Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
swanc stM. (64 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| do got der springere sprank,/ her tet von hemele einen swank/ nider in der reinen meide lip,/ di muter ist und | |
| gar heiz si, so slahe den teyg dor vf mit eime swanke, riche vaste koln dor vnder, daz er rot werde, also tů | |
| gar heiz si, so slahe den teyc dor vf mit eime swanke, riche vaste viuͤr dor vnder vnd laz in werden rot. so | |
| her Heinrîch Priuzel ûf spranc./ dem Weisen tet er einen swanc/ ûf den helm, daz er hal,/ wan von dem slage | |
| kleinen stabe,/ wol anderthalben ellen lanc,/ tet dem volen einen swanc,/ den er in der hant fuorte./ und als ern dâ | |
| witter denn ain raste./ Dem ungetrüwen gaste/ Ward vil der schwenke:/ Vast gütte gedenke/ [79#’r] Hette da der junge,/ Da von | |
| wer./ Üwer zü versichtt ist krank:/ Von scharppffen speren geschwinder schwank/ Wird üch bald gewunnen an./ Üch zwölff bestünd ain stark | |
| er ge$~ass und sein getranck,/ So ward er ringe und swanck./ Es ließ im kainen smertzen/ An leib noch an hertzen./ | |
| in mit irn armen slanck./ Si det im ainen grossen swanck/ Und viel mit im den perg ze$~tal/ Auff ainen stain, | |
| zorniglichen auff in sprang./ Do det er von im ainen schwanck/ Und slug im di drossen ab/ Ein loch weiter dann | |
| umb$~fangk/ Wurde mit zwayn armen planck!/ Und welch ain lieplicher swank,/ Vier painel in ain ander!/ Hiet ich was Allexander/ Ye | |
| sleyffen,/ Di waren sinewelt und langk,/ Sy deten manigen sussen schwangk/ In der herphen ab und auff:/ Zu fleysse schnell was | |
| ich ir niht mê geniezen, doch sô kan ich einen swanc:/ wünschen kan si zuo mir sliezen,/ ist mir verre ir | |
| herze müeste bî mir twellen./ //Swen ie beruorte ir ougen swanc, was der frô, der soldes danken:/ er muoste sunder sînen | |
| wer möht überein uns bringen,/ frouwe Minne, ezn tuo dîn swanc?/ nû solt dû des sîn mîn wer,/ daz ich ir | |
| ein wanc/ fröid unde leit/ hânt mir gegeben./ ir ougen swanc/ gab fröiden kleit:/ daz zarte enneben/ enzwei ir blickes wenken./ | |
| swert unz ûf daz spalier dranc./ hæt er den ungefüegen swanc/ genomen hœher ûf den schilt,/ weizgot sô müeste dô verspilt/ | |
| woͤlte verswigen, $t wan ich voͤrhte vil sere den heimlichen swank der italen ere. Aber ich voͤrhte michel mere, wil mir | |
| stiegen spranc,/ der sluoc er eteslîchem $s sô swæren swertes swanc,/ daz si durch die vorhte $s ûf hôher muosen stân./ | |
| Kriemhilde spranc,/ er sluoc der küneginne $s einen swæren swertes swanc./ jâ tet ir diu sorge $s von Hildebrande wê./ waz | |
| unde sô hin kumin was,/ daz er mit lûtir stimme swanc/ begonde singin disen sanc:/ ›Veni, sancte spiritus,‹/ daz zu dûte | |
| Rûdolf vorgenant/ rômisch kunic was irkant./ In des selbin jâris swanc,/ dô der hornunc hîlt den ganc,/ in dem mere wart | |
| //dar nâch sîn snelheit verre spranc./ er lernte den gabilôtes swanc,/ dâ mit er mangen hirz erschôz,/ des sîn muoter und | |
| künegîn was sölch gedranc,/ daz er durch daz vermeit den swanc./ ___urloup nam dô Iwânet/ zem fil li roy Gahmuret:/ Des | |
| gevidert unt gesniten/ //sint, sô si armbrustes span/ mit senewen swanke trîbet dan:/ dar über gienc ein brükken slac,/ dâ manec | |
