Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

orden stM. (455 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

GTroj 5198 sich gliche/ Vor allen menschlichen mein,/ Da groz irbarmekeit an schein/ Die kumftigen irbarmikeit,/ Daz Got durch menschliche leit/ Die martere
GTroj 5732 Do her an daz cruce trat./ Disem bilde sul wir volgen,/ So wirt her uns nicht irbolgen/ An der bekorunge zit,/
GTroj 6506 ist ain senfte arbaitt/ Daz uns zwölff keren an:/ Ritters orden sunder wan/ Sol dar umb n%:itt verzagen./ Ich han gesechen
GTroj 7175 dorn,/ Daz wir nicht liechtes mugent han/ Und san daz selbe daz wir san,/ //Mit ofnen ougen halben./ Des hies sie
GTroj 7636 landes vogtt ist gewar,/ Fürste, üwer worden./ Habtt ir ritters orden,/ L%:ib alle werden wib,/ So werend üch der creft ain
GTroj 8839 unsen liben,/ Sint daz in sin recht dar zu truc/ Daz her im selben nicht vortruc,/ Her engebe den sun vor
GTroj 9334 blosse layder/ Von sinen schulden worden./ Gewan er ye ritters orden,/ Dar an waz er gar verzagtt,’/ Sprach dü lobes werde
GTroj 9526 Man soltte den fürsten morden,/ Der dir da gäbe ritters orden,/ Daz din ungetrüwer lib/ Also mürden kan man und wip.’/
GTroj 11433 gliche wandert/ An alle sinen holden,/ Daz sie iz nicht bezzer wolden/ Und nicht anders teten,/ Ob sie den wunsch heten./
GTroj 11526 Dü künsche wandels frye/ Was och sorgen worden/ Onne. ritters orden/ Völlenklich erhöchett ward,/ Dü ungezemen hoffartt/ Der vaigen waz geströwett
GTroj 11838 er wer sin gewar/ Uff ander angst worden./ Waren ritters orden/ Könde er wol waltten,/ Dar umb waz behaltten/ Waz im
GTroj 11884 held, min trurren schwach/ Ist vil dicke da worden./ Ritterlichen orden/ Han ich do oft bewertt./ Nieman hat mich ervertt/ An
GTroj 12049 baide sin strausse/ Brechte, daz wer unmasse;/ So wer ritters orden/ Gar ze nichte worden./ [206#’v] Die trüw ich allen edlen
GTroj 13201 enwirt wider min noch mer/ Wen war vleisch Gotes und blut,/ Swen mans ammecht vollen tut./ //Der priester si der her
GTroj 16038 brüfen diere totten zall./ Müde waren sy worden,/ Die ritterlichen orden/ Ie hetten da behaltten./ Die künnen wol gestaltten/ Waren in
GvJudenb 1716 in unt riht nach ewer ê,/ als es an ewerm orden stê!’/ also sprach der rihtær;/ daz was den juden swær./
GvJudenb 2637 das sumliche frowen zu dem grabe sein chomen/ von unserm orden, die habent gejehen/ daz si in lebentigen haben gesehen;/ die
HeslApk 539 An deme sich hub der urhab,/ Und sprach von Gotes orden:/ ‘Daz wort ist vleisch worden,/ Daz Got in siner minne/
HeslApk 1139 gerater/ Zu sime dienste wurden,/ Zu tragene die burden/ Pristerliches orden./ Crist ist priester worden/ Nach dem orden Melchisedech,/ Als im
HeslApk 1141 die burden/ Pristerliches orden./ Crist ist priester worden/ Nach dem orden Melchisedech,/ Als im sins vater stimme zech/ Und im unberuwen
HeslApk 2681 tuen umme daz/ Daz sie mugen deste baz/ Under dem orden liegen/ Unde die lute betriegen./ «#s+Sie sint nicht begichtiger zungen,#s-/
HeslApk 3101 Loufende sam ein schibe/ Beide so hin unde her/ Suntlichen, da bi nicht ler/ Boser worte, unkuscheit,/ Zornis, nidis, trunkenheit, –/
HeslApk 3127 hie die sunde gar:/ So wirdestu offenbar/ Wonen in der engel schar,/ Vreude sich dir nicht endet./ Die glose alhie wendet./
HeslApk 3422 zum ersten mit torheit,/ Ie dar nach was im gereit/ Sinne Gote zu bitten,/ So lange biz verglitten/ Die siben manden
HeslApk 4544 Getruwe. dar nach ir rat/ Was uf eine suwerheit/ Sprechende: ‘sal im ein leit/ Geschehen, daz muz gewis/ Von der e
