Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

palme swM. (62 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb.  

Roth 2329 in ein swarziz gewete./ Alse sie sich gewilot hette./ Einin palmen sie ober ir achslen nam./ Alse sie vz deme lande
RvEBarl 4525 grôzen nôt genant/ und nâmen von der gotes hant/ den balmen und die krône/ bi den marteræren schône./ //Got die gnâde
RvEWh 15524 Ze allen tugenden userwelt,/ Den kúnic Wilhelmen,/ Sach des wunsches palmen/ Mit des lobes sige tragen,/ Und sich im nieman in
Seuse 252,24 mit purpurvar; si treit der roͮten rosen schapel, dez gruͤnen palmen zepter, si ist ein us glenzender rubin in eime jungvroͤwlichen
Seuse 371,6 Daz weri dir schad, wan wa weri denne der gruͤn balme, den du als och ander sunder gotes riter in ewiger
SHort 3426 dur Got bi Gottes mentschait./ des er vor in die palmen trait./ im wont vor allen lerern pi/ daz loplich lor
Spec 48, 1 geweltigen $t hende vnſerſ herren vnde nemet in iwer hende palme vnde olzwiger. Der palme bezaichent die ſigenvnft, der olboͮm die
Spec 48, 2 herren vnde nemet in iwer hende palme vnde olzwiger. Der palme bezaichent die ſigenvnft, der olboͮm die erbarmede $t vber die
Tr 2649 ir ruckebein,/ dar an ir riuwic leben schein,/ geistlîche stênde palmen./ ir gebet unde ir salmen/ und swaz si guotes kunden,/
TürlArabel F 837 nvͥt vmbe einen halm/ zages tat. diz stvͦnt vf die palm,/ daz blvͦmen oster nv heizzet,/ vnd dez meigen komen reizzet/
Vät 13749 aller stunt/ Zu werltlichen luten kumen./ Do Macharius genumen/ Den palm hete unde gevienc/ Den wec den er gein huse gienc,/
Vät 25456 Gotes her/ Unde da der Gotes wigant/ Zwelf brunnen, sibenzic palmen vant/ Unde ouch nahtsedel hete,/ In der wuste an der
Vät 34021 die zit/ Daz der groze tac gelit/ Als men die palmen schuzet,/ Dez die nicht verdruzet/ Die rechten gelouben haben./ Als
Volmar 879 stein hât/ dâ ein man an ergraben stât/ der ein palmen hât in der hant,/ der sol sîn dâ bî bekant:/
Will 88, 2 /Sîn hôibet íst áller góldo bézzesta. sîn hâr íst also palm%;;e uuípfela. suárz sámo êin rában. Mîn sponsus. ér íst deus
Will 121, 1 et desiderio nu îu smékkest. /Dîn geuuást íst glîch déro pálmon: únte dîne spúnne $[*2*gewasduom geuuáchsede *9*tutten$] sínt glîch dén uvîntrûbon.
Will 121, 5 ad solam spem superni pr%;;emii ûfrihtes: dîu íst glîch déro pálmon. dîu dér nídana smál únte rûch íst. únte áb óbana

Ergebnis-Seite: << 1 2
Seite drucken