Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schreiât stF. (26 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Brun 12242 alleine/ und eins gesteinet mit steine,/ dristunt geslagen, an der schreiat/ bobin alle ding her geledin hat,/ von valschen brudern anevechtunge./
HvNstGZ 2890 gevangen wirt,/ Er wirt enbloͤßet aller wat,/ Geslagen bi der schriat./ Er wirt", als ich in horte sagen,/ "An daz crůce
JvFrst 4710 hât:/ zem êrsten er geslagen wart,/ dar nâch an der schreiât hart/ zû jungist an daz krûze gehangen,/ dô ouch sîn
JvFrst 6948 genûgt, daz Christ in smêher heit/ daz geiseln an der schreiât leit/ und daz swinde slahen,/ si wolden in dar zû
JvFrst 6989 diz verhengt,/ daz Jesus wart ummeslengt/ mit geiseln an der schreiât./ sand Augustin gesprochen hât:/ Pilatus hât gestrichen/ mit geiseln angestlichen/
JvFrst 6995 nicht,/ sîn dînêr teten di geschicht,/ sô daz von der schreiât/ der juden wille wurde sat/ und lîzen ledic in dar
Märt 4010 auf in,/ das müst er betwungen tragen,/ wye er ander schrayat wer geslagen,/ so das er vor unchraft chaum gie./ ze
Märt 4573 sahen auch dy swere/ das der säldenn were/ an der schrayat het erlitenn/ mit so gedultichleichen sitenn/ das das fleisch ab
Märt 10791 dick./ er laid von marter m#;eangen schrik:/ dreystunt an der schrayat/ mit besmen man in geslagen hat,/ daz daz plůt dar
Märt 11203 reinen/ die zend uz slahen mit steinen,/ und an die schrayatt sy binden/ und daz flaisch ab in schinden./ __Die marter
Märt 13726 sy aus, so wart ein schal,/ und slüg sy ander schrayat ann,/ daz das plüt vonn in rann./ do sy nicht
Märt 13916 man in nam,/ das doch chunigenn nicht enczam;/ an die schrayat hiez er sy pinden/ mit panden vil swindenn,/ mit pleyein
Märt 19058 seiner fleischpankch sach/ daz man drey heilig mann/ slüg ander schrayat ann;/ und sach auch da pey/ daz ein junglinch stünd
Märt 24189 het geret,/ er hiez sey slahen ander stet/ ser ander schrayat ann./ da waint umb sey weib und man,/ den sy
Märt 25639 daz het geret,/ Egeas schuef ander stet/ in pey der schrayat slahen ann,/ so lang daz es weib und mann/ umb
StRAugsb 71, 3 wan ez gemeinlich $t der cristenheit not ist. Swem diu schraiat erteilt wirt oder durh die zene brennen oder oren abesniden
StRAugsb 108, 18 gewis man, so sol man uber in rihten mit der schreiat unde durh die zên brennen; unde ist dem vogte damit
StRAugsb 109, 22 henehen; ist sin minner, so sol man in an der schreiat slahen unde durh die zene brennen. <a>109</a> Art. XLII. Unde
StRAugsb 126, 15 sol in der vogt der stat ze bezzerunge an der schreiat heizen slahen. Swaer aber ze sinen tagen komen ist, laet
StRAugsb 172, 20 sime schaden tages oder nahtes, den sol man an die schraiat slahen unde durh die zene brennen unde danne uz der
StRAugsb 174, 14 das geschiht, der sol ez wider machen, ez si stok, schraiat oder galge. <E>Man sol ouch wizzen daz die sulzer daz
StRAugsb 176, 21 begriffet man in daran, so sol man in an der schreiat slahen unde durh die zene brennen unde uz der stat
StRAugsb 204, 1 buzze niht ze gebenne, so sol man in an die schraiat slahen.<kongge>[II.]</E> Art. CXXV. #F+Umbe alle kaeuffe.#F- Der $t burggrafe sol
StRAugsb 247, 3 oder ander unfuge, $t den sol man drumbe an die schreiat slahen, und sol man der vorgenanten buzze cheine abe lan.
StRMünch 271,8 und har abslahen sol oder daz man in an der schraiat slahen sol, der mack und sol#h:b#g: sich von dem rihter
TrudHL 39,13 gebunden hât an die sûl der gihôrsam#p+%{{e#p- unde an die schraigâte $t gaistliches girihtes. daz ist in allen stetin uile hêre
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