Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
lîhtelich Adj. (8 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| Rensin./ //Abir want zu allir vrist/ menschlîch sin geneigit ist/ lîchtlîch hin zu missetât/ und dî sittin kûme lât,/ dî er | |
| Und want dî burc sô veste was,/ daz man in lîchtlîchir schicht/ ir gewinnen mochte nicht,/ des lîzen sî dî brûdre | |
| sechstûsent rîten/ und ouch kegn Garten zofte,/ want er nû lîchtlîch hofte/ nemin dâ daz huis gewunnen,/ sint dî vorburc was | |
| vor den wagen./ der sarc wart dar uf getragen/ mit lichtlicher arbeit./ als diz allez was bereit,/ die ochsen den wec | |
| gar suze. Sundir wen man si druckit, das di steyne lichtlichin vs spruczin, vnd ouch ob di vuchtikeit, di do vs der | |
| sint di wyn der genantin stat der naturen, das si lichtlichin osmakhaft $t werdin, is si das man si halde in | |
| noch keyn andir wis, wen der nordin wint weet, wen gar lichtlichin so wandilt sich der wyn vnde bewisit gar wol, ob | |
| von den die creature beweget werdent, den creaturen naturiliche unde liehtlich, nach dem unde geschriben ist in «Der wisheit buoch,» in |