Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sene#’1 stF. (18 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Brun 337 minniclichen schine/ so lide ich kummer und pine/ sorge und senecliche not,/ di libe ist stark sam der tot,/ da mete
Brun 412 kleine/ und dar zu alle die gene/ di mit sorclicher sene/ stark und veste gekerkert lagen/ und mit totlichen pflagen/ waren
Kreuzf 7628 zûlachen treit./ dîner valschen liebe wene/ angelt fröude uf êwic sene./ du reizes an dich des lîbes lust/ uf ein wernde
KvWTroj 5325 was./ er nam ze herzen unde las/ trüeb unde clegelîche sene./ der künic Lâmedon, sîn ene,/ was ouch der mære vil
KvWTroj 5747 minne./ er hete sîne sinne/ durch si geleit in clagende sene./ nû künic Lâmedon, sîn ene,/ und Prîamus, der vater sîn,/
KvWTurn 350 prîse./ /<Seht> alsus quam der werde Tene/ mit minnicliches herzen sene/ von wîbes hant gegestet, / <und> wart diu heide erglestet/
Parz 582,2 die, und aber jene:/ er was et in der alten sene/ nâch Orgelûse der clâren,/ wande im in sînen jâren/ kein
Rennew 4797 vræude krencken./ ir trost daz was gedenken/ gein der kummerlichen sene./ swaz taten dise, die und jene,/ daz was in beiden
Rennew 30939 daz hertze beladen./ sin lip der můste dicke baden/ von sene in sweizes wage./ diu minne kan wol ir lage/ dem
SM:KvT 3: 5, 8 In disen zwein so kan ich niht gebâren:/ in herzen sen und ûzzen vrô./ wie tuot si reine, guote sô?/ si
Tr 127 ich wil in wol bemæren/ von edelen senedæren,/ die reiner sene wol tâten schîn:/ ein senedær unde ein senedærîn,/ ein man
Tr 8131 streich,/ daz die gedanke zehant/ vienc unde vâhende bant/ mit sene und mit seneder nôt./ //Sus hæte sich diu schœne Îsôt/
Tr 16402 getriuwe stæte senedærîn,/ diu hæte ir vröude unde ir leben/ sene unde Tristande ergeben./ //Aber hæte Tristan unde Îsôt/ überwunden ir
Tr 17186 triben ir senemære/ von den, die vor ir jâren/ von sene verdorben wâren:/ si beredeten unde besageten,/ si betrûreten unde beclageten,/
Tr 17197 küniginne/ von Tîre und von Sidône,/ der seneden Didône/ durch sene sô jæmerlîche ergie./ mit solhen mæren wârens ie/ unmüezic eteswenne./
Tr 19392 dise und suohte jene./ diu maget Îsôt diu hæte ir sene,/ ir triuwe und ir durnehtekeit/ einvalteclîchen an geleit:/ si gerte
TürlArabel *R 71,8 vil wiplicher zuͤhte wen,/ div saz auch hie in trurens sen./ ich mein die von Tussangule,/ der auch tet hie iamer
WhvÖst 16000 schar die pflagen/ me kreft denne gene,/ da von ir sinne lene/ naigt sich ze strit./ daz wart ze baider sit/
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