Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

magettuom stM. (111 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MarlbRh 94, 35 geves, du gelovdes got/ wider $’s alden ewen gebot/ dines magtdůms reinicheit./ diner minnen zeichen hiͤr anegeit./ //Mich wundert, wes du
MarlbRh 95, 19 //Ouch verb#;iudet diͤ nature,/ dat einich menschlich creature/ bit dem magtdům kint müg brengen./ diͤ natur enwilt des niͤt verhengen./ //Nu
MarlbRh 105, 12 #.,Ein maget sal entfan ind geberen/ ein sun, ind ir magetdům sal weren.#.’/ danaf beviͤl mir de magtdům so sere,/ dat
MarlbRh 105, 13 sun, ind ir magetdům sal weren.#.’/ danaf beviͤl mir de magtdům so sere,/ dat mich $’n gein richedům noch ere/ noch
MarlbRh 111, 30 din lichamen,/ dů du den himelschen brüdegume/ entfiͤngs in dinem magetdůme./ //Diͤ schönst ind liͤfste würdes du,/ dů du quems in
MarlbRh 112, 16 vliʒ/ sunderlich hat an $’t kleid geleget,/ dat din reinste magtdům dreget./ //Am krüz des roden Jhesu,/ ei rode ros, verdiͤndes
MarlbRh 120, 8 $’n gesanc,/ ind dragent alein diͤ schone krone,/ diͤ dem magetdůme wirt zů lone./ //Dis zwelef orden kronent dich,/ ei gods
MarlbRh 121, 21 den stern gewan,/ dů du levds al ane man./ ////De magtdům is aller sterren best,/ an schriven ich van im zůlest,/
MarlbRh 121, 25 schone,/ de so sunderliche ziͤrt din krone/ als din otmuͤdich magetdům,/ den du hiͤ druͤgs al ane rům./ //Darümbe schint he
MarlbRh 126, 22 schone/ vür aller andrer megde kronen,/ wand si můʒ dinem magtdům lonen,/ dem niͤ magtdům glich enwart./ it enwart niͤ magtdům
MarlbRh 126, 23 megde kronen,/ wand si můʒ dinem magtdům lonen,/ dem niͤ magtdům glich enwart./ it enwart niͤ magtdům als bewart/ beid an
MarlbRh 126, 24 magtdům lonen,/ dem niͤ magtdům glich enwart./ it enwart niͤ magtdům als bewart/ beid an selen ind an live/ als der
MarlbRh 126, 34 $’n gesagen,/ de mach gesagen diner kronen schönheit,/ diͤ din magetdům zů lon entfeit./ //Der megde kron is gar van blůmen,/
MarlbRh 128, 4 aneginne,/ damit diͤ megde sint gekront./ dis schöne kron dem magtdům lont./ ////Dise kronen dregs du alle,/ reinste duf al ane
MarldA 57 werden./ gruonede daz louf in deme fure,/ bluode der din mageduom in der geburte./ der busch behielt du sine sconecheit;/ so
MarldA 60 sconecheit;/ so dede din heilig lif du sine reinicheit./ //Dines mageduomes bluome grunet ie nog,/ du heizes inde bis muoder ie dog./ daz
Mechth 1: 1, 7 betwungen, das sú sich alzemale hat gegossen in Marien demuͤtigen magetům.» «Froͮwe kúneginne, das ist úwer ere und vrome.» «Froͮ minne,
Mechth 2: 20, 21 barmherzekeit, crone der heligen vernúnftekeit, crone der minne, crone des magtůmes. Do vragete ich me: «Liebú, wa ist din crone der
Mechth 4: 1, 2 Fúnf ding soͤnt die lutern megde han</KAP> Wilt du den magetům zieren, den got also sere geheret hat, das er dur
Mechth 5: 23, 30 edelen gevůgheit des heligen geistes dur den ganzen lichamen ires magtůmes in der vúrigen sele irs gůten willen und saste sich
MinneR_37 168 die du selber hast genent ein wib,/ wie doch ir magtum wäs gefrist/ gantz kúsch, fin und úmer ist./ nůn fier
Mügeln 121,6 (iedoch der künig / gieng kreftig uß und in),/ des magetums und der küsche schrin,/ er ewig hieß versperret sin./ sus
Mügeln 122,6 list. / sus diner küscheit blum/ ein liecht gibt allem magetum:/ als in dem spiegel liechtes rom/ erschint, sus du inschinig
Mügeln 191,10 $s sie trug in füres glüte,/ naturen trucht $s irn meitum nie gemüte,/ ganz bleib irs waldes blüte,/ des han die
