Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swanc stM. (64 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Brun 7379 do got der springere sprank,/ her tet von hemele einen swank/ nider in der reinen meide lip,/ di muter ist und
BvgSp 20 gar heiz si, so slahe den teyg dor vf mit eime swanke, riche vaste koln dor vnder, daz er rot werde, also tů
BvgSp 38 gar heiz si, so slahe den teyc dor vf mit eime swanke, riche vaste viuͤr dor vnder vnd laz in werden rot. so
EnikFb 3734 her Heinrîch Priuzel ûf spranc./ dem Weisen tet er einen swanc/ ûf den helm, daz er hal,/ wan von dem slage
Eracl 1654 kleinen stabe,/ wol anderthalben ellen lanc,/ tet dem volen einen swanc,/ den er in der hant fuorte./ und als ern dâ
GTroj 4569 witter denn ain raste./ Dem ungetrüwen gaste/ Ward vil der schwenke:/ Vast gütte gedenke/ [79#’r] Hette da der junge,/ Da von
GTroj 14358 wer./ Üwer zü versichtt ist krank:/ Von scharppffen speren geschwinder schwank/ Wird üch bald gewunnen an./ Üch zwölff bestünd ain stark
HvNstAp 6744 er ge$~ass und sein getranck,/ So ward er ringe und swanck./ Es ließ im kainen smertzen/ An leib noch an hertzen./
HvNstAp 9578 in mit irn armen slanck./ Si det im ainen grossen swanck/ Und viel mit im den perg ze$~tal/ Auff ainen stain,
HvNstAp 10210 zorniglichen auff in sprang./ Do det er von im ainen schwanck/ Und slug im di drossen ab/ Ein loch weiter dann
HvNstAp 11949 umb$~fangk/ Wurde mit zwayn armen planck!/ Und welch ain lieplicher swank,/ Vier painel in ain ander!/ Hiet ich was Allexander/ Ye
HvNstAp 15911 sleyffen,/ Di waren sinewelt und langk,/ Sy deten manigen sussen schwangk/ In der herphen ab und auff:/ Zu fleysse schnell was
KLD:BvH 3: 5, 2 ich ir niht mê geniezen, doch sô kan ich einen swanc:/ wünschen kan si zuo mir sliezen,/ ist mir verre ir
KLD:BvH 5: 5, 1 herze müeste bî mir twellen./ //Swen ie beruorte ir ougen swanc, was der frô, der soldes danken:/ er muoste sunder sînen
KLD:BvH 17: 5, 5 wer möht überein uns bringen,/ frouwe Minne, ezn tuo dîn swanc?/ nû solt dû des sîn mîn wer,/ daz ich ir
KLD:BvH 18: 1, 4 ein wanc/ fröid unde leit/ hânt mir gegeben./ ir ougen swanc/ gab fröiden kleit:/ daz zarte enneben/ enzwei ir blickes wenken./
KvWSchwanr 1172 swert unz ûf daz spalier dranc./ hæt er den ungefüegen swanc/ genomen hœher ûf den schilt,/ weizgot sô müeste dô verspilt/
Mechth 5: 32, 3 woͤlte verswigen, $t wan ich voͤrhte vil sere den heimlichen swank der italen ere. Aber ich voͤrhte michel mere, wil mir
NibB 1950,2 stiegen spranc,/ der sluoc er eteslîchem $s sô swæren swertes swanc,/ daz si durch die vorhte $s ûf hôher muosen stân./
NibB 2376,2 Kriemhilde spranc,/ er sluoc der küneginne $s einen swæren swertes swanc./ jâ tet ir diu sorge $s von Hildebrande wê./ waz
NvJer 9589 unde sô hin kumin was,/ daz er mit lûtir stimme swanc/ begonde singin disen sanc:/ ›Veni, sancte spiritus,‹/ daz zu dûte
NvJer 18138 Rûdolf vorgenant/ rômisch kunic was irkant./ In des selbin jâris swanc,/ dô der hornunc hîlt den ganc,/ in dem mere wart
Parz 120,2 //dar nâch sîn snelheit verre spranc./ er lernte den gabilôtes swanc,/ dâ mit er mangen hirz erschôz,/ des sîn muoter und
Parz 153,20 künegîn was sölch gedranc,/ daz er durch daz vermeit den swanc./ ___urloup nam dô Iwânet/ zem fil li roy Gahmuret:/ Des
Parz 181,2 gevidert unt gesniten/ //sint, sô si armbrustes span/ mit senewen swanke trîbet dan:/ dar über gienc ein brükken slac,/ dâ manec