HeslApk 5364 eigem erbe/ Dem tuvele waren worden;/ Und von ie beschertem orden/ Des ewigen vater tougen/ Mit rechten elichen urlougen/ //Sin seliger
HeslApk 6861 nicht geben./ Die selben die sus leben/ Mit gnuc redelichen orden,/ (Die ensteln, van, slan, rouben, morden,/ Noch me, torst ich
HeslApk 7831 der ritter hatt getan./ __Senfte handlunge/ Dem milten fürsten junge/ Und siner megtte geschach:/ [135#’r] Arbaitt und ungemach/ Hette sin libe
HeslApk 7963 er genass ./ Sy warend bald uff in beraitt/ Der ie genendenklichen straitt./ Ir yllen michel uff in ward./ __Owe der
HeslApk 8533 nitt wol;/ Da von, wiplicher barn,/ Lond mich mit üwern hulden varn!’/ Mitt zwain iren knappen iltte sy dan/ Uff die
HeslApk 9034 ieren schall./ Gallander unde nachte gal,/ Die ey sungen schone,/ Die l%:issend von ierm tonne./ Das schüff manig angstelicher schlag/ Des
HeslApk 9040 baiden da beraitt/ Der herren stritlich bejag./ Dem ainen was ain töttlich schlag,/ Den man ab Olimpe sach/ Menig blüttfarwen bach/
HeslApk 9695 wibe gast./ Wöltt er mine han gegertt,/ Der were er völlenklichen gewertt/ An der selben stunde./ Im lag in hertzen grunde/
HeslApk 9830 nach dime namen.#s-’/ Also der vater im vorlech/ Noch dem orden Melchisedech/ Daz ammecht priesterliches namen,/ Also si wir, die den
HeslApk 9868 sunden ist;/ Der ist wol ein priester worden/ Nach Melchisedechs orden./ Der waz der erste priester/ Der ie gelouben riester/ Genam
HeslApk 10410 sie doch niemant enmac/ Vortilgen noch vordringen/ Noch von ir orden bringen./ __Daz sechzt ingesigil luzet,/ Daz iz Got nicht entsluzet/
HeslApk 11198 gütt,/ Durch dinen kindischen mütt,/ So bin ich doch din mütter!/ Sun und herre gütter,/ Habe ich gegen dir missevaren,/ So
HeslApk 11878 salter,/ Der quit: ‘du bist priester worden/ [91#’r#’a] Nach Melchisedechs orden.’/ Den alter meinete sente Johan,/ Under deme sin ougen san/
HeslApk 12347 kempfer dan./ Hector, der unverzagtte man,/ Sich ir güttlich underwand./ Daz ward dem rotten bekant/ Daz der milte tegen schnell/ Daz
HeslApk 13571 irretume,/ So daz sie irme namen zu rume/ Von irem orden wichen,/ Oder von Gote geswichen,/ Daz sie nicht rechte larten,/
HeslApk 14074 Waz wunders möchtt geschechen/ Den rylichen fürsten bald,/ Der ellend so manig valtt/ Waz daz man noch uff erden/ [243#’r] Schribtt
HeslApk 15989 irwelten megede,/ Dar Got vleischin getregede/ Geschuf nach sins willen orden;/ Der wille ist vollen worden/ Do sin sun wart menschen
HeslApk 16209 uber al/ #s+Sprechende#s- offenliche:/ ‘#s+Diser werlde riche#s-/ Von ie bescherten orden/ #s+Ist unseme Gote worden#s-/ #s+Und sime sune Criste;#s-/ #s+Die suln
HeslApk 16303 nache by:/ Ich tett mich selber sorgen fry/ Vil gar an diere selben zitt./ Daz böste schwertt daz hie litt,/ Da
HeslApk 16621 er solte,/ Dar inne lag von golde/ Ain edel tiere lobelich/ Ainem pantyere gelich./ Patroclus der usserkorn/ Begonde erschellen ain horn./
HeslApk 16668 stade gie./ Die vil l%:iben gesellschaft/ Ward mitt wunnenklicher craft/ Enpfangen in gantzer wirde do./ Schimpfe machte in allen Schyro./ Nun
HeslApk 16836 Und ainen valken uff der hand./ Alle Kr%:ichen lobesan/ Sachend disse magett an./ Dü claure, küsche gemaitt/ Für den keisser do
HeslApk 18007 libe/ Dem man und deme wibe,/ Nach diser zweier ersten orden/ Sint alle geiste worden/ Und alle libe geschaft/ Von der
HeslApk 20891 ergie,/ Amolita nitt enlie/ Sy fürtte den fürsten da von dan./ Sy sprach: ‘fründ, vil l%:iber man,/ Yllend hinnen, daz ist
Hiob 363 und not/ Untz hin an ires libes tot/ Von des ordens beſcheidenheit/ Gotlicher vorbeſichtekeit,/ Der alleine zugeburt,/ Als man mit der

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