Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schenken swV. (129 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

ÄJud 181 demo heri was,/ zi wari sagin ich u daz./ do schancti du guoti Judith/ (du zi goti woli digiti),/ su undi
ÄJud 184 zi goti woli digiti),/ su undi iri wib Ava,/ di schanctin wol zi wari./ der zenti saz uffin der banc,/ der
ÄPhys 11, 19 biledon. ſo uuír uuellên drinkán daz gêiſtlîche uuázz#;ear. daz unſ giſcenkét uuirt fone demo munde unſérro éuuartôn. ſo ſculén uuír uzſpîuuén
AvaJG 28, 8 unsuoze./ mit viurvarwen seilen $s bindet man si beide./ man scenchet uns den win, $s des wir gerne ubere mohten sin,/
AvaLJ 151, 4 $s dar zuo rieten si alle./ daz man iz im scancte $s unde in damit trancte,/ iz war in lait oder
AvaLJ 199, 5 verwandelot/ von dem niuwen tranche, $s daz in got selbe scancte./ Choson si begunden $s mit allen zungen./ den tach si
Daniel 203 zur kost,/ Nicht win trinken noch den most/ Der da geschenket wurde./ Ez duchte en ein burde/ Siner sele und unrat./
Daniel 2434 hat an uns geleit,/ Tegelich ir gedenken,/ Jamer dem herzen schenken,/ Da bi die sele zieren,/ Geistlichen jubilieren,/ Jhesu Cristo geben
Daniel 4341 letzte slac/ Gegeben zu dem valle,/ Ein ezzic unde galle/ Geschenket im zu laben./ Do er des het entzaben,/ Er sprach:
Daniel 5225 daran,/ Als ich hie gesprochen han,/ Wil er im lazen schenken,/ An Cristis martir denken./ __Und glich als vor Moyse/ Gebot
EnikWchr 5347 enbor/ allez dem künig vor./ dâ mit wolt ich im schenken./ nû kan ich niht gedenken,/ wie mir der troum süll
EvBerl 11,2 vore den besten wyn, unde wenne sy vortrunken werden, so schenken sy den snoden, abir du hast den besten behalden biz
Gen 977 zuo: $s ‘wande netrenchest dû mich, vrouwa?’/ ime selben si scanchte, $s sîn olbenten si ouch tranckte./ got er gnâdôte $s
Gen 1011 mannen./ vone benche ze benche $s hiez man allûteren wîn scenchen./ si spilten unde trunchen $s unz in iz der slâf
GrRud Db 37 sin edele vursten./ man saget ioch, svene [in dur]ste,/ so schenke ime ein riche kunic,/ der is kreftic unde vrumic,/ [der
Herb 532 Er satzte sie vf die benke/ Vn2de hiz den herren schenke1n/ Nach sines landes sitte/ Vnd troste sie vn2de fragete da/mitte,/
HeslApk 478 zuch/ Zutz im, daz sie vlehen Got:/ Alzuhant der suche spot/ Setzet sich in gesuntheit.»/ Durch des gelouben zierheit/ Wil ich
HeslApk 1381 Under des kunges scharen,/ Ob sie hatten ir varwen/ Odir von hitze narwen./ An en wart gepruvet nicht/ Keiner serde, wewen
HeslApk 20325 vursten!/ Ir liezet mich hir dursten,/ Daz ir mir nicht enschenctet,/ Als ir zuen sunden benctet/ [155#’r#’a] Und zu iz vleisches
HeslApk 22504 Und doch daz volk trenket;/ Ie mer her dar uz schenket,/ Ie mer her drinne vindet./ Swer sich under windet/ Und
HvBurg 3665 er hat,/ Das selbe er alles ringe lat./ Selhen wein schenchet dein minne/ Da von einer dy sinne/ Gar vercheret und
HvFreibTr 615 züchten man in vür truoc/ wol bereiter spîse gnuoc./ und schancte in ûz erwelten wîn/ in trincvazzen guldîn./ waz hilfet, ob
HvNstAp 712 vor ist genant./ Weginstu denne wencken,/ So muß ich dir schencken/ Als ich den anderen han getan/ Die du sihest an
HvNstAp 1187 weg,/ Graben, prucken unde steg./ Da mit will ich euch schencken,/ Das ir mein mugt gedencken.’/ Nu rustent paide jung und
HvNstAp 1206 ymmer mere/ An mocht gedenken:/ Da mit solt man im schencken./ Ain groß saul ward erhaben/ Von mermelstain wol ergraben./ Oben
