Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
mâlen swV. (67 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| hiez er do ze male/ ze einnem memoriale/ sinim namen malen da/ und kerte da gein Galgala./ __ Da kan zů | |
| keren, $[*3*gerihte D$]/ Des kunst, des wislicher rat/ Den Unbehanc gemalet hat:/ Der kúndú iu rehter han getan dan ich./ Von | |
| clainen sprizen als ain stoͮp. $[*6*schoͮb MW$]/ Die týost anander malten sie/ Mit hurten in dem ringe hie/ Das baidú sper | |
| allen trûwen,/ und santir zô den mâle/ ein bilide wol gemâlet/ nâh Amon mînen gote./ dô brâhte mir wider ir bote/ | |
| von muote singet,/ da ist der lûterliche valsch verdecket in gemâlen schrîn./ //Wer kan nû den slüzzel vinden,/ der mir vreide | |
| mit golde oder mit silbere oder mit anderre werltlichen varwe gemâlet âne nôtdurfte icht vûre. Schefte unde schilde unde setele sulen | |
| gestüele/ daz was von bluomen und von grase/ der baz gemâlete wase,/ den ie linde gewan./ dâ sâzen si zein ander | |
| tvͦstu rechte."/ dvͦ uragete der kuninc here,/ ob sie iren gemalet weren./ her sprach: "ir antlieze waren so rechte wole getan,/ | |
| vertûren./ daz golt sie ne hâlen:/ sie thâten die turne mâlen,/ daz daz rôthe golt dar ab schein/ gemûseth oben an | |
| da inne wellent $t riten unde gen. wi ſhonez ſtat gemalot. $t eʒ worhte der gůte iacob. da beualh $t ſi | |
| ober brawen, sere klůg,/ Als sú mit listen wærind gar/ Gemalet an ain bilde dar./ __Ir nase was gar adellich,/ Des | |
| helm/ sach er glesten durh den melm;/ manec banier, wol gemâltiu sper/ sach er gein im vüeren her;/ dâ bî manege | |
| allez rôt; / an sînem schilte was der Tôt / gemâlet vil griulîche. / ‘wîchâ, herre, wîche!’ / die garzûn alle | |
| einen niuwen schilt vuort er; / dâ was daz tier gemâlet an, / als ich iu gesaget hân, / daz in | |
| ein kol; / mit zinober wâren wol / rôtiu viur gemâlet drin. / in twanc sîn manheit und sîn sin / | |
| rîche; / dar inne was, geloubet mirz, / von krîdén gemâlt ein wîzer hirz / ûf einem berge guldîn: / daz | |
| gnuoc starc gewes%..en üb%..er einen bach; / d%..ar an er gemâlet sach, / als der wirt wolde, / von lâzûre und | |
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