Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nîtlich Adj. (33 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Daniel 4367 wec geleit/ Den die Cristum irkunden.’/ __Longinus nach den stunden/ Nittlich durch sin herze stach./ Blut mit wazzer dar uz brach/
Daniel 6035 den wedir und gewan:/ Er stiez im zwei horner dan/ Nitlich von deme houbte;/ Creftlich er en betoubte,/ Biz er zu
Eracl 4787 dâ sîn leben./ dâ wart enphangen und gegeben/ vil manec nîtlîche slac./ ine weiz, waz ich iu sagen mac,/ wan daz
HeslApk 505 Ein swer troum im widerlief./ Da von sin geist hart irquam/ Und des troumes hugde nam./ Er liez alle meistre wit/
HeslApk 2207 ein stat/ (Serepta sie namen hat)/ Einer vrowen, uf daz sie/ En solde spisen alhie./ Sie was gar arm, hin gienc
HeslApk 13796 Die mit irn valschen listen,/ Mit spen irdachten stricken,/ Mit nitlichen anblicken/ Uzernthalben des rechten/ Die cristenheit an vechten/ Und selben
HeslApk 17021 der trache sich ougete,/ Wen her mit ir orlougete/ Mit nitlichen ergen,/ Ob her sie vorkergen/ Mochte mit valschen listen,/ So
HvFreibTr 1741 sîn ros mit den sporn;/ hurtlîch die helde hôchgeborn/ und nîtlîch ûf einander triben;/ sie trâfen beide, als ich beschriben/ an
HvFreibTr 1749 die luft./ von ir beider herzen guft/ die tjost sô nîtlîch sich getruoc,/ daz ieslîch ros des andern buoc/ traf sô
HvFreibTr 5599 er kampfes werte;/ mit schilde und ouch mit swerte/ gar nîtlîch er gein im gienc./ Tristan mit sînem kolben vienc/ alle
HvFreibTr 5662 ist daz ich begrîfe dich.»/ er jagete nâch im gar nîtlich./ sie jageten alle gemeine/ mit im grôz und cleine./ //Tristan
KvWTroj 40431 von dem lande und von dem mer/ huop sich ein nîtlicher strît,/ dâ von under in ze beider sît/ wuohsen clagendiu
Lanc 214, 34 ritter kam zuhant uß geritten. Sie stachen zuhant zuhauff so nitlichen das sie beide vielen. Sie sprungen zuhant wiedder uff und
Ottok 12307 west wol daz,/ swenn sich hüeb dhein haz/ zwischen im nîtlich/ und dem von Francrîch,/ dâ sich solch kriec under enpôrte,/
Pass_I/II_(HSW) 14992 an daz urteil vur gote/ were gentzlich bekumen;/ sich hete nitlich an genumen/ der tuvel, daz er bi in trat/ und
Pass_I/II_(HSW) 29406 gebogen,/ daz er ez leit mit vugen,/ ob sie in nitlich slugen/ als die ungetruwen tunt./ da er vor dem bilde
Pass_I/II_(HSW) 31553 sich schuf/ mit gewaldigen roten/ und griffen disen zwelfboten/ harte nitlichen an:/ ’wol dan, herre, nu wol dan,/ wir suln an
PrOberalt 162, 15 gelust suͤzzen smakch von manigen dingen machet, daz der munt nidlicheu $t wort, scheltwort, unchuͤschiu wort, emtzichlichen sprichet, daz die hent
Rol 8512 der helle.’/ uil degenlicher zu im spranc:/ da wart der nitlichste champ/ der uf der erde/ ie dorfte gefrumt werde./ sie
Roth 706 die storm gierin./ wir vnt forten gine herren./ den svle wer vnsich nidliche werin./ durch daz wir vns generen./ do sprach der alde
RvEWchr 13816 rede. er sprah,/ do er ir irtům irsah/ und ir nitlichin haz:/ ‘nu nempt iuwir rouhfaz/ und koment morgent frů alher:/
SAlex 2119 hant./ den enfienc er mit zorne/ und warf di peffercorner/ nîtlîchen in sînen munt/ unde beiz si an der stunt./ dô
SchlierbAT_(LS) 1,253 vbermag, jr hercʒ geruch ʒu peſſern, das ſew von aller neydlicher hochfart laſſen, vnd das wir miteinander verdienen, das wir in
StrKD 3,I 1618 der lantleute korn/ so wunnenklichen bluͤen sach./ mit hazze er nitlichen sprach:/ #.,daz got des niht enpern wil,/ uns en werde
StrKD 151, 107 da manic tivel sinen fůz/ vil micheln uf in setzet $[*2*neitlich$]/ und in mit leide ergetzet/ der frouden, der er ê
TürlArabel *A 51,29 vnd sprechet, waz er tvͦn nv sol./ Tschoise slvͦg er nitlichen/ Halzibir dvrch den helm richen,/ daz im kraft mvͦst entwichen./
TürlArabel *R 49,29 sprechet, was er nu tůn sol./ Tschoys er slůc vil nitlichen/ Haltzebiern durch den helm richen,/ daz im kraft můst entwichen./
UvZLanz 2042 si hiwen beide manegen spân/ ein ander von den schilten./ nîtlîchen si spilten/ ein wîle in dem kreiʒe./ idoch sluoc ageleiʒe/
UvZLanz 2544 sîn vîent ouch niht beite,/ er enwarnete sich dergegen./ von nîtlîchen sporslegen/ begundens d$’ors biuschen./ dô lieʒens dar riuschen/ mit erbolgenme
UvZLanz 2559 begunden sich sêre houwen./ daʒ erbarmet die vrouwen,/ wan si nîtlîche riten/ und mit sölhem muote striten,/ als in beiden wære/
UvZLanz 2581 in den handen truogen./ si stâchen unde sluogen/ ein ander nîtlîche./ Wâlwein der tugende rîche,/ der gevorhte nie sô sêre/ sîner
UvZLanz 3184 maneger vlôch,/ der anders küene was genuoc,/ wan er sô nîtlîche sluoc./ alle ervorhten sie daʒ./ des tages im nieman vor
Vät 15215 wunder,/ Da der untotliche wurm/ Stete heldet sinen sturm/ Mit netlichem vlize/ Unde varet wie er gebize/ Die armen sele mit
Wernh D 3224 here/ rafsten also sere./ sunderen hiezzen sies do/ in ir nitlichem concilio:/ einhalp stunt des himels brut,/ anderhalp der gotes trut./
WhvÖst 3719 der grozen stiche kraft./ ir manhait und ir vintschaft/ so nitlich sie zesamen wat/ daz da an der selben stat/ diu
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