Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

naht stfm (1262 Belege) MWV  

Athis A 164 den drttn moRgn./ Do der drtte moRgn quam/ Vn̄ die nacht abe nam,/ Daz uolc al zů houe genc./ En ieclch
Athis A* 74 Queme, noch an sine macht./ In disin dingin wart iz nacht,/ Und giengin die lute slafin./ Do griffin sie zun wafin/
Athis D 39 Vn̄ hiez sie sich cledn./ Prophilias gab n bedn/ Gůte nacht un̄ genc dar u#;ovre./ En urowe besloz die t#;ovre/ Vn̄
AvaLJ 27, 1 daz was ergangen iesa./ Do si do gebeteten, $s eine naht si sich enthabeten,/ ein sconer engel in erscein, $s er
AvaLJ 29, 3 getageten, $s als iz diu e habete,/ vierzech tage unde naht, $s Josep ire mit triuwen phlach./ do fuort er si
AvaLJ 35, 2 $s mit der engelisken huote./ si huoben sich beidiu eines nahtes ensamt $s und fuorten daz chint in Egiptenlant./ wolten wir
AvaLJ 107, 1 swa man mine martyr iemer erchennet."/ Da getwalt er die naht $s unze an den anderen tach./ du sante unser herre
AvaLJ 134, 1 ergen, $s si fuorten in ze Jerusalem./ Iz was ferre nahtes, $s si huoten ir rehtes./ si heten viur gemachet, $s
AvaLJ 140, 1 daz muose allez uber in gan./ Sie cholten in die naht $s unze an den tach./ do hiezen si in binden,
AvaLJ 167, 5 trahen tet si daz, $s vil chume gelebete si die naht./ Nu wil ich iu zellen $s die iz vernemen wellen,/
Barth 128, 22 sol ouch daz harn nimmer gevhen, der mensch des nahtes wol geslffe, wan daz harn gewinnet nimmer rehte varwe unze
Barth 128, 24 wan daz harn gewinnet nimmer rehte varwe unze nh mitter naht. Daz glas sol man danne decken unde sol ez schowen,
Barth 131, 5 wesen lieht unde louter. Daz harn s der man des nahtes b dem wbe lt, daz sol wesen truobe unde lieht,
Barth 135, 21 s nim daz harn, daz er geharnet habe vor mitter naht, unde giuz daz an ein grene nezel unde schowe die
Barth 136, 22 unde zetrp diu driu under einander unde l si uber naht in dem souge ligen und iz danne der erzene dr
Barth 145, 10 ein rn vezeln unde setze ez an den luft dr naht, dar nh salbe die br d mit, s werdent sie
Barth 148, 29 gip imz als lwez ze trinchen des morgens unde des nahtes, s er slfen sule gn, s muoz der stein bresten.
Barth 149, 16 zwei ber die wurzen der wercen: si verswindet twerhes uber naht unde wehset nimer. //Swem daz hr ouz rset, | ezne
Barth 150, 23 unde dich got beschaffen ht unde gezieret, men.#.' Des selben nahtes solt d lzen ligen b der wurz silber unde golt
Barth 153, 14 unde salbe daz gesz vaste mit der salben. Des selben nahtes wirdest des getwanges ledich. //Swem der bouch geblt ist oder
Barth 154, 2 unde trinch gewalnes wnes, niht ein michel trinchen. Des selben nahtes wirt sn buoz. //Ein chrt heizet azarum, daz ist haselwurz;
Barth 156, 25 d zuo zwei teil wazers unde l daz als uber naht stn unde siud ez des andern tages in einem schnen
Barth 158, 8 louterz regenwazer unde wellez und trinchez unde salz ez des nahtes, s d slphen wil, unde des morgens, s d ouf
BdN 55, 18 an dem selben himel. der welzt in tag und in naht, daz ist in vierundzwainzig stunden, ains mls umb und umb
BdN 58, 22 ain gestalt der varb. si derluht den mnen. si pringt naht und tag. si macht die fruht zeitig. si trckent fuht
BdN 59, 19 verderbet. ze dem sibendem ml pringt unser fraw tag und naht, daz ist gend und gete den guoten, die widerkrn wellent,
BdN 66, 8 zuo seinem undervallen, s verpergent si sich. wizze, daz diu naht, als Aristotiles spricht, wermer ist s der mn vol ist
BdN 66, 9 spricht, wermer ist s der mn vol ist wann ander nht; daz ist dar umb, daz der mn denne grzern schein
BdN 66, 12 spricht: ist daz ain mensch lang sitzt oder slft des nahtes an dem mnschein, s wirt ez trg und swr und
BdN 66, 24 sunnen. der mn kelt der sunnen hitz und erluht die naht und ist der erden aller nhst under allen sternen. iedoch
BdN 67, 13 ires rstgepornen suns. daz fnft ist, daz der mn die naht erluht; als erluht unser frawe die hailigen christenhait, als man
BdN 74, 22 oder ainen sterz. in dem andern reich siht man des nahtes mangerlai feur, der etsleichez vert alz ain langer wispaum, und
BdN 75, 15 ertreich, s wert diu flamm lang und scheint uns des nahtes als ain stern, der an dem himel stt, reht als
BdN 75, 16 an dem himel stt, reht als ainer, der pei dunkelr naht reitt und verren siht ain lieht, den dunket daz lieht
BdN 77, 18 ir niderhemd fliehend, und als siht man oft pei der naht flammen auf der tten greber, von der s vaizter dunst
BdN 77, 19 vaizter dunst auf gt und denne der luft von der naht kel ist, s wirt der entzunt und gibt ain flammen.
BdN 78, 31 volgent. //VON DES HIMELS ABGRUNT. /Man siht auch oft des nahtes, als ob ain gruntls tiefen g in den himel. daz
BdN 79, 9 ist in den lften, wenn der himel den wahtern des nahts offen scheint. ez scheint uns auch der himel in mangerlai
BdN 83, 22 d der luft snft und lind ist. s nu der naht kelten sumerzeiten kmt, s entsleuzt sich der gar edel dunst
BdN 83, 26 diu lckel naz sint auf dem haupt den, die des nahtes der naht dienent. dem zarten wazzer ist s behendez ertreich
BdN 83, 26 naz sint auf dem haupt den, die des nahtes der naht dienent. dem zarten wazzer ist s behendez ertreich zuo gemischt
BdN 83, 32 ain rainez gras in ainem garten sumerzeiten, unz d des nahtes daz taw gevhst; s twing ez dann mit rainen henden
BdN 90, 14 ist, und vellt auch in tawes weis her ab des nahtes auf diu kruter oder auf die vels und wirt d
BdN 99, 14 etleichen luten geschiht, die ps augen habent: die sehent des nahtes, s der mn scheint, ir aigen pild vor in stn,
BdN 101, 29 tt mer. etleicheu mer fliezent auz und ain fliezent in naht oder in tag ains mls oder zwir. daz ist von
BdN 119, 12 sezen und ir wollust n gtleich andcht, die dienent der naht und niht dem tag, die vallent leiht nider auf den
BdN 124, 15 snell und behelt si, dar umb, daz ez si des nahtes mit idrucken anderwaid ezze. etleich sprechent auch, daz ez die
BdN 126, 22 und legt daz auf die wunden ainen tag und ain naht und gibt ez dar nch ainem hungerigen hanen oder ainer
BdN 126, 27 oder diu henne; iedoch mag si ainen tag und ain naht dar nch leben. auch mr: ist ez ains tbigen hundes
BdN 128, 8 durch irs unkuschen gelustes willen. si sehent gleich wol des nahtes sam des tages, dar umb ist ir leber guot den,

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