Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rinc stM. (372 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Herb 6547 blibe1n,/ Hette sie die nacht nicht vertribe1n/ Wende vf dem ringe/ Sus=getaner dinge/ Dei edel ritter mvste1n phlege1n./ Swer ez rechte
Herb 6958 Sin ros in hohe1n spru1nge1n ginc./ Er quam vf den rinc/ Mit reiner vure zv gerant./ Menesteus was er genant./ Gein
Herb 7119 bat do eneam,/ Daz er parises war nam/ Vf deme ringe./ E daz erginge,/ Do rante menelaus zv/ Vnd sluc so
Herb 7485 sin lant;/ Daz was iotharus genant./ Da rite1n in dem ringe/ Zwene zwillinge/ Des mvtes fro, des gutes fri./ Swaz sie
Herb 7817 halsberc das swert./ Da bleip man vn2de phert/ Vffe deme ringe,/ Von schone iungelinge1n/ Beide erslage1n vnd ertrat./ Doch so wart
Herb 8757 Mit worte1n vnd mit gelazze./ Der brune stahel schrit den rinc,/ So daz daz fur dar vz ginc,/ Als ganstern vz
Herb 8907 von erst erheben./ Achilles wante in bedrebe1n/ Mitte1n in dem ringe,/ Daz er in gefinge/ Oder ander leit getete,/ Als er
Herb 9530 quame1n zv ende./ Do treip daz ellende/ Die crichen zv ringe;/ Vf ander gedinge/ Die von troyge da engeine,/ Zv behalden
Herb 9561 Als die svnne vf ginc,/ Hube1n sie sich vf den rinc./ Hette sie die finster niet vertribe1n,/ Sie were1n die nacht
Herb 9876 diomedes,/ Ayax, polimedes./ Sie rante1n zv engein in/ Vf den rinc vnder in,/ Vo1n troyge manic kvne man./ Troylus hup den
Herb 9941 kvnic miceres./ Menelaus gewarte des/ Vnd stach in vf den rinc,/ Daz im daz blut dar vz ginc/ Vn2de floz vf
Herb 9961 sol niht geschen."/ Do mochte man wu1nder sehe1n/ Vf deme ringe,/ E daz erginge/ Daz sie in behilde1n./ Herte houbet sie
Herb 10321 dich hat eruellet/ Vn2de die diz wu1nder stellet/ Vf disme ringe./ Ich wene, er vbel gedinge,/ E er hinne1n scheide./ Ez
Herb 10331 er im gelobet hete./ Hector der stete/ Hilt vf dem ringe/ Vn2de wolde dem iungelinge/ Den halsberg vz han gezoge1n,/ Vo1n
Herb 10381 seineliche;/ Vnd slugen sich gliche/ Vf vnd nider durch den rinc./ Der ein des andern slac enphinc./ Sie zogeten sich dar
Herb 11689 ez wol erge./ Ich wil mit palimede/ Noch hute zv ringe,/ Swie mir da gelinge."/ Er nam kocher vnd boge1n./ Mit
Herb 12351 Hin gein der abu1nt|stu1nde/ Ir iegelich begu1nde/ Sich bereite1n zv ringe./ V3nde e die nacht erginge,/ Ware1n sie alle bereit/ Zv
Herb 12356 Do der tac vf ginc,/ Sie rite1n wider in den rinc,/ Wol zv gereche als e,/ Die herre1n da vo1n vber
Herb 13151 sine scharte./ Er wisete sie v3nde larte,/ Als sie zv ringe queme1n,/ Daz sie troylis war neme1n./ Alsus er zv sine1n
Herb 13263 quam,/ Achilles sin ware nam/ V3nde beringete in vf dem ringe./ E der strit erginge/ Vnd zv ende queme der tac,/
Herb 13872 der fride vz ginc./ Sie richte1n sich aber vf den rinc./ So die wurz enspringet/ Vnd der vogel singet/ Vn2de langet
Herb 14734 Idoch ayax entriet,/ Daz pirro misse|ginge./ Des quam er zv ringe,/ Zv state1n hern pirro./ Sie zwene hilde1n da so/ Vber
Himmelr 9, 30 bade $s seiffen noch louge,/ sie nezierent ouch vingerlin, $s ringe noch bouge;/ nuskelin vone goldes gesmelze $s noch die halssnuore/
Hiob 3876 unde ſeit:/ __‘#s+Alleine du#s- des menſchen ding/ #s+Verheles indins herzen#s- ring,/ #s+Doch weiz ich daz tu#s- nicht wenkes/ #s+Und aller#s- dinger
Hiob 5954 dor uz vinden grozer ding/ Und zyn zu unſes herzen ring,/ Wan du zwar mit dinen ſinnen/ Von den meiſtern din
