Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nâhegân V. (7 Belege) MWV  

KLD:BvH 5: 5, 9 siz tuot, an den triuwen:/ wil friundes nôt ir nâhe gân, mîn unverdienet leit daz mag si wol geriuwen./ //Diu vil
Lanc 209, 10 roß. Er dets vor im off die brucken gan, und ging erm nah. Er lustert sere und hort groß gerúf, er
RvEWh 52 gelieben lerte/ Und unverh#;vowen serte/ Ir minne gerenden herzen/ Mit so nach g#;eandem smerzen,/ Der vil nach gegen dem ende wac./ Der herzen
UvZLanz 6044 dâ wesen hieʒe,/ dâ siu niht gerne wære./ diu nâhe gânde swære/ tuot manegen nüschel brechen./ man sol dem übel sprechen,/
UvZLanz 7507 an sîner hübscheit/ ein zorn und ein herzeleit/ und nâhe gândiu riuwe./ als Lanzelet die triuwe/ an als guoten knehten vant,/
VMos 29, 23 uihe uurſcreit. hine widere man ez treip. woltez uerre nah gan. daʒ můſe $t groʒe ſlege han. woldeʒ ze der ʒeſevven
VMos 30, 1 ſhare. da wellent di geliſknare $t uaren. wellen ſi nah gen. da megit ir boſheit uirſten. daʒ ſint dev winſterin kint.
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