Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

jungelinc stM. (149 Belege) MWV  

Athis B 101 undír sínín arm/ (Die mailín warín wuoRdín warm/ Deme kuonín íungelínge)/ Vn̄ stach in durch die rínge/ VoRme scilde inden buch/
AvaLJ 179, 3 $s vil harte er gahen began./ daz eine was ain jungelinch, $s vil harte lief er fur sich./ iedoch muos er
BuchdKg 51, 15 und alle die von dînem sâmen iemer mêre koment.#.’ Der jungelinc gienc zehant von Helyseo, unde was zehant als ûzsetzic daz
BuchdKg 61, 16 von Jerusalem die eltesten und die wîsesten, und die schœnesten jungelinge die under zweinzic jâren sîn. Die jungen wil ich diu
Eilh R, 3518 riche got gesegen mich,#.’/ daht diu chuneginne,/ #.,waz ist disem jungelinge,/ daz er niht uf nest[et]/ und niht engegin mir get?/
Eilh M, 3518 daz cruce scowin./ do wiste @[@/ ]ne,/ #.,was ist disim jungelinge,/ daz er niwt uf ne stat/ noch er ingegin mir
Eilh St, 7434 vinc:/ An eine swasheit si ginc,/ zu ire qu[am] d[er] jungelinc/ Pylose zu han/ und sagete, waz Tristrant/ Ir inboten havete./
Eracl 893 zîte.’/ ‘ôwê wie kûme ich des enbîte!’/ sprach Eraclîus der jüngelinc,/ ‘so begunden sich bezzern mîniu dinc./ der keiser sande boten
Eracl 995 sîn ie gedâhte/ und in ze hove brâhte.’/ Eraclîus der jüngelinc/ bevalh gote sîniu dinc/ und allez sîn gedinge./ dô kêrter
Eracl 1534 bevinde!/ sage, wie stênt dîniu dinc?’/ ‘vil wol’ sprach der jüngelinc./ ‘nû wie doch?’ ‘ir geseht ez wol.’/ ‘waz hâstû brâht?’
Eracl 1972 zesamne sie gesâzen,/ sie machten einen schœnen rinc./ Eraclîum den jüngelinc/ hiez der keiser besenden/ und im sîn dinc enden,/ daz
Eracl 1985 sweic,/ diu niht sprach, wan daz sie neic./ Eraclîus der jüngelinc/ gie enmitten in den rinc/ under die juncfrouwen./ er begunde
Eracl 2907 ersach sie, als ez solde sîn,/ in allen gâhen einen jüngelinc,/ (hie vernemt seltsæniu dinc)/ einen juncherrn, hiez Parides./ guoten war
Eracl 3199 hân getân?’/ diu alte sazte sich sân/ für Paridem den jüngelinc./ sie sprach ‘wie stênt dîniu dinc?’/ ‘mir wære lieber, stüende
Eracl 4010 halsen, küssn und ander dinc./ swaz diu frouwe und der jüngelinc/ ein ander dâ tâten,/ daz möhte ein nunne errâten./ ir sult
Eracl 4695 alsô maneger herman/ mit ein ander mêr gewan./ nu bereite ieclich jüngelinc/ mänlîchen sîniu dinc,/ wan sie der reise wol gezam./ dô
Gen 987 Laban/ bouge unde ôringe $s die si enphie von deme jungelinge./ er liuf dar sciere, $s sprach wand er ze hûs
Gen 1816 er verchouffet/ umbe zweinzig phenninge, $s die teilten die zehen jungelinge./ //Die in dâ chouften $s die hiezzen in mit in
Gen 2001 charchâres vinster./ dâ bevalech man unsich inne $s einem hebrêisken jungelinge./ der tet uns al daz guot $s daz ime got
GrRud #g+b#g-b 3 //[da zehove] was./ der greve bi ime saz/ unde manic jungelinc [gemeit.]/ des greven sun was da gereit,/ der vil biderue
GrRud #g+d#g- 4 do iz quam in daz teidinc/ da was gereit manic jungelinc./ die wisen mit den tummen/ zu den selben stunden/ huben
GrRud Db 44 harte herlichen./ Daz sin tugentliche dinc./ dise [mere] sagete ein jungelinc;/ so mich ir nie vor droz,/ nu bin ich [doch si]n
GrRud #g+g#g-b 8 gut./ [nu hete d]er kunic sinen mut/ gelazen an den jungelinc./ [Appollinart d]az schone kint/ be valch her deme herren,/ daz [er
GrRud G 5 harte drate/ zu der vrowen kemmenatin./ do vant her den jungelinc/ Bonifaiten daz schone kint/ vor der kemmenatin stan./ alzu hant sprach
GrRud Ib 41 al zu schiere irg[ien]c./ daz was in innecliche leit./ Bonifait der jungelinc ge[me]it/ gienc zur kemmenatin./ mit Beatrisen wart her [zu] rate/
