/ und hân es an
Tr 8321 der verwâzene nît,/ der selten iemer gelît,/ under in begunde üeben,/ der hêrren vil betrüeben/ an ir muote und an ir
Tr 10353 ich wæne, ich mac wol disen gewalt/ an mînem vînde üeben,/ daz reht sô vil getrüeben/ an einem übelen manne./ jâ
Tr 12820 daz reine:/ sus liebet ir daz hemede an./ dô siz üeben began,/ biz daz siz über üebete,/ sîne wîze gar betrüebete,/
Tr 12821 hemede an./ dô siz üeben began,/ biz daz siz über üebete,/ sîne wîze gar betrüebete,/ dô hæte aber ich daz mîne/
Tr 17266 die kurzen zît,/ die man hie mite haben sol./ si üebeten, daz weiz ich wol,/ den bracken unde daz armbrust/ mê
Tr 17820 zît/ versigelt unde beslozzen lît,/ deist müelîch ze verberne:/ man üebet vil gerne,/ daz die gedanken anget./ daz ouge daz hanget/
Tr 19063 ob ime sîn senebürde/ mit ir iht ringer würde./ er üebete an ir dicke/ sîn inneclîche blicke/ und sante der sô
Tr 19185 an der megede gesach/ ir senelîchez ungemach,/ daz sich daz üeben began,/ dô leiter sînen vlîz dar an,/ daz er ir
TrSilv 449 nemugen mit den munde/ gesprechen zvͦ necheiner stunde,/ sich ne ůbe der tuuíl drinne;/ sie hant kele ane stimme,/ houbit noch
Wig 3486 in dâ nâhen lac, / dar inne manic nahtegal / uobte ir wünniclîchen schal; / diu vreude in in daz herze
Wig 9032 ouch was dâ spilliute vil, / die ir kunst [ouch] uobten dâ. / zwô busûne blies man sâ / vil krefticlîche

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