Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
swelle F. (11 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| diep/ dem wirte die want ab gehebt/ ode im die swellen undergrebt,/ so geschiht vil lîhte schade dâ./ sie lâgn ein ander | |
| er vant/ bî der erde an der want/ eine vûle swelle./ der getriuwe hergeselle/ der kratzet unde beiz dan/ holz und | |
| verdamme/ und trib der sünden nebel dann,/ uß unsers herzen swell / des alden fluches rinde schel. / die phorte, die | |
| ›Is, daz dîn vatir dir daz pfat/ vortretin ûf der swellin hât/ und dîn brûdir dich sô twengit,/ daz er dir | |
| in der stat,/ si kômen vil drât/ und brâchen die swelle,/ dâ des bluotes welle/ sich hin an verstiez./ und dô | |
| des helfe in dirre vrist/ disen tempel vellen./ die understen swellen/ mugen stille nicht beligen./ swer kunne also dar an gesigen,/ | |
| vor Pinte schre: «er» vnde rief/ Vnde vloch bi eine swellen/ mit andern iren gellen./ Schantekler qvam gerant/ vnd hiez sie | |
| man/ mit krefteclîchen sachen/ ein ander antwerc machen/ ûf die swelle sâ zehant/ dâ jenez ûfe was verbrant,/ und tet in | |
| den krúzgang begie er also: __So er kom an die swellen des capitels, do knúwet er nider und kúste die ersten | |
| und zuht in bi dem har her fúr/ uf ain swellen gegen der tur,/ da er daz hobet im ab slůg./ | |
| guzzen ein kalb. ſi waren vbel unde balde. oͮf eine ſwel ſi ez ſazten. gotes ſi ſich irgazen. di irren unde |