Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
schît stN. (9 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| di ture guldine houbetlene breit,/ di do gab so richen scheit,/ Maria di reine meit was,/ von der ich in dem | |
| wurde1n vnder|dru1nge1n./ Ir brune1n ecken klunge1n;/ Ir schefte zv|schiferte1n alse schiet./ Troylus truc dare niet,/ Da man im daz wip wolte | |
| ’ja, nu wol her!’/ Ir hals was langk als ain scheit;/ Ir naßlocher waren weyt;/ Ir zende gel als ain wachs,/ | |
| sînem wîbe./ vil dicke greif er nider unde zuht ein schît./ si sprach: ‘trutz, diu rede von iu belîbe./ Ir hânt | |
| insulam und waz iz da vil chalt. da laz er schaitten und die leit er an daz fiur, da hakcht in | |
| dem oren slvc sie in zehant,/ vil schire sie ein schit vant,/ Da mit zvblov sie im den lip,/ vnd enwere | |
| kein seiten so suͤze: der in richtet uf ein túrres schit, er erstumbet. Ein minnerichen zungen ein unminneriches herze enkan als | |
| geschoz Sleht aber iemen den andern mit cholben oder mit schitern oder mit swiu er in sleht daz ez ein bogendiu | |
| //Geschehe aber, daz von ieman kolben oder stangen oder ungefuͤge schit, oder ander wofen in vintlicher wise erhaben oder erzogen wuͤrden, |