| der rebeizte nider unde zôch/ sîn ors ûf der brücken swanc./ eins zagen muot wær alze kranc,/ solt er gein sölhem | |
| swerten,/ und fiwer daz von helmen spranc,/ und manec ellenthafter swanc,/ die begunden verre glesten./ wan dâ wâren strîts die besten/ | |
| swîgens. Keie sînen schaft/ ûf zôch und frumt im einen swanc/ anz houbet, daz der helm erklanc./ dô sprach er "du | |
| verpfendet:/ sîn dröun ist nu gelendet./ ich fürhte wênec sînen swanc:/ der zeswe arm ist im ze kranc."/ //___Dô truoc der | |
| sagt von ir diu mære,/ Swen dâ erreichte ir wurfes swanc,/ der strûchte âne sînen danc./ diu küneginne rîche/ streit dâ | |
| die schulde nie gesach./ ___Gâwân kunde ringen/ unt mit dem swanke twingen:/ swem er daz swert undergienc/ unt in mit armen | |
| daz was sîns hôhen herzen rât./ er frumte manegen snellen swanc:/ dicke er von Gâwâne spranc,/ und aber wider sêre ûf | |
| grœzer angest kuont./ fünf hundert stabeslingen/ mit listeclîchen dingen/ zem swanke wârn bereite./ der swanc gab in geleite/ ûf daz bette | |
| hundert stabeslingen/ mit listeclîchen dingen/ zem swanke wârn bereite./ der swanc gab in geleite/ ûf daz bette aldâ er lac./ der | |
| tumpheit dô wol zam./ der ê nie geseic durch swertes swanc,/ der heiden snellîche ûf dô spranc./ ez ist noch ungescheiden,/ | |
| wurpoz/ ein lustigez wazzer dranc,/ dem so creftec wart ein swanc/ so hin wec in sinem pfade,/ daz sin wol zu | |
| sin ummerinc und sin ganc./ ein vlutec wazzer nam den swanc/ durch den hof al in miten,/ dar abe nach gewenten | |
| vogelin schallen/ darinne witen erclanc./ dem munche wart ein lustic swanc/ des ruches uz dem walde./ da hin karte er sich | |
| do lief vor blutes unde/ di milch und nam iren swanc,/ daz si untz uf den ritter spranc,/ der im sin | |
| wart do arc,/ daz er einen stein begreif./ nach des swanges ummesweif/ sluc er in in den nacken,/ idoch von dem | |
| obe/ einen vrolichen sanc,/ des im so vil wart ein swanc,/ daz im wart di gelust scharf./ sin ougen er zu | |
| Von dem sliphe er nider qvam,/ der val im den swanc nam./ Vmbe den val erz niht enlie,/ an den knien | |
| vonme sliffe er nider kam, // div gleti ime den swanc nam./ umbe /den sturz er niht enlie,/ an den /kniwin | |
| ymmer gnůc.’/ innen des der rise slůc/ uf Rennewarten einen swanc,/ da von im wart sin ellen kranc/ und im zubrast | |
| uͤber daz haubet vil hoch,/ nach Pantanyse er swancte./ dem swanke er kume entwancte./ vil grozer snelheit er pflac./ Pantanys slůg | |
| geischel růte,/ ze mines dienstens hůte/ twinget úch mins dornes swang,/ das ir mir dienent ane dang.’/ //Das lút in zorne | |
| den sporn/ unde sagite Daclyme danc/ und frumete manigen swertis swanc/ undir daz here, daz dâ was,/ daz slûch er nider | |
| vil manich in den blûte ertranc,/ daz ime nie nehein swanc/ ne wart von swerte noh von spere./ manic tûsint was | |
| sú als die wilden edeln valken und tůnt einen frigen swank. Und wenne die natúrlichen edeln hertzen denne inne werdent siner | |
| Einer under den andern, der was gruͤne, der nam einen swank, als ob er gegen der celle woͤlti; aber ir keine | |
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