Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sât stF. (59 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Brun 5572 boume./ cyprus ist ein boum in Egypto/ und hat gliche sat coryandro,/ also manna hie bevorne hete./ ich sage vort von
Daniel 3107 dirre wingarte ist/ Disse werde cristenheit,/ Priestre hirten ir geleit./ Sat ist ire predigat,/ Ein stachil dorn ubiltat./ Wirdekeit ist ir
EvAug 24,18 dem zit. aber gink ihesus in eim sabbato dvrch div sat. aber sin ivnger di hvngert. si begvnden reiben di eher
EvAug 81,4 ist abersa geschehen do er wandelt eines sabbates über di sat vnd sin ivnger begvnden vorzegen vnd ze riben di eher.
EvAug 139,23 sabbato bi dem ersten. do gink er über dvrch di sat. sin ivnger brachen di eher vz mit irn henden vnd
EvBerl 17,1 her eyn glichnysse:_(5) ‘Her gynk uz der do sete syne sat. unde do her sete, do vyliz eyn teil by den
EvBerl 17,8 in dem glichnysse gotes riche._(11) Diz ist dy beduͤtunge: dy sat ist das wort gotes._(12) Daz by den wek vil, dat
EvBerl 23,13 unde dy warheit sal uch loͤsen.’_(33) Do sprachen sy: ‘Abrahamis sat sy wir unde wir haben nymande gedynet. waz sprichistu denne:
EvStPaul 2846 in siner lere yn zu:/ ‘gehorent vnd merkent nu:/ zu sade ein sewer uz gedrat./ ein deil geuiel sin uf den
EvStPaul 2944 riche godes eben ist/ rehte als ein mensche, der da sat/ in die erden hin geworfen hat/ vnd sich geleit zu
EvStPaul 7133 nutze lere vnd guten rat:/ ‘ez ging vz sewen sine sat/ ein man. als er gefing ez ane,/ so uiel ein
Gen 2034 mir was sam ich sâhe, $s dâ ûzze an der sâte,/ in dem twalme, $s wahsen an einem halme/ siben eher
Hiob 10712 So gar verbrant diz ertrich hat/ Daz da gedyet keyne ſat),/ Doch den edelen #s+ſaphir#s- reyne,/ Der under #s+der erden geſteyne#s-/
Hiob 11705 Des worhaften erbekindes./ Ebrechen du wol enphindes:/ Der unelichen kinder ſat/ Geſatzt an rechter erbe ſtat’./ __Vort me Job ſich unſchuldic
Hiob 13875 her kume/ Und der werlde wol zu vrume/ Wan di ſat ſtet wol inſprunge./ Suſt nach Gotes ordenunge/ Sne und reyne
HvFreibTr 6634 wirfest, swenne daz ûf gât,/ sô birt niur distelen die sât./ dîn zucker ie des smeckens pflac,/ daz enzunte sîn nâchsmac./
HvHürnh 38, 5 geporn, aitter wirt vergossen. Haittrein wirt an dem lufft; die sat werdent truckenn. Unnd allso wirt die werlt als ain gemahel
HvNstAp 7673 Das di ringe in dem weg/ Vielen nider als di satt/ Di ain pawr gesatt hat./ Si hauten durch di schilte:/
HvNstAp 10354 Gott das leben lätt,/ Wir sollen im gelten mit der satt/ Mit der er uns gelihen hatt.’/ Märe komen schyre/ Das
HvNstGZ 454 So hat unkůsche und ir rat/ So wite gemaht ir sat:/ Die alten man, wip und kint/ Mit unkuͤsche bevangen sint./
HvNstGZ 7912 Dar umb ich uch danken sol:/ Uwer pflantz und uwer sat/ Daz himelrich erfuͤllet hat./ Da mich der zorn da beving,/
KLD:Kzl 17: 4, 5 nagel zuo der krinnen./ ach, minn, du bist ein süeze sât,/ dar ûf sô wil ich tihten./ ich lob die minn
KvWTroj 1047 ir bescheidenheit./ Cêres, ein frouwe vil gemeit,/ der tugent aller sæte pflac,/ diu fuorte dâ vil manigen sac/ mit korne ûf
Mechth 4: 18, 18 der gottes geist enpfangen hat; das ist ein so edel sat, si kinet und wahset untz an des seligen menschen ende.
