Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sæjen swV. (189 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Pass_I/II_(HSW) 21839 im bekumen./ uf den ewigen vrumen/ zu Rome sie do saten/ di lere di sie haten,/ als in Cristus gebot/ untz
Pass_I/II_(HSW) 23749 er sprach,/ ’der daz volc wendest um/ und crefteclichen irretum/ sewest an den luten,/ sit daz unrechte buten/ an des gelouben
Pass_I/II_(HSW) 24802 waren vil unvro,/ daz er nach Cristes rate/ den gelouben sate/ beide an wib und an man./ sie sprachen: ’Jacobe, sagan,/
Pass_I/II_(HSW) 27598 lac/ mit des gelouben rate;/ in sin herze er im sate/ di lere, di er wol entpfie./ Johannes in do wesen
Pass_I/II_(HSW) 35895 Nu begonde er vaste ramen,/ wi er den gotes samen/ sewete beide her und dar,/ des nam er vlizeclichen war,/ wand
Pelzb 124,22 welchir der vrucht du wilt, in wassir dry tage. Dorno seye si in di erde bi den andir oder von den
Pelzb 128, 2 vor legin in dem wassir dry tage, e du si seest. //Hi seczt her von castanean. Castanea gepfropt dy gedigit seldin,
Pelzb 128,29 pfroppin. Wiltu vil rosin habin in dyme wurczegartin, so saltu seyn herte kerne der rosin, di do rif sint, an deme
Pelzb 129,27 du den samen der saluie, der do wol rife were, setis als man andirn samen seyt in gut ertriche, si wechst
Pelzb 129,28 der do wol rife were, setis als man andirn samen seyt in gut ertriche, si wechst vnd nymt grotelichin czu. Das
PrOberalt 45, 6 rich, daz wær gelich einem manne der het guten samen gesæt in sinem akcher. do die læute slieffen, do chomen sein
PrOberalt 45, 7 akcher. do die læute slieffen, do chomen sein veint und sæten im unchraut unter den schoͤnen waitzen. do diu sat auf
PrOberalt 45, 10 under. do sprachen sineu læut: ‘herre, du hiet guten samen gesæt an dinem akcher, wann ist ditz unchraut choͤmen?’ do sprach
PrOberalt 45, 17 aver betuͤten, daz schuͤllen wir merchen. der herre der da sæt, daz ist der hilig Christ, der sæt selber. ez sæten
PrOberalt 45, 17 herre der da sæt, daz ist der hilig Christ, der sæt selber. ez sæten auch sein junger an sinen akcher. sin
PrOberalt 45, 18 sæt, daz ist der hilig Christ, der sæt selber. ez sæten auch sein junger an sinen akcher. sin akcher ist elliu
PrOberalt 45, 19 akcher. sin akcher ist elliu diu werlt. an den akcher sæt Paulus und ander unsers herren junger. die hiligen bredigær die
PrOberalt 45, 23 wir rewe haben, daz wir unser suͤnde buͤzzen. da nach sænt si den hiligen samen, daz sint diu gebot des almæchtigen
PrOberalt 45, 26 merchen diu wort des hiligen ewaingelium. die hiligen lerær die sænt so getanen samen da von diu gotes chint wucherhaft werdent
PrOberalt 45, 28 dem almæchtigen got. aver der tifel und sineu chint die sænt auch ir samen. also wir nu hie haben an dem
PrOberalt 45, 30 ewaingelio, do die læut slieffen do chom der veint und sæt sein unchraut under den waitz. die læut die da slieffen
PrOberalt 45, 33 vlizzichlich alz si solten. der veint der daz unchraut da sæt daz ist der tifel. daz unchraut daz sint die uͤbeln
PrOberalt 50, 14 gelichnuͤzze. er sait in von ainem mann der gie auz sæn sinen samen. do in sein hilig junger vrakten waz diu
PrOberalt 50, 25 von der er menschlich pild an sich nam und begund sæn sinen samen und begond auch sæn daz hilig ewangelium daz
