Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
rouch stM. (159 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| und des liechtes gouch/ Und vur hin swartz als ein rouch./ Do neic Abraham zu Gote,/ Die in loste von dem | |
| zu mir.’/ Abraham sprach: ‘we dir,/ We dir, aller sunden rouch!/ Wie tarstu dich versuchen ouch/ An den Gotes knechten,/ Den | |
| Sie sullen dich verjagen auch,/ Als der wint verjagt den rouch,/ Und du solt von in werden geschant.’/ [187#’r#’a] Damite der | |
| Daz sie vor im nicht me enschenen;/ Want als die rouch verjaget die benen,/ Sus jagt si der flamm hais,/ Als | |
| ist dú wunder schoͤne,/ Dú uf gat als ain edel roͮch/ Von mirren und von wiroͮch/ Und von allen wurczen gůt?/ | |
| leide erstorben/ des morgens, wan sîn manlîch art./ durh den rouch er innen wart/ daz dannoch stuont sîn palas,/ dâ von | |
| dannen gekêret gein der habe./ duo kurn si durh den rouch her abe/ daz kom des marhcrâven her./ die heiden wâren | |
| der geselle sîn,/ Rennewart, mit im ze vuoz./ durh manigen rouch er kêren muoz,/ dâ die herberge wâren an gezunt./ Rennewart | |
| die heiden wâren gelegen,/ dâ was gemaches gar verphlegen/ von rouche unt von smacke./ ein naslôser bracke/ wære wol ze verte | |
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