Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
seine Adv. (13 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| er hiez den vogeln gemein/ diu stück werfen niht ze sein./ die vogel nâch des buoches sag/ wârn völliclîch drî tag/ | |
| man sie bî dem Rîn hât./ er stiftet niht ze sein/ Bockbarten und Ingelheim,/ als ich von dem herren las./ Oppenheim | |
| dem besten rosse wære geriten/ daz ie ritter gewan,/ alsô seine kêrte er dan/ rehte an die widervart:/ von Êrecke er | |
| täglîchen tôt/ der allen liuten ist gemäine/ sich beräitent läider säine./ die mache uns der wîssage chunt,/ er sprichet ’omnes declinaverunt’,/ | |
| eine/ der ich mir ze frouwen gan;/ nû lobestûz alze seine./ vil dicke ich sældelôser man/ in mînem herzen weine/ daz | |
| plos w#;aer./ Dicz ist gen der gemeine/ Die hie puessent saine./ We hie mit wol gemischet ist,/ We dort und ach | |
| spîse $s den edeln jegeren dô truoc!/ Die schenken kômen seine, $s die tragen solden wîn./ ez enkunde baz gedienet $s | |
| der ir mit triuwen pflege./ des wæn$’ ouch sich vil seine $s des küniges sorge gelege.«/ »Nu lôn$’ im got«, sprach | |
| die daz goteshûs inder het./ die kômen balde und niht sein./ dô hiez si dâ enein/ der bischolf werden schiere,/ daz | |
| Dimnus/ und Nicômachus/ der vil getriuwe reine./ balde niht ze seine/ lief er zuo dem bruoder sîn/ der was geheizen Zêbalîn/ | |
| gegeben./ ir wîbe ruofte si einer,/ diu chom ir alze seine. $[*5*seime F$]/ dô ruofte si der magede,/ diu was vil | |
| engels rede ze diute./ die rieten algemeine/ daz si fuoren seine,/ als daz vihe mahte gên;/ si sprâchen, wolt er dâ | |
| gůte./ uf stunt do div rêine/ sie gie zuhtekliche %-v seine/ den herren bisiten/ fur die herscaft an den rinch witen/ |