Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

lieht stN. (533 Belege) MWB   Findeb.  

Lanc 590, 29 burg lang on liecht was gewesen und wie der ritter liecht darinn gewunnen het mit siner biederbekeit. ‘Gut herre’, sprach Galahut,
Lanc 637, 11 sanfft gebettet was. Die zwenczig huten all die nacht mit liechten das er yn icht entfure. //Da er zu bette kam,
Litan 87 du fremedes vnde irkinnis,/ du hazzis vnde mjnnis,/ du bist liecht vnde naht,/ du nimes di craft vnde gibis di maht,/
Litan 357 beneme durh dine minne,/ daz wir unse notdurft gwinnin/ des liechtis etislih teil,/ daz allir der werlde uon dir irschein./ Wir
LobSal 217 simo hovi niwirt nimmir nacht,/ da ist inni daz ewigi licht,/ des niwirt hini vurdir ziganc nicht./ //Du kunigin, so ich
Lucid 4, 1 $t iedoch truken wir uon der hiʒʒe, vnde han daʒ lieth uon dem ſchine, $t vnde haben die wunne uon der
Lucid 12, 11 an deme vierden dage geſchaffen. //Do ſprach der iunger: Waʒ liehteſ waʒ, e die ſunne ſchein? Do ſprach der meiſter: Sumeliche
Lucid 52, 5 die erde rihten nach dem manen. Ouch hat er dehein lieth von ime ſelben, wen alſe er eʒ uon [22#’r] der
MarlbRh 12, 23 můʒ iͤmer an dir hangen,/ suͤʒ, na god mins herzen liͤt,/ enbrich din gewonheit an mir niͤt!/ dinen knecht niͤt$’n verdrif,/
MarlbRh 28, 37 ////Beide dach ind sterren,/ ir ensult niͤt merren!/ verberget #;iur liͤt,/ //Dat ir des liͤven reinen/ reine ougen versteinen/ niͤt an
MarlbRh 31, 31 engstlich helle niͤt;/ so ich bit dir si, mins herzen liͤt,/ ich enmach niͤt verderven./ ////Bi dinem licham rest ouch der
MarlbRh 43, 3 scheiden,/ wand des ich so lange můste beiden,/ der werld liͤcht, den heilgen heilant,/ den siͤn ich ind dragen in miner
MarlbRh 47, 4 in van #;iuren ougen schiͤt,/ diͤ ware sun, dat ewlich liͤt./ //Wat vröuden mocht din herze haven,/ wat vröuden mocht din
MarlbRh 60, 5 der eren;/ he velt, sowe sich selven wilt eren.#.’/ //Schin liͤcht, mins herzen leidesterre,/ ler mich, warümbe ind wiͤ verre,/ du
MarlbRh 78, 34 si $’n mugen niͤt,/ als si ansiͤnt dins wisen herzen liͤt./ wand ich enmach din <niͤt> verzien,/ ich $’n mach an
MarlbRh 80, 4 pris./ //Do selich schecher, de in den pinen/ sines glouven liͤcht liͤʒ schinen,/ de am krüze din geselle was,/ da he
MarlbRh 82, 31 lichamen/ bit irm geist im geven alsamen,/ dat diͤ wisheit liͤcht wer an in,/ diͤ verwün der böser geiste sin,/ diͤ
MarlbRh 90, 2 ////Dat v#;iur, dat himel ind erd entfenget/ diͤ sunn$’, diͤ liͤcht der werlde brenget,/ lach algenzlich in dim live,/ liͤf, allerschönest
MarlbRh 90, 15 macht/ in der stat nider wer gelacht?/ //Was $’t groʒe liͤcht da verleschen,/ was $’t groʒe v#;iur da worden ze eschen,/
MarlbRh 97, 34 l#;iud si warn ein niͤt,/ dů ich anesach sins antlitzs liͤt./ //Seraphin birnt, he is schön algare;/ wan dů ich nam
MarlbRh 99, 22 enhat an im der selen niͤt,/ diͤ erl#;iucht der wisheide liͤt./ engeiner sachen, diͤ ich han genant,/ enis wisheit noch underscheit
MarlbRh 100, 29 wart/ ind bit sinem bilde wart bewart,/ bitz ich sin liͤcht recht anesach,/ an dat so was mir düster al dach;/
MarlbRh 107, 38 Cherubin,/ wand si entfengd ind erl#;iuchte mich,/ beid brant ind liͤcht warm suͤʒelich./ darümb bin ich nu wunderlich/ üver si beid
MarlbRh 116, 27 üver al creat#;iure,/ gereinigt bit der sunnen v#;iure,/ dat dir liͤcht ind minne brachte,/ als ich ouch da vüre sachte,/ dů
MarlbRh 130, 17 suͤʒ sint, vrow, diner vröud gerichte,/ diͤ du im ewelichem liͤchte/ n#;iuʒs bit diner selen munde!/ gebenedit is diͤ selich stunde,/