PrOberalt 50, 25 sich nam und begund sæn sinen samen und begond auch sæn daz hilig ewangelium daz man nu prediget in aller der
PrOberalt 50, 27 daz man nu prediget in aller der christenhait. do er sæt, do viel etlichs zů dem wege und wart zetreten und
PrOberalt 159, 39 uns an sehen die vogel die da vliegent, $t die nesænt nicht, die ensament nicht in den stadeln und furet si
Rennew 6559 sie des kindes ist genesen/ daz mines libes verch dar sæte./ ob der reine got mich bæte/ der vart uz sinem
Rennew 10012 daz ez des samen was/ den Rennewart uz sime libe/ sate sinem reinen wibe./ ‘si Malafer niht diu selbe sat,/ so
Rennew 24153 alles machen:/ pulver von manigen sachen/ uf die kuͤnge wart gesat./ swaz crut und wuͤrtze namen hat,/ bi den kuͤngen man
Rennew 25017 heiden/ urlaub alle namen./ dem hete diu minne ir samen/ gesæt in daz hertze,/ den twang also der smertze/ daz er
Rennew 28869 sere,/ diu frůht diu von Terramere/ was in die heidenshaft gesat,/ daz got im die benomen hat/ und ir selbe růchet
Rennew 31859 tode kamen./ Gabriel den selben samen/ der maget mit worten sæte./ der werde, reine, stæte/ Johannes sach gar die taugen/ die
RvEBarl 1592 sâmen/ gie ein man ûz drâte./ dô er den sâmen sâte,/ sîn viel ein teil ûf herten stein./ wan dâ niht
RvEBarl 1605 der sâme ist daz gotes wort:/ vil wîte man daz sæjen siht,/ daz ez doch wuochers bringet niht./ der dâ viel
RvEBarl 1626 dienst hât bereit./ vindich an dir den selben muot,/ sô sæje ich mînen sâmen guot/ mit lêre in daz herze dîn/
RvEBarl 1632 geseit./ ist dîn herze steinîn gar/ und dornic, ob ich sæje dar/ guotes sâmen gewin:/ wil dû hân sô kranken sin,/
RvEBarl 3308 dort snîdet niemen anders niht,/ wan als in got hie sæjen siht./ swer hie sæjet in den tôt,/ der snîdet dort
RvEBarl 3309 niht,/ wan als in got hie sæjen siht./ swer hie sæjet in den tôt,/ der snîdet dort des tôdes nôt./ swer
RvEBarl 3311 den tôt,/ der snîdet dort des tôdes nôt./ swer aber sæjet in daz leben,/ dem wirt ein leben dort gegeben,/ daz
RvEBarl 6434 rîche,/ daz ich mit gotes râte/ dir in dîn herze sâte/ den kristenlîchen sâmen/ und dich hie lêrte krâmen/ den stein,
RvEBarl 14056 ein ende gît./ got sante Jôsaphâte/ den sâmen, den er sâte./ des küneges reinez herze bar/ hundertvalten wuocher gar./ dem künege
RvEWchr 7857 jar,/ also das der bu ist irwert/ das nieman snidit, seit noh ert./ nu bin ich vor iuh in diz lant/
RvEWchr 12175 einem fúre/ und pulvert ez ze pulver gar./ das pulvir sater vor der schar/ in ein wazzir und hies ez sa/
RvEWchr 19227 genzecliche/ die stat das er uf ir ungewin/ ze wuͤstunge sate drin/ salz, das si zirgienge/ und niemir mer empfienge/ von
RvEWh 7400 golde uf sinen schilt genat;/ Dikke uf sine teke was ges#;eat $[*6*zersat M$]/ Menic guldinr loͮw,/ Dis was des schilt von
SalArz 13, 26 der kurbiz ezzen. der sal pheffer vnde ingeber dar an seen. //Pforre ist heiz an dem dritten gradu. vnde trucken an
SalArz 20, 29 man iz mischin mit suzeme tranke. Jst iz gesalzin. so sehe dar in girstin mel zcwir ader dristunt. vnde seigiz durch ein
SalArz 24, 13 natur den samen nicht uindet in dem nirn den si seen wil. so samint si uon andirn liden swaz si uindet
SalArz 24, 16 muen. Da uon geschit. der ane maze minne pflit. der seet uor inngist blut uor samen. des der lip wol bedorfte.

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