NibB 840,4 jane was ez niht mîn bruoder, $s der dir den magetuom an gewan./ War kômen dîne sinne? $s ez was ein
Ottok 17749 orden wær unmære,/ wand ir wart ze tragen swære/ des magetumes burde./ wie si des entladen wurde,/ daz mac ich sô
Parz 27,11 sîn lôn erlenget und mîn leit./ ___dem helde erwarp mîn magetuom/ an rîterschefte manegen ruom./ do versuocht i’n, ober kunde sîn/
Parz 100,15 muose iedoch bî liebe sîn./ frou Herzeloyd diu künegîn/ ir magettuom dâ âne wart./ die munde wâren ungespart:/ die begunden si
Parz 194,29 zil,/ daz ich mich selben tœten wil,/ ê daz ich magetuom unde lîp/ gebe und Clâmidês wîp/ //werde; wan sîn hant
Parz 195,25 in den grabn,/ ê Clâmidê solde habn/ mit gewalt mîn magetuom./ sus wolt ich wenden sînen ruom."/ ___dô sprach er "frouwe,
Parz 435,15 er vant ein klôsnærinne,/ diu durch die gotes minne/ ir magetuom unt ir freude gap./ wîplîcher sorgen urhap/ ûz ir herzen
Parz 440,7 mit ritters handen warp,/ unz er in mîme dienste erstarp./ magetuom ich ledeclîche hân:/ er ist iedoch vor gote mîn man./
Parz 458,2 irz niht für einen ruom,/ sô trüege ich fluht noch magetuom./ mîn herze enpfienc noch nie den kranc/ daz ich von
Parz 463,26 ungenuht/ daz er durch gîteclîchen ruom/ sîner anen nam den magetuom./ nu beginnt genuoge des gezemen,/ ê si diz mære vernemen,/
Parz 464,5 der man erborn,/ von dem sîn ane hât verlorn/ den magetuom, als ir mir sagt?/ daz möht ir gerne hân verdagt."/
Parz 464,15 magt:/ noch hân ich iu niht gesagt/ wer ir den magetuom benam./ Kâins vater was Adâm:/ der sluoc Abeln umb krankez
Parz 464,19 krankez guot./ dô ûf die reinen erdenz bluot/ viel, ir magetuom was vervarn:/ den nam ir Adâmes barn./ dô huop sich
Parz 526,5 genomen/ der nie was in ir dienst komen/ ir kiuscheclîchen magetuom./ ouch bezalter dâ vil kleinen ruom/ gein ir unwerlîchen hant./
Parz 527,11 wære ein roup genomn,/ der nimmer möhte wider komn,/ ir magtuom kiusche reine,/ daz si al_gemeine/ den künec gerihtes bæten/ und
PrMd_(J) 351, 26 kunigis tochtir nemin ce wîbe, Eufenissam, die hete gote irn magetûm gelobit. der selbe martirte s$. Mathêum, unt die biscoffe heidinische,
PrOberalt 23, 3 daz unser herre geborn ist von einer maide. der selb magtum unser frowen der ist ein zaichen dem die irrære widerseiten
PrOberalt 89, 19 einer mayd mocht geborn werden, daz si heriu muter ir magtum nicht verloz, daz si ein ungemailiktiu $t magt waz vor
Rennew 4219 zu irn tagen,/ daz sie dar nach unsanfte tragen/ ir magtům fuͤrbaz danne./ daz hort ich etteswanne/ in minen lieben jaren:/
Rennew 32604 du bist der mir daz geriet/ daz ich von dem magtůme shiet./ des gedenke wol! du wær ez bote./ und hilf
RvEBarl 15819 was er durch sînen süezen muot,/ ein maget durch sînen magetuom./ sus was der himelische ruom/ in allen gotes orden/ an
RvEWchr 19554 so lange tage/ das ih mit jamirlichir klage/ geklage minin magetům/ und das min magitůmlichir rům/ sol ane bernde fruht zergan!’/
RvEWchr 19560 hůp sih sa/ in ein gebirge und klagte da/ ir magetům zwein manode sit./ nah dén tagin und nah der zit/
RvEWchr 29159 notzogte si/ und lag ir an ir willin bi./ ir magetům er ir da nam/ und wart zehant ir also gram/
SHort 581 wesen allem dinge,/ von dem blůmen enspringen/ dú an dem magetům/ ist aller megde blůme./ __Gen ús hat Got genaiget sich/
SHort 7286 dú můter was bevoln/ Gottes, sin liebú můme./ mit sinem magetůme/ er bi dem crútz daz erwarb,/ da ander mentschait Got

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