Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
palme swM. (62 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb.
| in ein swarziz gewete./ Alse sie sich gewilot hette./ Einin palmen sie ober ir achslen nam./ Alse sie vz deme lande | |
| grôzen nôt genant/ und nâmen von der gotes hant/ den balmen und die krône/ bi den marteræren schône./ //Got die gnâde | |
| Ze allen tugenden userwelt,/ Den kúnic Wilhelmen,/ Sach des wunsches palmen/ Mit des lobes sige tragen,/ Und sich im nieman in | |
| mit purpurvar; si treit der roͮten rosen schapel, dez gruͤnen palmen zepter, si ist ein us glenzender rubin in eime jungvroͤwlichen | |
| Daz weri dir schad, wan wa weri denne der gruͤn balme, den du als och ander sunder gotes riter in ewiger | |
| dur Got bi Gottes mentschait./ des er vor in die palmen trait./ im wont vor allen lerern pi/ daz loplich lor | |
| geweltigen $t hende vnſerſ herren vnde nemet in iwer hende palme vnde olzwiger. Der palme bezaichent die ſigenvnft, der olboͮm die | |
| herren vnde nemet in iwer hende palme vnde olzwiger. Der palme bezaichent die ſigenvnft, der olboͮm die erbarmede $t vber die | |
| ir ruckebein,/ dar an ir riuwic leben schein,/ geistlîche stênde palmen./ ir gebet unde ir salmen/ und swaz si guotes kunden,/ | |
| nvͥt vmbe einen halm/ zages tat. diz stvͦnt vf die palm,/ daz blvͦmen oster nv heizzet,/ vnd dez meigen komen reizzet/ | |
| aller stunt/ Zu werltlichen luten kumen./ Do Macharius genumen/ Den palm hete unde gevienc/ Den wec den er gein huse gienc,/ | |
| Gotes her/ Unde da der Gotes wigant/ Zwelf brunnen, sibenzic palmen vant/ Unde ouch nahtsedel hete,/ In der wuste an der | |
| die zit/ Daz der groze tac gelit/ Als men die palmen schuzet,/ Dez die nicht verdruzet/ Die rechten gelouben haben./ Als | |
| stein hât/ dâ ein man an ergraben stât/ der ein palmen hât in der hant,/ der sol sîn dâ bî bekant:/ | |
| /Sîn hôibet íst áller góldo bézzesta. sîn hâr íst also palm%;;e uuípfela. suárz sámo êin rában. Mîn sponsus. ér íst deus | |
| et desiderio nu îu smékkest. /Dîn geuuást íst glîch déro pálmon: únte dîne spúnne $[*2*gewasduom geuuáchsede *9*tutten$] sínt glîch dén uvîntrûbon. | |
| ad solam spem superni pr%;;emii ûfrihtes: dîu íst glîch déro pálmon. dîu dér nídana smál únte rûch íst. únte áb óbana | |
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