Parz 181,27 der rebeizte nider unde zôch/ sîn ors ûf der brücken swanc./ eins zagen muot wær alze kranc,/ solt er gein sölhem
Parz 263,4 swerten,/ und fiwer daz von helmen spranc,/ und manec ellenthafter swanc,/ die begunden verre glesten./ wan dâ wâren strîts die besten/
Parz 294,11 swîgens. Keie sînen schaft/ ûf zôch und frumt im einen swanc/ anz houbet, daz der helm erklanc./ dô sprach er "du
Parz 307,29 verpfendet:/ sîn dröun ist nu gelendet./ ich fürhte wênec sînen swanc:/ der zeswe arm ist im ze kranc."/ //___Dô truoc der
Parz 409,3 sagt von ir diu mære,/ Swen dâ erreichte ir wurfes swanc,/ der strûchte âne sînen danc./ diu küneginne rîche/ streit dâ
Parz 538,10 die schulde nie gesach./ ___Gâwân kunde ringen/ unt mit dem swanke twingen:/ swem er daz swert undergienc/ unt in mit armen
Parz 542,5 daz was sîns hôhen herzen rât./ er frumte manegen snellen swanc:/ dicke er von Gâwâne spranc,/ und aber wider sêre ûf
Parz 568,23 grœzer angest kuont./ fünf hundert stabeslingen/ mit listeclîchen dingen/ zem swanke wârn bereite./ der swanc gab in geleite/ ûf daz bette
Parz 568,24 hundert stabeslingen/ mit listeclîchen dingen/ zem swanke wârn bereite./ der swanc gab in geleite/ ûf daz bette aldâ er lac./ der
Parz 744,19 tumpheit dô wol zam./ der ê nie geseic durch swertes swanc,/ der heiden snellîche ûf dô spranc./ ez ist noch ungescheiden,/
Pass_I/II_(HSW) 2734 wurpoz/ ein lustigez wazzer dranc,/ dem so creftec wart ein swanc/ so hin wec in sinem pfade,/ daz sin wol zu
Pass_I/II_(HSW) 14750 sin ummerinc und sin ganc./ ein vlutec wazzer nam den swanc/ durch den hof al in miten,/ dar abe nach gewenten
Pass_I/II_(HSW) 15714 vogelin schallen/ darinne witen erclanc./ dem munche wart ein lustic swanc/ des ruches uz dem walde./ da hin karte er sich
Pass_I/II_(HSW) 22383 do lief vor blutes unde/ di milch und nam iren swanc,/ daz si untz uf den ritter spranc,/ der im sin
Pass_I/II_(HSW) 34836 wart do arc,/ daz er einen stein begreif./ nach des swanges ummesweif/ sluc er in in den nacken,/ idoch von dem
Pass_I/II_(HSW) 41414 obe/ einen vrolichen sanc,/ des im so vil wart ein swanc,/ daz im wart di gelust scharf./ sin ougen er zu
ReinFu K, 810 Von dem sliphe er nider qvam,/ der val im den swanc nam./ Vmbe den val erz niht enlie,/ an den knien
ReinFu S2, 810 vonme sliffe er nider kam, // div gleti ime den swanc nam./ umbe /den sturz er niht enlie,/ an den /kniwin
Rennew 1345 ymmer gnůc.’/ innen des der rise slůc/ uf Rennewarten einen swanc,/ da von im wart sin ellen kranc/ und im zubrast
Rennew 8448 uͤber daz haubet vil hoch,/ nach Pantanyse er swancte./ dem swanke er kume entwancte./ vil grozer snelheit er pflac./ Pantanys slůg
RvEWchr 33565 geischel růte,/ ze mines dienstens hůte/ twinget úch mins dornes swang,/ das ir mir dienent ane dang.’/ //Das lút in zorne
SAlex 1820 den sporn/ unde sagite Daclyme danc/ und frumete manigen swertis swanc/ undir daz here, daz dâ was,/ daz slûch er nider
SAlex 2150 vil manich in den blûte ertranc,/ daz ime nie nehein swanc/ ne wart von swerte noh von spere./ manic tûsint was
Seuse 408,6 sú als die wilden edeln valken und tůnt einen frigen swank. Und wenne die natúrlichen edeln hertzen denne inne werdent siner
Seuse 459,2 Einer under den andern, der was gruͤne, der nam einen swank, als ob er gegen der celle woͤlti; aber ir keine

Ergebnis-Seite: 1 2 >>
Seite drucken