Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sloufen swV. (40 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Brun 11895 mit sime blute koufte/ und des knechtes forme an sich sloufte./ __do di brut von des brutegames worte/ dese rede vornam
Daniel 368 kungen mit wizer wat/ Hie uf erden toufende,/ Den gelouben sloufende/ An dich mit clarme cleide./ Got vater, sun, die beide/
Gen 1428 si bestôzzen,/ hête si verchoufet, $s gare in den munt gesloufet./ /‘Dû bist unser hêrre, $s wir volgen dir gerne./ dû
GTroj 10887 vride./ [83#’r#’a] Dise aber die des galgen wide/ Tragen rechtes Gotes gerichtes,/ Entlibet er nimmer nichtes,/ Wen nie nicht wart als
GTroj 20160 wie/ Han ich so türre gekoffett!/ Von wirde bin ich geschloffett./ – – – – – – – – –/ Ich
GTroj 23319 stächlinem gewand,/ Daz bessers nie ward erkantt,/ Dar inne so schlofte sich der held,/ Des rechte manhaitt usserweltt/ [400#’r] Im grossen
HeslApk 15654 zuet sich zu den decken/ //Diser vleischlichen borden,/ Dar sie geslouft in worden/ Und in ir muter namen,/ Do sie zur
JvFrst 4247 hân;/ daz gewant der junge man/ lîz von dem houbte sloufen,/ er begunde loufen/ und lîz daz kleit nider vallen,/ sîn
Kchr 16159 hin vuor/ unt im der arme bôt sîne hant,/ er slouft in in sîn gewant./ die vursten er versuonde,/ die vîentscaft
KvWSchwanr 968 werdent hie geblüemet/ in wâpencleider wünniclich,/ sô zierent <iuch>, und sloufe ich mich/ in die stahelringe mîn./ kein dinc mag anders
KvWSchwanr 1347 und vernomen./ an rehten freuden vollenkomen/ unde in ganzen prîs geslouft/ wart diu rîlîche briutelouft./ /Nu daz der hof ein zil
KvWTroj 6076 dicke want,/ diu wart im în getroufet./ in lindiu tuoch gesloufet/ wart eʒ ze keinen stunden,/ Achilles wart gewunden/ mit rûher
KvWTroj 7465 hende wart genât./ in einen blâwen plîât/ diu schœne was gesloufet,/ dâ wâren în getroufet/ von golde tropfen cleine,/ die gliʒʒen
NvJer 5795 blas.‹/ Dô der jude diz gelas,/ er wart ûz irrekeit geslouft/ unde cristinlîch getouft/ mit alle dem gesinde sîn./ Dem bûch
NvJer 11030 sulchin sin,/ daz er sî solde toufin/ und ûz sundin sloufin,/ daz sî dô gar vorsmêtin,/ und zwischin zwein bretin/ prestin
NvJer 17301 vil,/ daz in alsô kurzim zil/ in sulche andâcht was geslouft/ der heidin, der alrêst getouft/ was an dem selbin tage,/
NvJer 17845 sî âne widirtrit/ sich woldin lâzin toufin/ und von in sloufin/ allis ungeloubin vlûr./ Diz ir iclîch veste swûr/ mit eidin
NvJer 22683 dâvon irre kumpft gewar/ wurdin dî ungetouftin/ und sich besîten slouftin/ an stete, dâ sî sichir wârn./ Sus man den meistir
NvJer 23242 gar,/ daz alliz durch der sêlin nar/ sich ûz ungeloubin sloufte/ und cristenlîch dô toufte./ Nû wurden dî Karsouwin/ an dem
NvJer 26223 zwêne legâten sande,/ daz dî soldin toufin/ und mit lêre sloufin/ ûz heidenischir irrekeit/ dî zwêne kunge vorgeseit./ Nû quâmen dî
Ottok 1162 des jâmers fuoder/ geschubert und gehouft,/ ûz freuden si sich slouft./ in den sorgen grôz/ gedâht diu freuden blôz,/ si wolt
Parz 551,26 wol gevar./ solch varwe tuot die wârheit kunt,/ die man sloufet in den munt./ gestrichen varwe ûfez vel/ ist selten worden
Pass_I/II_(HSW) 9500 uf erden hete/ so swerlich gekoufet,/ daz er hete an gesloufet/ durch der minne willekur,/ wand man gewislichez spur/ daran und
Pass_I/II_(HSW) 21546 im was geschen,/ do wart er getoufet./ im wart an gesloufet/ daz cleit der reinen cristenheit./ spise wart im vur geleit,/
Pass_I/II_(HSW) 28937 ir sult ouch vrolich zu gan/ und uch von sunden sloufen;/ durch got sult ir uch toufen/ und nach der toufe
Pass_I/II_(HSW) 31522 des himels richeit/ sinen vrunden hat vercouft,/ die so jemerlich geslouft/ wurden uz ir eren hie./ do sin ende im zu
Rennew 8754 kuͤnc den suͤlt ir taufen./ sin lip der wil sich slaufen/ uz sndehafter shulde/ und werben umme des hulde/ der des
Rennew 18614 ‘ja, herre, ich wil mich taufen/ und uz den suͤnden slaufen,/ und werder kuͤnge nuͤne./ werder bishof, nu sluͤne/ daz wir
Rennew 29322 mere,/ ich enwelle iuch reine taufen/ und uz allen suͤnden slaufen.’/ __Do der reine tauf geshach,/ an der vrawen man do
Rennew 33793 daz nit verbar,/ als einen muͤnch er in beshar/ und slauft in so in muͤnches cleit./ da er des alles was
Tauler 95,9 er wo zwene steine bi ein ander ligent, und dodurch sloiffet er sich vil enge, also daz ime die alte hut
Tauler 95,14 durch dise zwene steine, die gar nohe uf einander ligent, gesloͤiffet. Weles sint die zwene steine? Der eine stein ist die
Tauler 95,17 stein sol der mensche alles sin leben und wesen wúrken, sloͤiffen und tragen, obe út ist in eime veraltende, es si
Tauler 95,28 denne daz sú durch disen stein der Cristus ist, werdent gesloͤiffet und do vermenget mit inniger begerunge und in hertzeklichem gebette,
TürlArabel *A 277,28 kvͥnegin./ ‘so wiltv werden getoͮft?’/ ‘ja, herre.’ der babest si sloͮft/ vz dem hemede, daz si schein bloz./ dristvnt er vf
TürlArabel *R 229,31 daz si wær getauft:/ div minne in dicke vz vræuden slauft./ ___An ein rich gesidel man si wist./ der burcgraue sere
TürlArabel F 597 wie der Markys minne koͮfte,/ daz manigen von dem leben sloͮfte./ Kybvrge svͤzze wart hie svr!/ ir kamen boͤse nahgebvr,/ von
Vät 40593 du, gerechter richter,/ Nu siech, ich han in dar in geslawft,/ Er tawgt nicht zu der prautlawft,/ Wan er nicht des
Wernh A 4080 nivwen %<æ/ sazte mit der toufe,/ da wir vns inne sloufen./ ez kom auch an den selben tak/ des sich div
Wernh A 4260 geloube verkert,/ ob si sich liezzen toufen,/ in rehtes leben sloufen./ Herodes der tumbe/ der hiez do rennen vmbe,/ die sinen
WhvÖst 17505 in manigen man/ wurden do gestecket,/ durch stahel rinc gerecket/ slauften manigen wæhsen spitz,/ daz in lip nam den bitz/ der
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