Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
scharpflich Adj. (5 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| unkäuscht, sô wirt ez gern wild. si kriegent oft gar scharpfleichen mit enander, dar umb, daz ir iegleichiu ir gewönleich stat | |
| den luten al zuſwere./ Durch daz Elyphas von Theman/ Hat ſcherflich in geſprochen an./ //__Vort beſchribet Elyphas grob/ Dy note di | |
| smerzen/ an sêle und an herzen./ an rûfte [er?] si scherflich/ und sprach zû ir unvrûntlich/ «wîb» und sô ditz verlîz,/ | |
| wolde kein in zurnen/ di vrouwe und sich wisen dran./ scherflich sprach si zu dem man/ in eime guten sinne dit:/ | |
| An dem jungesten tage/ Mit also gar grozer clage/ Gotes scherfliche wort,/ Die er zu mir spreche dort/ Vor alle siner |