Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

njen swV. (42 Belege) MWV  

BenRez 48 dar zu so vil vligen daz si gefullet werde und ne si zesamne vil vaste und brate si an einem spize
Eracl 650 manec wp ht getn./ d ir des guotes zeran,/ sie nte unde span/ und gewan d mit ir spse./ Eraclus der
Eracl 1938 unde kleine./ die aller best lnwt,/ mit gespunnem golde wol gent,/ diu in allem rche mohte wesen/ zeslagen unde wol gelesen,/
Herb 480 an die geste/ Phellil vnd zindat,/ Mit golde herte wol genat,/ Samit vn2de blialt,/ Mit gesteine wol bestalt,/ Al|vmbe die nete/
Herb 4442 Riche vnd ture,/ Phellil vn2de cindat,/ Arne, Lewen dar in genat/ Vn2de ander zeiche1n da mite,/ Als ez noch ist site./
Herb 10669 golt ane erhabe1n./ Mit guldine1n buchstaben/ Dar in geworcht v3nde genat,/ Swaz plato gescribe1n hat,/ Sine kvnst vn2de sine list,/ Die
Himmelr 9, 11 geruozze./ vne diu nespulgent si $s da neweder scephen noch naen,/ durh ezzen nebedarf man $s daz brot bachen noch baen,/
HvNstAp 1510 ain frolicher schall./ Und ward getragen her ain pal,/ Wol genedt mit seyden./ 'Wir sullen nicht vermeyden,/ Wir spilen dises palen
Iw 6205 disiu blou, disiu dahs,/ disiu hachelte vlahs,/ dise spunnen, dise nten;/ und wren doch unberten:/ in galt ir arbeit niht m/
KvWTroj 28292 man ʒ bulgen/ fr die juncfrouwen stte./ vil seckel wol gente/ mit ʒ erwelter sden,/ die funden ouch die blden/ des
Lanc 68, 34 sin wunden und bundens im zusamen mit starcken banden, sie naten im synen backen wiedder, da er hart freischlich wunt was.
MarlbRh 66, 24 had erkoren./ //Du wrdes m#;eude, dů du spnnes,/ dů du neds, dat du gewnnes/ dinem kind ind dir dat brot,/ dat
Mechth 5: 4, 43 an der wonunge, das die messig und geistlich gesnitten und genejet sin und doch reine. Die ander dem#;eutekeit lit an den
Mechth 5: 23, 121 d lange vinsternisse in der alten e. Da uf waren geneiet gr#;eun bilde; wan alleine d alte e vervinstert was mit
Mechth 5: 23, 130 solten berwinden alles nsers herzen leit. Da uf waren bilde geneiet mit golde, die waren glich den vogelen, die Noe us
Mechth 5: 23, 132 hie sůchent uf der erden. Mer da was #;voch an geneiet d reine tube mit eim gr#;eunen zwige, die also unschuldig
Mechth 5: 23, 142 die zwo gezierde ein erlich crze. Uf dem crze was geneiet ein wis oppferlamp und es was gezieret mit edelm gesteine
Mechth 5: 23, 148 in der selben stat iemer (91#'v) me solte anbetten. Maria nate irme kinde Jhesu einen rok mit also gev#;eoger nat, wenne
Mechth 5: 23, 151 das er sumelichen pfenning zů ir notdurft gewan. Maria die nate und span, das si in drien cleider gewan. Do si
NibB 577,2 freuden b./ Ez wart in frgespenge $s manic schniu meit/ gent vil minneclche. $s ez mht$' ir wesen leit,/ der ir
NibB 903,2 D sprach von Tronege Hagene: $s »f daz sn gewant/ nt ir ein kleinez zeichen. $s d b ist mir bekant/
NibB 904,1 f snen tt getn./ Si sprach: »mit kleinen sden $s n ich f sn gewant/ ein tougenlchez kriuze. $s d sol,
NibB 1852,1 si wren von den betten $s al gelche gestn./ D nten sich die recken $s in als guot gewant,/ daz nie
Ottok 69347 den gewanden si schiet./ darnch ie der man/ streich sn gente kleider an/ unde szen ezzen,/ d in ir stat was
OvBaierl 162, 3 Wert aber eyn groz darm vorhowen eder de maghe, den saltu neyen myt eyme cleynen syden vaden vnde sal eme dez roden
Parz 14,27 kurst:/ ez ist bezzer denne der samt./ hermn anker drf gent,/ guldniu seil dran gedrt./ ___sn anker heten niht bekort/ ganzes
Parz 375,17 het ir zeswen arm geruort,/ doch an den roc niht gent:/ dane wart nie vadem zuo gedrt./ den brhte Clauditte dar/
Parz 790,14 manec gestppe/ was f den kultern gest./ gesteppet unde niht gent/ was d er fe lente,/ pfell von Nourente,/ unt palmt
RvEBarl 6478 vil herte was gedrt./ daz hte er vaste an sich gent/ von dem grtel an diu knie;/ von den ahseln nider
SAlex 5898 frowe wolde./ dar ffe lgen bettewt/ von rtem golde wol gent./ di tabele, d si z saz,/ s si geswslchen az,/
SM:HvT 2: 4, 8 wbes lb,/ Diu so manige vuoge hte:/ zizelwhe s wol nte./ ah, daz ichs ir minne erbte,/ wol litte ich darumbe
Tr 2634 diu wallren rehte stt,/ und zen an ir wte/ mermuschelen gente/ und vremeder zeichen genuoc./ ir ietwederer der truoc/ einen wallestap
Tr 4572 zwei[n] zesamene sneit;/ daz vierde daz was hfscher sin,/ der nte disen allen drin./ si worhten alle viere/ vil rehte in
Tr 4578 volle guot gewerte,/ bescheidenheit schuof unde sneit,/ der sin der nte ir aller cleit/ und ander ir feitiure,/ baniere und covertiure/
Tr 4992 ich meine aber an der wte,/ die mannes hant d nte,/ niht an der an gebornen wt,/ diu von des herzen kamere
Tr 5008 bersniten./ und iedoch an der wte,/ die mannes hant d nte,/ dn was niht underscheidung an;/ des truoc der werde houbetman/
Tr 10954 dem sinne/ s schne hte gedrt:/ diu zwei, gedrt unde gent,/ diun vollebrhten nie baz/ ein lebende bilde danne daz./ gevedere
UvZLanz 4825 slahte wetere./ guldn was daʒ etere,/ d mite zesamene was gent/ der samt und der triblt./ ich sages iu niht nch
Wh 196, 6 wol geschicten bein/ wurden wol berten./ er gienc d snidre nten/ wt unt blanc lnn gewant:/ daz galt im gar des
Wh 290, 4 bt im bezzer kleider an/ in einer kementen,/ d sndre nten/ maneger slahte wpenkleit./ d sprach er ^'vrouwe, mir ist leit/
Wh 406,10 drunder was getn,/ ser und palmt/ d zwischen gesteppet und gent;/ zwne hantschuohe des selben dran./ ez muose ein collier ouch
Wig 699 herre Gwein / mit wzer lnwte; / ein juncvrouwe in nte / in einen roc pfelln; / mit einem pelze hrmn
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