Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

joch Konj., Adv (347 Belege) MWV  

gidius 395 der stunde/ mit den dinge alse si kvnde,/ mit lute ioch mit gebere,/ daz sie in noten were./ die zvngen sie
gidius 628 ir gebe sie uůr in brachten./ iz ne was ime ioch so mere/ daz her da gekeren/ sin ougen wolde,/ dan
gidius 995 riche,/ daz her allirtegeliche/ mineme trechtene solde dienen/ mit uorchten ioch mit eren,/ vn̄ durch sine hulde/ sich kestigen solden/ in
gidius 1195 nechein%-e man/ uor schamen ne torste geclagen./ die wolde her ioch uirholen haben/ deme gotis trůte./ do meldete in got der
Jud 26 vasti an du abgot./ //Do luitin simo zisamini/ mid trumbin joch mid cymbilin,/ mid phigilin undi swegilbeinin,/ mid rottin undi mid
Jud 54 alliz daz dir ist,/ der dir hiz werdin/ den himil joch di erdin;/ sin ist al der ertrinc./ kunic Nabochodonosor, dinu
Jud 130 alliz daz dir ist,/ der dir hiz werdin/ den himil joch di erdin;/ sin ist al der ertrinc!/ kuninc Nabuchodonosor, dinu
AvaLJ 194, 4 unde man $s unde swer iht vernemen chan,/ mit muote joch mit munde $s daz gotes lop chunden,/ daz der heilige
AvaLJ 197, 7 enzunde./ mit der inneren hize $s er brahte in forhte jouch guote gewizzen,/ sterche, rat unde vernunst, $s vil creftich was
BdN 444, 21 aber des rehten weines kraft pringt trunkenhait, ob man in j niht trinkt. //VON DEM DYADOCHEN. /Dyadochos ist ain stain, wer
BrEng 40 wand etwaſ maſſcechlichor. wan der win machot ſpricht er daz ioch wſ lute miſt#;ovnt Da ez abir alſo iſt an dir
BrEng 43 denne alre gernoſt hetti ſo ſol imſ virzigin werdin. old ioch vht andirſ daz er gerne hetti. vnz erſ wol gebezre.
BrEng 61 gaſt iſt. ſo ſolm in eingnote nvt impfan. wan ſol i#;ioch erſamo zim ſprechin daz er dannan ſcheide. dvr daz. daz
BrEng 64 ſinr wiſheit lere vz irwelt vn2de gwihit werdin. iſt er ioch dir ivngſte an dem ordne diſ ſamnvngiſ. Biſhiet abir daz
BrEng 69 cheinwiſ inhein mvnch din andirn ſchirme in dim chloſtre. iſt ioch daz. daz er ime z#;ovgebvndin iſt von nahir ſipſchaft. wand
BrEng 71 eltirn gem#;ovte der widir in irzvrnit iſt. ſwie lvzzil ez i#;ioch ſi. ſo ſol er ſamharte vur in vallen vn2de vor
Capsula 18 habet vile dieche die calden ſudoreſ. unde die kalden oren ioch die kalden zene. Suelin ſwerent die halſaderen. unde ob er
Eckh 5:13, 8 m in dem werke der gerehticheit $t dan er oder joch der oberste engel wunne ht und vrude in snem natiurlchen
Eckh 5:21, 5 selbe mit gote welle, nochdenne ob ez sn schade und joch sn verdemnisse wre. Dar umbe wunschte sant Paulus, daz er
Eckh 5:22, 13 niht snde umbe allez, daz geschaffen oder geschepfelich ist, ob joch tsent werlte wiclche mhten wesen, doch ne leit; und ich
Eckh 5:40, 14 gotes enbre, s wre im als lht tsent jr oder joch wiclche als ein tac, ein stunde. Ouch ist daz inner
Eckh 5:40, 16 $t eigenschaft, daz, ze glcher wse alsam alle cratren, ob joch tsent werlte wren, eines hres breite niht bezzer enist dan
Eckh 5:41, 17 wil, entriuwet der gete, der wrheit und allem dem, daz, joch in einem gedanke und in einem namen aleine, einen wn
Eckh 5:46, 17 ein locket und ziuhet got. Ein suochent $t alle cratren, joch die nidersten cratren suochent ein, und daz ein bevindent die