MF:Wolfr 3: 3, 1 noch groezer wunder ist geschehen./ /Nu seht, waz ein storch saeten schade:/ noch minre scháden habent m%/în diu wîp./ ir haz
Mügeln 71,8 als der himel is,/ erd, engel, mer, luft, boum, tier, sat,/ Adam, Abel, Enoch, die ark, die flüte,/ Abram, Isak, Loth,
Mügeln 223,2 sme nicht armer rat, / den acker prüfe bi der sat. / nicht acht ist gut des hanen krat,/ ab er
Ottok 78414 Ungern sô vil,/ daz si in kurzem zil/ alle die sât,/ die man dâ erbûwen hât,/ frezzen ûz der erden,/ daz
Parz 162,3 volc niht pûwen kan./ jane wehset niht sô lanc ir sât,/ swaz sir in dem walde hât:/ grôz regen si selten
Parz 357,14 dâ vil werde tât,/ die burgær pfanten se ûf der sât./ der nie gediende an wîbe/ kleinœt, der möhte an sîme
Parz 372,8 am andern holze hât,/ daz wurde iu zwein ein ringiu sât./ kan iwer jugent sus twingen,/ welt irz inz alter bringen,/
Parz 444,5 er dâhte "ich wære unernert,/ rit ich über diss mannes sât:/ wie wurde denn sîns zornes rât?/ nu trite ich hie
Pass_I/II_(HSW) 1175 muste uber vliezen./ got wolde uz giezen/ mit aller lustlicher sete/ nicht alleine daz er hete,/ sunder ouch daz er was/
Pass_I/II_(HSW) 5395 was dar under wol ir bote/ und aller untugende ein sat./ nu was ouch der juden rat/ durch ir zornliche brunst/
Pass_I/II_(HSW) 35937 e gelegen./ Marcus der kunliche degen/ sewete ot unsers herren sat./ lere unde wiser rat,/ die waren stete im gereit/ von
PrOberalt 45, 8 und sæten im unchraut unter den schoͤnen waitzen. do diu sat auf begund gen, do sach man daz unchraut dar under.
PrOberalt 45, 37 die im nu volgent, diu sint sineu chint. do diu sat wachsen begunde, do chos man daz unchraut unter dem guten
PrOberalt 82, 17 mit dem laube, mit dem bluͤde. die blumen und diu sat diu grunent und froͤuent sich. alle slaht vihe daz wuchert
Rennew 761 alle min habe was gedigen/ niur wan an die selben sat,/ der mich nu enterbet hat/ der tiuvel und die sine.’_–/
Rennew 10013 libe/ sate sinem reinen wibe./ ‘si Malafer niht diu selbe sat,/ so enmuͤze diu trinitat/ nymmer mer uns werden holt./ herre
Rennew 25934 ritter liden und ritters tat!/ beide uf velden und uf sat/ kamen bezzer ritter nie./ die rotten dort und dar zu
Rennew 35218 geshiht in dirre stat./ ich rite uf acker noch uf sat,/ ich rite des riches strazen./ heizt mich riten lazen!/ sit
RvEBarl 9556 er bewegende ber/ mit sîner snellen dræte/ boume, gras und sæte./ //Sô daz verstât in sîner zît,/ als der ze lange
RvEWchr 15361 gebot/ danne si in Egipte tetin:/ ir gartin und ir setin/ muͤste Got ze rehte ir regin/ sendin und irs gewitirs
RvEWchr 35812 hine rinnet,/ alles das da bi stat,/ holz, wise oder sat,/ das dorret alles sa zehant/ swen im die fruht wirt
RvEWh 15688 Dis ist ain vriuntlich getat./ Nu helfe úns der erbermde sat!/ Dis m#;eare alhie an ende hat./
Seuse 452,7 owen suͤssen regen; er machet die wissen bluͤjent, die gruͤnen s#;eat wahsent, daz ertrich berhaft, er priset schone die heiden mit
SM:St 13: 1, 1 dich wol gelîchen mag. / //Ich wil gruonen mit der sât,/ diu so wunneklîchen stât./ ich wil mit dien bluomen blüen/
SpdtL 214, 11 Urbanes tage sint wîngarten unde baumgarten zehende verdienet. /Des mannes sât die er mit sînem phluoge würket, diu ist verdienet, alse
StrKD 153, 37 chorn./ so wære daz gotes wort verlorn,/ vernæme wirz an solher sat./ der hie vil gutiu werch hat/ bi sinem libe getan,/

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