Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

note F. (11 Belege) MWV  

Mechth 7: 36, 27 dem sange vor gotte so sch#;eone clinget, das got die noten minnet, die in dem herzen singent. Der mit ir also
RvEWchr 35957 dar braht./ von dem ged#;eone sas bedaht/ und von den Noeten aller meist/ Hel%.yseus, das sin geist/ erlśhtet und enzśndet wart/
Tr 3517 und nam sō vlīzeclīche war/ des leiches unde der süezen noten:/ węr ez im an den līp geboten,/ ern möhtez niht
Tr 3523 wart muotes vol./ 'meister' sprach er 'ir harpfet wol:/ die noten sint rehte vür brāht,/ senelīche und alse ir wart gedāht./
Tr 3534 wante:/ 'waz weistū' sprach er 'liebez kint,/ von wannen dise noten sint?/ kanstū ihtes iht hier an?'/ 'jā schœner meister', sprach
Tr 3566 spilman,/ sīn niuwez ambet huober an/ mit vlīzeclīchem ruoche./ sīne noten und sīne ursuoche,/ sīne seltsęne grüeze/ die harpfet er sō
Tr 3619 der alten Bābilōne./ den harpfeter sō schōne/ und gie den noten sō rehte mite/ nāch rehte meisterlīchem site,/ daz es den
Tr 7608 //'Geselle' sprāchen aber die boten/ 'dīner süezen stimme und dīner noten/ der soltū hie geniezen:/ dūn solt niht langer vliezen/ āne
Tr 7995 vüeren/ die dœne mit gewalte:/ sie steigete unde valte/ die noten behendeclīche./ ouch sanc diu sęldenrīche/ suoze unde wol von munde;/
Tr 17211 handen und mit zungen:/ si harpheten, si sungen/ leiche unde noten der minne./ si wandelten dar inne/ ir wunnenspil, swie si
Tr 19198 er machete unde vant/ an iegelīchem seitspil/ leiche unde guoter noten vil,/ die wol geminnet sint ie sīt./ er vant ouch
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