Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
rouplich Adj. (9 Belege) Lexer Findeb.
| Und daz leben gevriet./ Der slange wart beschriet/ Umme den roubelichen gewalt/ Der an deme menschen waz gestalt,/ Von allen engelischen | |
| andirin in ſienir giwalt guit daz umi virſtoln is, edir roipliche ginumin is, edir ſui iz umi mit unrechti abi=gigangin is^. | |
| ſu uf un dan clagi einin roib den he un roiblichi unphurt heit^. Bikennit hei=z dan vor mi richteri undi vor | |
| tugent und sîn êre/ lieze schînen an in,/ daz er röublichen gewin/ durch got unde si verbære,/ sît er der stat | |
| einer an den bart/ und sprach: ‘rumet die kappen!’/ die rouplichen knappen/ namen im die cleider gar./ __Nu wart der eine | |
| wê in! wê den veigen,/ die daz gerihte neigen/ mit rouplîchem muote/ nâch des armen guote!/ owê danne der weisen klage!/ | |
| got uber mich?/ mich duncket daz vil billich,/ swer gut rauplich beiaget,/ ob der vor got wirt beklaget,/ daz got da | |
| den untriuwen komen,/ daz wir Tristanden hân genomen/ sînen vriunden rouplîche.’/ ‘jâ’ sprâchens al gelîche/ ‘sich, dû hâst wâr, im ist | |
| und sin kannen abe brichet oder ander sin gůt nimt, raublich oder dieplich, frevelich oder mit gewalt, bi naht oder bi |