Hiob 10762 und beſunder./ Alle heymmeliche touge ding/ Uz geczyrkelt hat ſin rinc/ Und gar ſichteclich durch leſen./ Wy gar #s+tuere#s- ſy ouch
Hiob 13843 ougen blicke/ Alle creaturen dicke./ Welch eyn wunder! der wernde rinc/ #s+Got groze#s- wunderliche dinc/ #s+Machet,#s- di #s+unbegriffel#s- ſin’./ __Hi laz
Hiob 15356 im alle ture ding.’/ Da van mac in des menſchen ring/ Nicht beſtricken noch beſlan,/ So das er im ſy undertan./
HvBurg 5208 Mein hend warn auch perait/ Ze sundikleichen dingen/ Mit unkewschen ringen,/ Wol pflag ich ir mit vleiss/ Das ich sy behielt
HvFreibTr 643 Isôten,/ an sorgen gar die tôten,/ unde vuortens in den rinc./ der hôchgemuote jungelinc,/ von Parmenîe Tristân,/ der muoste gein der
HvFreibTr 1805 ritterlîchen gnuoc./ ieslîcher von dem anderen sluoc/ dâ mangen stêlînen rinc./ nu slahâ slach! nu clingâ clinc!/ ir swert sô suoze
HvNstAp 19669 dem wege/ Sach man da springen/ Von helm und von ringen./ In dem kam der kunig her./ Er nam deß starckes
HvNstGZ 6753 Gewißen leret guͤte ding./ Da von stet sie an den ring/ Und ist ein gezug den nieman/ In gezuͤgnisse verwerfen kan./
Iw 5380 unbarmeclîchen an/ und zarte im daz îsen./ man sach die ringe rîsen/ sam sî wæren von strô./ sus entworhter in dô,/
Iw 6907 der rîter wære genant./ nû riten si beide in einen rinc./ ez dûht si alle sament ein dinc./ vil harte clagebære,/
Iw 6931 niemen an die suone sprach,/ dô hiez er rûmen den rinc./ nû was ez doch ein starkez dinc/ ze sehenne ein
Kchr 9877 Silvestrum den hailigen man,/ den geziuc hiez si an den rinch gân./ der geziuc wart genennet,/ ze rehte vur gestellet./ $sDô
Kchr 11394 senatus:/ ‘nû sceiden wir den strît sus,/ daz man ain rinch stelle:/ swederen diu frowe welle,/ der habe daz rîche dar
KLD:Kzl 2:10,18 würk unde wunder mache/ und wie sich weg der êrste rinc/ besliezent elliu dinc./ //Wie swærer last sich neiget zer erden
Kreuzf 2615 Gwîdô:/ wêren ouch bi im gewesen sô,/ die an sînem ringe lâgen/ und hârslihtens phlâgen!/ er het die Franzoisêre,/ alle Walhen,
Kreuzf 4692 frîen,/ gar die ritter, ouch die dienestman,/ als die der rinc mohte hân/ des lantgrâven, sô daz die/ zusamne quâmen. daz
Kreuzf 6042 daz velt alumme diz/ sîne herren leiten sich/ zu einem ringe. kostlich/ ez was zûbrâht und rîche gar,/ waz sie brâht
Kreuzf 6251 hûte./ der lantgrâve in frôem mûte,/ als sie hête sîn rinc,/ gar die genumene dinc,/ wie unde sô wâren die,/ in
KvMSph 4, 24 in der himel lauf:/ Aller ir chrais und aller ir ring/ In täutscher sprach ich hie versling/ In der er der
KvMSph 6, 20 hauptstuͤke wolle wir sagen von den kraizzen und von den ringen der planeten oder der aigenleuffigen stern, und von $[*4-7*vnd der
KvMSph 19, 25 ist der erden dikken.’ Daz ander capitel @n:DIE HIMMELSKREISE.@n. Der ringe oder der kraizze, darauz man dise gegenwertigen speram macht, $f:(9ra)$f.
KvWSchwanr 776 niemer abe/ iht stôzes im gedinge./ hie muoz in eime ringe/ der kamph benamen enden/ mit swerten und mit henden’./ /Diu
KvWSchwanr 938 iu diz wunderlîche dinc,/ daz iuch her in des landes rinc/ gefüeret hât ein wilder swan, / sô wære ich ein
KvWSchwanr 977 strît,/ sô daz in beiden an der zît/ niht eines ringes dâ gebrast./ den künec bat der werde gast/ daz er
KvWSchwanr 1085 / ûf der geblüemten heide/ von liuten was ein michel rinc,/ dur daz man strîtbærlîchiu dinc/ darinne trîben solte./ der künec

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