MarldA 18 der merke daz glas, daz dir is gelig:/ daz sunnen liet schinet durg mittlen daz glas,/ iz is alinc unde luter
MarldA 23 //Du bis daz alinge glas, da der durg quam/ daz liet, daz vinesternisse der werlde benam./ van dir schein daz godes
MarldA 24 daz vinesternisse der werlde benam./ van dir schein daz godes liet in alle die lant,/ do van dir geboren warth unse
MarldA 216 daz ig muoze scowen/ bit den minen ougen/ din unverloschen liet,/ daz newere du mir niet./ daz is der ewige lif,/
MarseqM 2 // //Ave, vil liehtu maris stella,/ ein lieht der cristinheit, Maria,/ alri magide lucerna./ //Frouwe dich, gotis cella,/
Mechth Vorbericht 38 me denne vierzig jar und nachvolgete vesteklich und vollekomenlich dem liehte und der lere des predier orden und nam vúr von tage
Mechth 1: Prol. 7 es ze nún malen lesen. <UB>Dis bůch heisset ein vliessendes lieht der gotheit</UB> «Eya herre got, wer hat dis bůch gemachet?»
Mechth 1: Prol. 10 heissen alleine ze dinen eren?» «Es sol heissen ein vliessende lieht miner gotheit in allú dú herzen, dú <FOLIO>(4#’r)</FOLIO> da lebent
Mechth 1: 22, 9 groͤsten sterki kumt si von ir selber, in dem schoͤnsten liehte ist si blint an ir selber und in der groͤston
Mechth 1: 46, 21 mit stetekeit und ist gekroͤnet mit bestandunge. Er treit das lieht vor der brúte und treit ir das tepet nach. Das
Mechth 1: 46, 22 vor der brúte und treit ir das tepet nach. Das lieht ist vernúnftekeit, die ist gekleidet mit der bescheidenheit und ist
Mechth 2: Reg. 5 gesehen <N>III</N>. Von der zungen der gotheit und von dem liehte der warheit und von den vier stralen gottes in die
Mechth 2: 3, 1 alles herzeleit.» <KAP><N>III</N>. Von der zungen der gotheit, von dem liehte der warheit, von den vier stralen gottes in die nún
Mechth 2: 3, 6 ich enpfangen mit wenigen oren miner snoͤdekeit; und das allergroͤste lieht hat sich ufgetan gegen den oͮgen miner sele, da inne
Mechth 2: 3, 16 minneklich. Die strale der gotheit schússet si mit einem unbegriffenlichem liehte, die minnende moͤnscheit gruͤsset si mit bruͤderlicher geselleschaft, der helig
Mechth 2: 4, 21 Do kamen zwene schůler mit wissem gewete, die brahten zwoͤi lieht, die sasten si ufen den alter; do giengen si vil
Mechth 2: 7, 8 Gloria in excelsis deo.» In dem lobe erschein ein gros lieht miner sele, und in dem liehte wisete sich got in
Mechth 2: 7, 8 lobe erschein ein gros lieht miner sele, und in dem liehte wisete sich got in grosser ere und unzallicher clarheit. Do
Mechth 2: 9, 2 lobet sin brut an fúnf dingen <FOLIO>(22#’v)</FOLIO></KAP> <VERS>Du bist ein lieht der welte,/ du bist ein kron der megde,/ du bist
Mechth 2: 10, 2 Dú brut widerlobet got an fúnf dingen</KAP> <VERS>Du bist ein lieht in allen liehten,/ du bist ein blůme ob allen cronen,/
Mechth 2: 10, 2 got an fúnf dingen</KAP> <VERS>Du bist ein lieht in allen liehten,/ du bist ein blůme ob allen cronen,/ du bist ein
Mechth 2: 18, 4 dinem heligen geiste, min oͮgen sint gekl#;earet in dinem fúrigen liehte, min hoͮbet ist geslehtet mit diner getrúwen beschirmunge, min wandlunge
Mechth 2: 19, 4 sach dich an, du bist harte minnenklich wunderlich getan. Ein lieht wart darzů gelúhen, das ich dich moͤhte besehen, es were
Mechth 2: 19, 39 des ein kleine fúr bringe, so setz ich des keysers lieht in einen vinstern fulenden stal. Dú rinder essent doch ir
Mechth 2: 19, 54 dem ersten teile der minne. In disem himmel ist enkein lieht, dú sele siht da gottes nit; mere si smekket ein

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