HvNstAp 3409 han:/ Herr, mit zwaintzig pargen/ Und mit zwaintzig tausent marcken/ Schenck ich dir zu diser stund./ Ainen aid schwert dir mein
HvNstAp 3659 Er furte sy gar schone/ In dy stat Warcilone/ Und schanckt in den pesten wein/ Der in den scheffen mocht gesein./
HvNstAp 5478 ich nit aines mannes wert.’/ In der selben weyl/ Im schenckte mit ainem pfeil/ Printzel der junge degen./ Er kunde des
HvNstAp 11136 reichait auß gemacht,/ Zoch man ledig auff den plan./ Sy schankten sy dem werden man./ Pusaumen und prummen,/ Pawcken und trumen/
HvNstGZ 3044 uns menschen solte geben./ Mit mirren win getrenket,/ Galle wart im geschenket./ Gezogen an dez cruces banc,/ An dem cruce waz sin
KLD:BvH 18: 1,10 swed%\erz si wil,/ sorg oder spil,/ daz kans ir friunde schenken./ //Nie valke guot/ zem luoder kan/ sô snelleclîch,/ alsô mîn
KLD:Kzl 8: 3, 3 minne trûren krenket, lieplich wunsch an wîben lît./ minne hôhgemüete schenket,/ minne lieb in herzen gît./ minne ir friunden fröide teilet,/
Kreuzf 4038 er sprach: «her kunic, nu heizet in/ nâch ir arbeit schenken kûlen wîn,/ sie hânz vernames wol getân!»/ __Mit der rede
KvWLd 1, 13 leit,/ ir vesten êwekeite zopf/ geflohten ist ân underscheit./ nu schenke uns in des herzen kopf/ der wâren minne süezekeit:/ du
KvWLd 7, 48 leiden pîn,/ sô diu bluot ir gelfen schîn/ sînen ougen schenket,/ und diu lerche clenket/ in daz ôre sîn./ Meienbluot/ hôchgemuot/
KvWTroj 1966 hôher witze kan/ ertrahten und erdenken,/ daʒ muoʒ ich alleʒ schenken/ ûʒ mîner gnâden vaʒʒe,/ dâ von dû niht enhaʒʒe,/ ob
Lanc 91, 1 nymer brotes, er schnit es ir, @@s@noch dheins dranckes, er schenckt irs. Und darnach must er gan siczen essen, ir aug
MarlbRh 8, 36 spist ind drenket,/ diͤ van ir selver $’n besten win schenket,/ de in himel of up der erden is,/ he is
MarlbRh 12, 3 ////Heilich můder mild ind riche,/ vl#;iuʒ in uns armen barmherzeliche,/ schenk uns din$’ waʒʒer bit milder hant,/ dat uns din mildcheit
MarlbRh 12, 12 riviͤre důnt verstan./ //Uns durstich herz steit zů dir offen,/ schenk uns, wand wir zů dir hoffen!/ din arm knecht, ich,
MarlbRh 15, 36 muͤʒ min herz verdrenken,/ dat dins loves win, den ich schenken,/ al den dinen mache kündich,/ dat du mich mins ind
MarlbRh 30, 34 vür dich gef min leven?/ ////Och des drankes, den dir schenket/ din volc, dat ire bosheit verdrenket,/ diͤ ir haʒ in
MarlbRh 41, 28 da si dich vunden ind din kindelin,/ da wart in geschenkt der vröuden win./ groʒe vröud si dar entfiͤngen,/ dat si
MarlbRh 44, 9 groʒ,/ diͤ din liͤve sun in din herze goʒ!/ //Verdrunkne, schenk uns $’s lutern wines,/ danaf du birns, danaf du schines,/
MarlbRh 44, 13 herzen güldnem vaʒʒe,/ dat uns dürre herz ouch iͤtswat naʒʒe!/ schenk uns, vrow, diner vröuden win,/ dat dine vröud an uns
MarlbRh 44, 37 vro werden mügen,/ dat du uns des wines ouch wils schenken,/ damit diͤ kipersch druve dich wold verdrenken./ //Des krüz dir
MarlbRh 45, 12 so muͤʒ gedenken,/ dat du mir diner mirren so wils schenken,/ dat mir pin si al dine pine,/ dat ich kume
MarlbRh 45, 15 ich kume zů dem wine,/ den diͤ druf van Kipern schenket,/ diͤ diͤ bedruͤvde herzen verdrenket!/ //Wand ümb manch groʒ ungemach,/
MarlbRh 71, 11 vröuden win, –/ bitz du diͤ vünds, der du solds schenken,/ diͤ diner vröuden win sold verdrenken./ $’t was wunder, dat
MarlbRh 74, 3 verswigen/ $’n gůden win, den du weist in dir ligen!/ schenk den win, ei edel schenkinne,/ minsam ind minlich üver al

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