Eckh 5:52, 23 ungewitter von unden dem himel s nhe komen, daz in joch iht reren mge; ez wirt allez verbrant und verderbet von
Eckh 5:53, 18 er daz lter ein ist sunder alle zuovallende menge underscheides, joch in gedanken; daz allez, daz in im ist, got selbe
Eckh 5:58, 24 daz ein gewissiu wrheit, daz ich spriche, daz allez guot, joch alle cratren, gegen gote ist minner dan ein bne gegen
Eckh 5:60, 9 bhte. Er sprichet, daz got allez, daz noch zuoknftic ist, joch ber tsent und tsent jr, ob diu werlt als lange
Eckh 5:113, 27 daz bilde gotes; swenne aber diu sle sich kret zwert, joch in die tugende zerlcher ebunge, s wirt alzemle diz bilde
Eckh 5:116, 11 der sle, und alle menschen begernt von natre bekantnisse, wan joch bser dinge bekantnisse ist guot. N sprechent die meister, daz,
Eckh 5:186, 5 bezzer. Gehrsame wrket alwege daz aller beste in allen dingen. Joch diu gehrsame engeirret niemer niht und enversmet ouch nihtes, swaz
Eilh R, 1613 gedaht er wold sinen lif/ wagen umb daz magedin/ und ioh durh den willen,/ daz die sin gesellen/ des baz gedingen
Eilh R, 1656 reit er after [wegen]./ $p @]@ svert in der hant./ ioh brant der serpant/ daz ros undir im ze tt./ /an
Eilh R, 1730 tohter/ der chu[nic]h erne mohte/ des niht wol wider chomen./ ioh het er gerne baz vernomen/ wer den trachen slůge./ #.,daz
Eilh R, 1751 /#.,vater, daz gel#;vobet mir,/ erne hat niht rehte gesaget dir!/ ioh begieng er nie dehein vrumicheit/ wa nam er nu die
Eilh R, 3482 sin geselle dar uf/ hůb, Satanas der tievel./ ih bin ioh an zvivel:/ er hulfe im sicherliche,/ wan er wil sin
Gen 33 helle, $s mit allen die ime gehengen/ unde die der joch zuo geswgen. $s sich, daz ir deheiner hie belbe.’/ /D
Gen 75 er gebt der mninnen $s daz si liuhte mit minnen,/ joch den sternen $s daz si scinen uber die erde,/ unde
Gen 85 getn. $s er hiez si ez allez biwaren/ mit ware joch mit reste, $s mit aller slahte wiste./ //Duo got mit
Gen 111 den leim $s sw ez geviel in zwein,/ deme vater jouch deme sune, $s der spiritus sanctus al mit ime./ ir
Gen 121 nutze:/ zwei an den ren $s daz er muge hren,/ joch zwei ougen $s daz er sehe die getougen,/ zwei an
Gen 159 ime uber gt,/ der ist genern, $s den muoz rte jouch fieber ferbern,/ deme nemuot jouch den lp $s gelesuht noch
Gen 160 genern, $s den muoz rte jouch fieber ferbern,/ deme nemuot jouch den lp $s gelesuht noch fch./ /In deme herzen ist
Gen 164 zorn $s des manc man wirt florn./ /Unter deme houbet jouch der ahsilun $s tet er ime eine swegelen,/ durch die
Gen 165 ime eine swegelen,/ durch die habe ganch $s beidiu maz joch tranch./ /Hintene tet er ime den rukke: $s ab deme
Gen 209 giench./ er scowt al bisunter $s die manegen wunter:/ fihe jouch fogele, $s wilde jouch gezogene./ er tet ouch goume $s
Gen 209 bisunter $s die manegen wunter:/ fihe jouch fogele, $s wilde jouch gezogene./ er tet ouch goume $s wurze jouch boume,/ michel
Gen 210 $s wilde jouch gezogene./ er tet ouch goume $s wurze jouch boume,/ michel wunter in habete $s daz der fisk in
Gen 247 s man d lesen wil,/ crocus unt ringele, $s tille jouch chonele,/ mit deme fenechele $s diu suoze lavendele,/ peonia diu
Gen 266 in verwiez $s daz er in ab deme himele stiez,/ jouch sne gesinden alle $s sant in die helle,/ duo worht

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