GrRud K 25 des was die kuniginnen vro./ [B]onifait vorne reit,/ der selbe jungelinc gemeit/ vurte einen soumere,/ der truch harte svere/ von deme
GrRud K 57 sich meren/ ir unvroude unde ir groz herzeleit./ Bonifait der jungelinc gemeit/ karte rechte in gegen der stat,/ alse in die greve
Herb 331 de1n stat./ Balde er in daz schif trat/ Mit den ivngelingen,/ Die mit im dar ginge1n./ Erculi sere liebe1n began,/ Daz
Herb 788 tisz bereit./ Die frauwe zv tishe ginc./ Also tet der iungelinc./ Do man du vur si truc/ Vo1n spise me danne
Herb 974 Die frouwe do zv dem bette gi1nc;/ Also tet der ivngelinc./ Hie en=spreche ich niht mere,/ Wie in entsament were./ Daz
Herb 1441 Leide gedachte im castor,/ Daz erfalle1n was nestor/ Vo1n jeme iungelinge./ Do kart er vz dem ringe/ Vn2de gurte sime rosse
Herb 1446 saz/ Vn2de laisirte in den ring./ Do wider|vur im ein jungeling,/ Segudaris geheizze1n./ Sie begunde1n sich vnderreizze1n/ Vo1n erst mit den
Herb 2310 worte1n vn2de an gelazze./ Ir alde rede follen|ginc./ Paris der jungelinc/ Bereitte sich faste an die fart./ Cassandren zv wizze1n wart,/
Herb 5309 Mit den sine1n vf den rinc./ Man saget, daz der iugelinc/ Dru iar vnd niht vurt/ Hette sine1n schilt gevrburt./ Herren
Herb 5418 daz er theseus/ Groz wu1nder beginc./ Do finge1n sie den jungelinc./ Hector bat, daz er genas,/ Wen1ne er ein kindisch ritter
Herb 6310 schein./ Do do quam in den rinc/ Achilles, der edel iungelinc,/ Mit dem rosse spra1ncte er dar./ Des wart hector gewar./
Herb 7818 Da bleip man vn2de phert/ Vffe deme ringe,/ Von schone iungelinge1n/ Beide erslage1n vnd ertrat./ Doch so wart daz ros berat/
Herb 8964 rot;/ Idoch sie die gift enphinc./ Sie sprach: "sauget, her iu1ngelinc,/ Waz meinet dise sande?/ So mir got, ich wande/ Vn2de
Herb 9282 beine/ Schoner maget nie bequam;/ Vf dem andern alsam/ Zwene iungelinge./ So die svnne vf ginge,/ So en=were sie nimmer so
Herb 10305 sine macht./ Als er zv quam geraht,/ Hector enphinc de1n iungelinc:/ An sime houbet er ane=vinc/ Vn2de spilt in vf den
Herb 10332 Hector der stete/ Hilt vf dem ringe/ Vn2de wolde dem iungelinge/ Den halsberg vz han gezoge1n,/ Vo1n kaukaso dem herzoge1n./ Die
Herb 11211 were also mere,/ Daz ich narcissvs were,/ Der harte schone iu1ngelinc,/ Der vber eine1n bru1nne1n ginc/ V3nde sine schone dar inne
Herb 11328 ich mich an neme/ Ein sulich dinc./ Keret hin wider, iu1ngelinc,/ Vn2de saget hern achille,/ Daz mir sin wille/ Vn2de sin
Herb 13408 vursan,/ Daz der tac vf ginc./ Do sante er eine1n iu1ngelinc,/ Der vm eine1n fride wurbe,/ E da ieman me verturbe./
Herb 14313 wibe1n wu1nderlich spil/ Vn2de wu1nderliche dinc./ Da en ist dehein ivngelinc/ In dem lande noch man,/ Wen als ich vch gesage1n
Herb 14675 Dar vf ein gereite/ Vo1n grozzer schonheite./ Pirrus, der edel iungelinc,/ Vbete ritterliche dinc./ Er begu1nde sine colzen schun/ Vn2de sine1n
Herb 17995 irme vater./ Als er danne1n ginc,/ Do bequam im ein iu1ngelinc,/ Der was geheizze1n cyneras./ Acastis bote er was/ Vn2de ginc
Herb 18028 holtz/ In duchte wol, er were stoltz,/ Der ritter oder iu1ngelinc,/ Der da vor dem walde ginc./ Sie gruzte1n sich mit
Konr 6,14 in ain w#;eiʒʒes gewant an. Da erſchein im ein ſch#;eoner iungelinch weiʒʒer $t danne ein ſne. Der chůſt in vnd ſprach
Konr 7,31 munde vnd #;evʒ der naſe. Do bechom vns ein ſch#;eoner iungelinch mit ſeiner geſelleſchaft. Der ſprach ʒe den, die mich da

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